23. März 2010
Pwn2Own-Wettbewerb - IE 8 und iPhone werden zuerst gehackt
22. März 2010
lauffähige .net exe erstellen
Wollte heute ein kleines Programm releasen auf einen anderen Rechner,
auf dem keine MSVS Entwicklungsumgebung installiert ist...
BOING, Fehlermeldung:
"Diese Anwendung konnte nicht gestartet werden, weil die Anwendungskonfiguration nicht korrekt ist."
-.-
Gott sei Dank gibt es Tante Google :-*
Es gibt drei Möglichkeiten dies zu lösen:
1. Du linkst Deine Anwendung mit der statischen CRT ("Statically linking the executables")
2. Du installierst die CRT/MFC DLLs auf dem Zielrechner
3. Du lieferst die CRT/MFC DLLs bei Deiner Anwendung mit. Dabei musst Du aber das richtige manifest der DLL mitliefern! ("Install a private assembly")
Quelle: http://www.c-plusplus.de/forum/viewtopic-var-t-is-132301.html
Mehr Informationen unter:
http://www.codeproject.com/kb/cpp/vcredists_x86.aspx
Steak/Schnitzel & BJ Day
OMG, verpasst :-o
Warum verdammt noch eins, erinnert mich niemand an solche wichtigen Ereignisse? o.O
14. März - Der Schnitzel und Blowjob Tag
Meine Herren, Ihr wisst, worum es geht. An jedem 14. Februar bekommen wir die Möglichkeit, unserer Liebsten zu zeigen, was sie uns bedeutet - mit Geschenken, Blumen, Einladungen zum Essen oder ins Theater oder Kino und vielem anderen Mumpitz, den Frauen als romantisch empfinden.An jedem Valentinstag zermartern wir uns das Hirn, um dieses eine, spezielle, einzigartige Geschenk zu finden, das ihr zeigt, daß wir sie wirklich mehr lieben als all die anderen Frauen dort draußen. Nun, meine Damen, ich verrate Euch ein kleines Geheimnis: uns Männern macht der Tag nicht soviel Spaß wie Euch. Sicher, Euer Lächeln zu sehen, das ist unbezahlbar; aber eben dieses Lächeln ist das Ergebnis mehrerer Wochen voll Blut, Schweiß und Überlegungen. Und noch ein Geheimnis: wir Männer fühlen uns ein wenig übergangen. Ja, übergangen, schließlich gibt es keinen speziellen Feiertag, der Euch die Möglichkeit gibt, dem einen Mann in Eurem Leben zu zeigen, wieviel er Euch bedeutet. Wir Männer sind entweder zu stolz oder zu beschämt, um es zuzugeben.
Aus diesem Grund wurde ein neuer Feiertag geschaffen.
Der 14. März ist ab sofort offiziell "Schnitzel-und-Blowjob-Tag".
Einfach, wirkungsvoll und selbsterklärend ist dieser neue Feiertag dazu da, damit Ihr Frauen Eurem Holden endlich zeigen könnt, wie sehr Ihr ihn liebt. Keine Karten, keine Blumen, keine tollen Nächte des Ausgehens; der Name dieses Feiertags erklärt alles: nur ein Schnitzel (oder Steak) und ein Blowjob. Das ist alles.
Und schlußendlich wird dieses neue Zwillingspärchen der Feiertage, Valentinstag und Schnitzel-und-Blowjob-Tag, ein neues Zeitalter der Liebe einleuten, da sich Männer überall auf der Welt umso stärker am 14. Februar bemühen werden, um sich selbst einen denkwürdigen 14. März zu sichern.
Ein Perpetuum Mobile der Liebe!
Die Kunde verbreitet sich langsam, aber so wie jede neue Idee braucht auch der S & BJT ein wenig Unterstützung, um überall bekannt und auch anerkannt zu werden. Bitte helft mit, und erzählt all Euren Freunden davon. Zusammen können wir es schaffen, dieser verrückten Welt Liebe und Frieden zu bringen. Und Schnitzel und Blowjobs, klar.
http://www.schnitzelundblowjobtag.de/
Diese Website enthält wunderbare Tipps für einen gelungenen Schnitzel und BJ Day ;)
17. März 2010
Tutorials.de XXL Workshop
Am kommenden Dienstag haben wir ein ganz besonderes Geschenk für euch und zwar veranstalten
wir einen großen Live-Workshop-Tag. Vom Nachmittag bis zum Abend werden wir
insgesamt 7 Workshops veranstalten. Dabei reicht es aus, wenn ihr noch absolute "Greenhorns"
auf dem jeweiligen Fachgebiet seid.
Was ist überhaupt ein Live-Workshop? Ein Live-Workshop ist so ähnlich wie Kino zum Mitmachen,
mit dem Unterschied, dass die Nutzung unseres "Kinos" kostenlos und werbefrei ist!
Es gibt einen Tutor, dessen Bildschirm ihr in Echtzeit seht und dessen Stimme ihr hört. Fragen und Feedback
könnt ihr dabei jederzeit über den Chat loswerden.
+++ Dienstag, 23.03.2010 ab 15:00 Uhr +++ (dick und fett im Kalender eintragen
1. Grafik-Workshops:
- 15:00 Uhr - Polygon-by-Polygon Modelling für Anfänger in Cinema-4D, präsentiert von general_failure
- 17:00 Uhr - Adobe After Effects, präsentiert von Martin Schaefer
- 18:00 Uhr - Lightroom, präsentiert von chmee
- 20:00 Uhr - Adobe Photoshop, präsentiert von Martin Schaefer
2. Programming-Workshops:
- 16:00 Uhr - C++ für Anfänger, Teil II, präsentiert von MikeMatrix
- 17:00 Uhr - Programmieren lernen mit Pascal, Teil 1, präsentiert von jkallup
- 19:00 Uhr - Visual Studio Express (C# Edition) Einführung, präsentiert von Alexander Schuc
Wie, wo & wann? Alle benötigten Infos gibt es hier.
Weitersagen?
Na sicher, gerne
3. März 2010
Interview mit Charlie Miller: Ist Windows 7 oder Mac OS X sicherer?
25. Februar 2010
Youtube entfernt legendäres Rick-Astley-Video
Sind Sie schon mal auf ein Rickrolling reingefallen? Dabei handelt es sich um einen Scherz, der seit 2007 seine Runde macht und User per reißerisches Titel in Mails oder Links auf Websites auf ein Youtube-Video lockt, in dem der Rick-Astley-Song "Never Gonna Give You Up" zu sehen ist.
Rickrolling war so populär, dass Youtube sich am 1. April 20008 ebenfalls einen Scherz erlaubte: Alle Videos auf der Start-Seite des Dienstes wurden an diesem Tag auf das Rick-Astley-Video weitergeleitet und damit wurden alle User an diesem Tag "Rickrolled". Das Rick-Astley-Video hatte zuletzt über 30 Millionen Zugriffe und "Rickrolling" hat sogar einen eigenen Eintrag auf Wikipedia.
Dem lustigen Rickrolling-Treiben scheint Youtube jetzt ein Ende bereitet zu haben, denn das Video ist auf Youtube nicht mehr aufrufbar. Es erscheint der Hinweis, dass es aufgrund einer Verletzung der Nutzungsbedingungen entfernt werden musste.
18. Februar 2010
17. Februar 2010
10. Februar 2010
Command & Conquer 4 - 5.000 Betakeys und History-Video
In Zusammenarbeit mit dem Publisher Electronic Arts vergibt Gamestar.de 5.000 Betakeys für die gerade laufende Multiplayer-Beta von Command & Conquer 4: Tiberian Twilight.
Wenn Sie älter als 16 Jahre sind, können Sie an dem Betatest teilnehmen. Sie müssen lediglich Ihren Namen und Email-Adresse auf der Verlosungsseite eintragen und erhalten einen Key per Email zugesendet.
» Zur Betakey-Vergabe für C&C 4: Tiberian Twilight
Diesen Key müssen Sie auf der offiziellen C&C-Website mit einen EA-Account verbinden. Das Anlegen eines EA-Accounts ist kostenlos -- Sie können auch einen bestehenden Account benutzen (zb. von Battlefield, Dragon Age oder Mass Effect 2). Danach können Sie den Betaclient herunterladen und sich mit dem EA-Account einloggen. Eine erneute Codeeingabe ist dann nicht mehr notwendig.
Den rund 1,5 GByte großen Betaclient können Sie auch von dieser Website herunterladen.
2. Februar 2010
UPDATE: .Net Code Snippet - TabControl mit linksbündigen Laschen
Link
DOH!
Soeben hat sich herausgestellt, dass sich mit dem vorhergehenden Code zwar die Tabs selber zeichnen lassen und links/rechts anstatt oben befinden,
jedoch ist es mit den beschriebenen Mitteln lediglich möglich, den Text um 90 Grad nach rechts zu drehen -.-
und nicht um -90 oder 270 Grad.
(Heißt also Kopf nach rechts drehen und nicht nach links xD)
StringFormatFlags::DirectionVertical - zeichnet den Text von oben nach unten (also um 90° nach rechts)
StringFormatFlags::DirectionRightToLeft - zeichnet den Text von rechts nach links
Leider sind diese beiden Flags, anders als in der MSDN angegeben nicht kombinierbar.
"This enumeration has a FlagsAttribute attribute that allows a bitwise combination of its member values."
- oder ich mach etwas falsch >.<
Jedenfalls bin ich auf dem guten, alten tutorials.de auf folgenden Lösungshinweis gestoßen:
http://www.tutorials.de/forum/net-windows-forms/240717-c-mit-drawstring-senkrecht-drucken.html
"Das Koordinaten-System muss verschoben und gedreht werden."
Also sind TranslateTransform und RotateTransform unsere Freunde :D
HINWEIS: Für Leute, die das .NET Framework 3.0 oder aufsteigend verwenden existiert bereits eine RotateTransform-Klasse:
http://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.windows.media.rotatetransform.aspx
Na mal schaun, was ich da zusammenbauen werde.
Meld mich wieder, wenns geklappt hat ^^
.Net Code Snippet - TabControl mit linksbündigen Laschen
Wie einmalwar es so weit...
Eine Anforderung kommt rein... Neue Oberfläche gewünscht, Anordnung in einem Grid,
Verwaltungsbuttons und Konfigurationsmöglichkeiten... ok, alles kein Problem.
Aber dann, der Schock :-o
Das GUI soll ein TabControl enthalten, welches die Laschen ( = Reiter, Karteikärtchen, etc...) nicht oberhalb,
sondern linksbündig anzeigt! *schock*
Ich habe zwar vorher schon einige Male im Internet Beispiele selbst gezeichneter TabControls gesehen,
wollte aber nun nicht unbedingt einen riesen Aufwand investieren.
Doch Gott sei Dank gibt es die MSDN :D
Nach kurzer Suche bin ich auf folgende Seite gestoßen:
Gewusst wie: Anzeigen von seitlich ausgerichteten Registerkarten mit TabControl
Hier der Code für das Zeichnen der Laschen in VC++.net (Laschen links):
weiterführender Link:
So funktioniert das ganze in WPF - Link
1. Februar 2010
Chrome-Browser - Google zahlt für gefundene Bugs
29. Januar 2010
Twitter wird zum Hoffnungsträger der Jobsuchenden
Twitter entwickelt sich immer mehr zum besten Freund von Arbeitslosen und Jobsuchenden. Einer der größten Vorteile der Seite ist die immense Reichweite, die E-Mail, Jobplattformen und selbst Facebook nie aufbringen können. Das Publikum auf Twitter ist potenziell grenzenlos - ein Nutzen der mittlerweile sowohl bei Personalvermittlern und -abteilungen als auch bei Jobsuchenden Aufmerksamkeit gefunden hat.
(pte/jtr - tecchannel.de)
Killerspiele - »Ein verstörendes Phänomen«
In der aktuellen Ausgabe des Amnesty Journals, einem Magazin der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, befindet sich unter dem Titel »Jeder wird zur Kampfmaschine« ein Artikel des Kulturjournalisten Thomas Lindemann. Der Berliner Autor schreibt über Kriegsvideospiele und nennt sein Essay einen »kritischen Blick auf ein verstörendes Phänomen.«
Killerspiele? Neues Niveau an Realität und Brutalität? Gewalt als Unterhaltung? Fast ist man als Spieler versucht, den Text wieder als einseitige Kritik an Videospielen abzutun und gar nicht erst zu lesen. Doch damit würde man dem Artikel nicht gerecht werden, denn hinter der provokanten Überschrift verbirgt sich ein Plädoyer für Kriegsspiele. Sie haben richtig gelesen, denn Lindemann stellt anhand der Spiele Call of Duty: ModernWarfare 2, Killzone 2 und Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots (letztere beide nur für PlayStation 3 erschienen) dar, worin die Faszination, Berechtigung und Kultur dieser Spiele liegt.
Über Infinity Wards Shooter Modern Warfare 2 schreibt er: »Das Beklemmende ist nicht, dass ein Spiel den Krieg darstellt -- davon gibt es längst Hunderte. Sondern ausgerechnet dieses Videospiel ist das Beste unter den aktuellen. Eine spielerische Qualität wird man selbst als Pazifist anerkennen müssen. Das Dilemma besteht darin, dass es wirklich Spass macht.« Im weiteren Verlauf führt der Autor aus, dass Gewalt in Medien nicht neu, sondern schon immer Teil menschlicher Kulturwerke sei. Als Beispiel nennt er Homers Ilias (ca. 700 v. Chr.).
Zum Abschluss schreibt Lindemann noch über Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots. Das PlayStation 3-Spiel sieht er als gesellschaftskritische Parabel, denn in der hier dargestellten Zukunft werden Kriege von privaten Militärfirmen ausgefochten, die im Grunde nur noch zum Selbstzweck kämpfen. »Es wandte Mittel der Science Fiction so an, wie große Science-Fiction-Literatur das immer tat: Zur Kritik an der Welt.«
(Daniel Raumer - gamestar.de)
Offene Standards statt Lizenzpflicht - Opera übt Kritik
"Opera ist davon überzeugt, dass das Web auf offenen Standards aufbauen sollte. Die Verwendung des proprietären Codecs H.264 für die native Videowiedergabe in HTML5 beurteilen wir daher kritisch", erklärt Opera-Web-Evangelist Bruce Lawson im Gespräch mit pressetext. Wie Mozilla plädiert Opera für das offene und lizenzfreie Ogg-Format beziehungsweise den Theora-Codec. "Ungeachtet manch vorherrschender Meinung vom Mitbewerb, gehen wir davon aus, dass Ogg/Theora technisch gesehen H.264 ebenbürtig ist und durch seine Offenheit auch mehr Potenzial bietet", so Lawson.
(pte/hal - tecchannel.de)
26. Januar 2010
Playstation 3 nach drei Jahren erstmals gehackt
Der unter dem Pseudonym "geohot" aktive Hacker hat sich im Web unter anderem mit dem ersten iPhone-Jailbreak einen Namen gemacht und zeichnet sich aktuell auch für die kostenlose Software-Lösung "blackra1n" verantwortlich, die das iPhone 3GS und seine Vorgänger in wenigen Sekunden entsperren kann. "Ich habe Lese- und Schreibzugriff auf den gesamten Systemspeicher und Zugang zum Prozessor. Die PS3 ist gehackt, der Rest ist Software", so Hotz in seinem Blogeintrag, der sich in Windeseile über das Netz verbreitete. Laut eigenen Angaben habe er die Konsole in gerade einmal fünf Wochen mithilfe von einfacher Hardware und komplexerer Software knacken können. Hotz glaubt, dass die gefundene Lücke von Sony nicht mit einem einfachen Update geschlossen werden kann, hält dem Konzern aber zugute, ein wirklich sicheres System geschaffen zu haben.
"Gerade im Bereich von Spielkonsolen und Geräten wie dem iPhone stellt das Hacking ein interessantes Phänomen dar. Denn die Community dahinter betreibt das Hacking meist nicht aus unlauteren Motiven wie etwa der illegalen Softwareverbreitung. Vielmehr geschieht es aus dem Verständnis heraus, dass die technologischen Möglichkeiten der Geräte von jedem uneingeschränkt nutzbar sein sollen", meint Matthias Bärwolff vom Bereich Informatik und Gesellschaft der TU Berlin im Gespräch mit pressetext.
Für Unternehmen ist der Umgang mit der Hacker-Szene ein zweischneidiges Schwert. Einerseits lässt beispielsweise Apple nichts unversucht, gefundene iPhone-Schwachstellen mit Software-Updates wieder auszubügeln und die Hacking-Aktivitäten offiziell als illegal darzustellen. Gleichzeitig erweckt Apple auch den Eindruck, dass es populäre Funktionen und Applikationen aus der Jailbreak-Community mit Verzögerung immer wieder auch in die offizielle Software-Weiterentwicklung des iPhones einfließen lässt.
(pte/hal - tecchannel.de)
UPDATE: Attacke auf Google: China streitet alles ab
Rund zwei Wochen nach Googles Ankündigung, sein China-Engagement wegen Hacker-Angriffen zu überprüfen, hat die chinesische Regierung sich erstmals entschieden gegen die Vorwürfe gewehrt.
(pte/hal - tecchannel.de)
21. Januar 2010
Google - Eigener Hackerangriff als Reaktion
(Gamestar/cvi)
20. Januar 2010
Nachtrag zum Beitrag Codedump
Link:
Codedump
Beschreibung:
Microsoft Excel ist ein beliebtes Werkzeug, um mit Tabellen zu arbeiten. Deshalb wird es bei den Endanwendern hoch geschätzt, wenn eine Anwendung Daten im Excel-Format exportieren kann.
Da viele Geschäftsanwendungen heute allerdings Webanwendungen sind, gibt es mit Excel ein Problem. Auf dem Webserver ist Excel nicht installiert. Selbst wenn, würde ein Excel-Export mit COM Fernsteuerung des Excel-Objektmodells niemals schnell und zuverlässig funktionieren. Was nun?
Seit Excel 2003 gibt es einen sehr einfachen Weg, Excel-Dokumente ganz ohne Excel zu erzeugen, und zwar mit XML. Das kann eine PHP- oder ASP.NET-Anwendung ohne Probleme. XML ist ja nur Text und kann theoretisch sogar mit einfacher Stringverkettung erzeugt werden.
Da sich scheinbar viele Leute vom komplexen Schema des Excel-XML-Dialekts SpreadsheetML einschüchtern lassen, möchte ich mit diesem Snippet das Eis brechen und zeigen, wie einfach man mit XML-Technologie Excel-Dokumente erzeugen kann.
Das Snippet besteht aus Klasse mit nur einer statischen Funktion. Diese Exportiert eine beliebige DataTable in ein neues Excel-Dokument.
Es ist nur ein Beispiel und exportiert alle Zellen als Strings. Mit einer Switch-Anweisung an der richtigen Stelle, lässt sich das aber sehr einfach erweitern.
Getestet wurde das Snippet mit .NET 2.0 und Excel 2003 Professional. Es sollte aber auch ohne Probleme mit Excel 2007 funktionieren.
Link:
dotnet-snippets.de
14. Januar 2010
Spiele - 90% immer noch auf Datenträgern
Laut einer Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens NPD Group macht die digitale Distribution nur einen kleinen Teil der Spielesoftwareverkäufe aus. Wie aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervorgeht, waren im dritten Quartal 2009 90% der Konsolen-Videospiele physikalische Datenträger. Entweder gekauft oder aus einer Videothek ausgeliehen. Auf PC/Mac, Handhelds und Smartphones sinkt der Wert zwar auf 79%, trotzdem hat die digitale Verbreitung von Inhalten den klassischen Einzelhandel und den Verleih noch nicht überflügelt.
Auch Raubkopien sind nach der Studie weniger verbreitet, als meistens angenommen. »Softwarepiraterie, in dieser Studie als das Herunterladen über Peer-to-Peer-Netzwerke definiert, ist im Vergleich zur Musikindustrie relativ gering. Trotzdem gaben 4 Prozent (in etwa sechs Millionen Konsumenten) an, dass sie Daten über Peer-to-Peer-Netzwerke heruntergeladen haben. Dabei finden 72% der illegalen Downloads auf PC/Mac statt.«
Anita Frazier, Marktforscherin bei der NPD Group, fasst die Ergebnisse der Studie folgendermaßen zusammen: »Obwohl physikalische Datenträger noch immer die treibende Kraft hinter Spielesoftwareverkäufen sind, wächst die Rolle der digitalen Distribution in der Spielebranche weiter an.«
Die Daten, die dieser Studie zugrunde liegen, beruhen auf der repräsentativen Befragung von Spielern bezüglich ihrer Kaufgewohnheiten und nicht auf den Angaben der Händler oder Downloadanbietern. Der geringere Anteil der Downloads liegt also nicht daran, dass Anbieter wie Steam ihre Verkaufszahlen nicht veröffentlichen.
(Daniel Raumer - gamestar.de)
Pornostar verurteilt Videospiele - »Schlechterer Einfluss als Erotikfilme«
Alt-Pornostar Ron Jeremy schießt auf einer Podiumsdiskussion anlässlich der CES in Las Vegas scharf auf Videospiele. So sei Pornografie bei weitem kein so schlechter Einfluss auf Jugendliche wie etwa Videospiele - das habe Jeremy »in Studien gelesen«. Außerdem würde die Pornoindustrie ihre Produkte nicht an Minderjährige vermarkten – ganz im Gegensatz zur Spielebranche. Das berichtet die Website PC Mag.com.
Das eigentliche Thema der Debatte war aber eigentlich ein ganz anderes. Ursprünglich sollten Jeremy und Anti-Porno-Aktivist Craig Gross vor Publikum über die Verbreitung von Pornografie über das Internet debattieren. Dazu trifft Jeremy auch andere Töne, sollten doch »Eltern besser mal anfangen das Internet zu verstehen« um ihren Kindern den Zugang zu nicht jugendfreien Inhalten zu blockieren.
Ganz auf dem neuesten Stand ist Jeremy selbst aber auch nicht. Immerhin veräppelte ihn sein Diskussionsgegner Gross damit, dass er heute noch ein Faxgerät benutzen würde. Übrigens: Zuletzt hatte Ron Jeremy offenbar noch eine andere Einstellung zu Videospielen und trat in einem Werbetrailer zum Actionspiel Fairytale Fights auf.
(Michael Obermeier - gamestar.de)
12. Januar 2010
Auf dem Weg zum virtuellen Copyshop
Fachbücher online lesen - kostenlos und ganz legal? Ein Berliner Startup bietet diesen Service an und will damit sogar noch Geld verdienen. Selbst die Verleger spielen nach anfänglichem Zögern mit. Der Grund: Immer mehr Bücher stehen illegal im Netz.
Der Kampf um die Bücher fängt an den Unis pünktlich mit dem Semester an. Professoren teilen Literaturlisten aus. Die ersten Referate müssen geschrieben, Vorlesungen nachbereitet werden. Der Ansturm auf die Uni-Bibliotheken beginnt. Doch nicht jedes Fachbuch ist in ausreichender Stückzahl vorhanden. Es gilt das Motto: Wer zuerst kommt, liest zuerst.
Buchpiraten auf dem Vormarsch
Kaufen ist keine Alternative. Fachbücher sind teuer. Ihre Preise übersteigen studentische Budgets bei weitem - zumal dann, wenn man aus einem Buch nur ein paar Seiten braucht. Buchpiraterie ist eine Urheberrechtsverletzung und kein Kavaliersdelikt. Dennoch darf es nicht verwundern, dass im Internet immer mehr Fachbücher zum kostenlosen, aber illegalen Download angeboten werden.
"Wenn ein Buch, das ich dringend brauche, nicht in der Bibliothek zu haben ist, leihe ich es über die Fernleihe bei Bibliotheken in anderen Orten aus. Aber das kann dauern. Zwei Wochen mindestens, oft länger", erzählt Amelie K., Studentin aus Würzburg. Dienste wie Google Books wären für die Studentin eine Alternative. Doch bei Google Books(Externer Link - Öffnet in neuem Fenster) gibt es nur Bücher, deren Urheberrecht längst abgelaufen ist. Aktuelle Werke findet man dort nicht.
Kostenlos und ganz legal
Genau hier liegt die Geschäftsidee von PaperC einem jungen Webportal mit Stammsitz in Berlin. Wer sich bei PaperC anmeldet, kann aktuelle Fachbücher von der ersten bis zur letzten Seite online lesen - völlig kostenlos und ganz legal. Nur das Ausdrucken kostet Geld: fünf bis zehn Cent pro Kopie. So viel zahlt man auch, wenn man ein Buch in einem regulären Copyshop kopiert - sofern es in der Bibliothek des Studienorts vorhanden ist.
Er habe im Internet nach Möglichkeiten gesucht, Bücher online zu lesen. "Ich habe nichts Brauchbares gefunden", erzählt der 26-jährige Berliner im Gespräch mit heute.de. Zusammen mit seinem Kommilitonen Martin Fröhlich habe er dann die Idee zu PaperC entwickelt. Dritter im Bunde ist Lukas Rieder, ein 22-jähriger Softwareentwickler aus Berlin.
"Wie ein virtueller Schreibtisch"
Das Konzept war schnell geboren, die Webseite rasch aufgesetzt. Was fehlte, war das Einverständnis der Verlage. "Am Anfang war es schwer, die Verlage von unserer Idee zu überzeugen", berichtet Hofmann. Teure Fachbücher online stellen und gratis lesen lassen? "Das ging über den Horizont vieler Verleger hinaus", sagt Fröhlich.
Am Ende setzten sich die Berliner mit ihrer Geschäftsidee durch. "Entscheidend war das Argument, dass an den Unis sowieso massenhaft kopiert wird, die Autoren dafür aber nur Peanuts bekommen", so Fröhlich. Die Urheberrechtspauschale, die beim Kauf von Kopiergeräten fällig wird, gleiche den Einnahmeverlust, der Verlagen und Autoren durch Kopien entsteht, nicht aus, so das Argument der Berliner.
1.500 Titel im Angebot
Anders beim Geschäftsmodell von PaperC: "Unsere Plattform ist wie ein virtueller Schreibtisch", sagt Fröhlich. "Bei uns können Bücher online auch mit Notizen versehen werden. Wir gehen deshalb davon aus, dass viele Nutzer die Bücher, die sie durcharbeiten, auch ausdrucken wollen." An jeder Kopie, die PaperC verkauft, verdienen die Verlage mit. "Und zwar mehr, als sie sonst für eine Kopie bekommen."
Auch der Hinweis auf die zunehmende Buchpiraterie im Netz traf offenbar ins Schwarze. Siebzehn Fachverlage ließen sich von den Berlinern bisher überzeugen. Mit "mehr als doppelt so vielen Verlagen" sei man im Gespräch. "Aktuell haben wir knapp 1.500 Titel auf der Plattform", zieht Hofmann Bilanz. Derzeitiger Schwerpunkt: Computer- und Geisteswissenschaften. "Wir arbeiten aber hart daran, bald alle Bereiche abzudecken", so der 26-jährige Berliner.
Enttäuschte Entwickler: Warum der Android Market ein App Store zweiter Klasse ist
Da! Apple hat es schon wieder getan! Apple hat ein neues Miniprogramm im App Store zurückgewiesen.
Warum? Weil “iPhone” im Titel der Anwendung vorkam. Genaugenommen handelte es sich dabei um ein kostenpflichtiges E-Book, ein iPhone-Handbuch, das der Verlag O’Reilly eingereicht hatte. Mittlerweile zeigt Apple wohl ein zähneknirschendes Einsehen, nicht zuletzt aufgrund des Drucks, den die Medien ausüben.
Doch wieder einmal wird die Aufregung keine Wirkung zeigen. Weder beim Konsumenten, der sich wie immer bevormundet fühlt. Noch bei den Entwicklern, die weiter mit demütig-gebückter Haltung auf Apple zugehen, um schön ruhig unter dem Kontroll-Radar zu bleiben. Die Frage ist: Warum? Warum tut man sich das an? Antwort: Weil es offenbar noch keine Alternative gibt.
Diese Behauptung stammt nicht von mir, sondern ist das Eingeständnis des Android-Entwicklers Derek James. In einem mehrseitigen Blog-Eintrag nennt er sachlich bis kopfschüttelnd einige Argumente gegen sein Haus-OS. Ich habe die Diskussion mal mitverfolgt und möchte im Folgenden einige Pros und Cons wiedergeben, die für mich wirklich Sinn gemacht haben.
Auf der ganzen Welt gibt es schätzungsweise 45 Millionen iPhone-Nutzer – dem stehen nur drei Millionen Leute gegenüber, die Android-Handys besitzen. Der Markt ist also wesentlich größer, allein das Volumen des App Stores beträgt satte 200 Millionen Dollar. Android Market? Bringt es gerade einmal auf fünf Millionen Dollar. Dazu kommt, dass der gemeine iPhone-Nutzer wesentlich häufiger Apps einkauft, rund die Hälfte von ihnen schlägt mindestens einmal pro Monat zu. Android-Anwender sind da vorsichtiger – nur 18 Prozent kauften in derselben Zeitspanne ein (die Daten beruhen auf einer AdMob-Studie – hier das PDF). Die Frage nach dem Warum fördert ein interessantes Detail zutage: Offensichtlich ist es so, dass Leute, die sich ein Android-Handy zulegen, im Allgemeinen eher technikorientiert sind. Das Google-Betriebssystem basiert auf Open Source und ist dementsprechend kostenfrei. Während iPhone-Nutzer daran gewöhnt sind von Anfang an bei Gerät und Tarif abkassiert zu werden, sehen es die Anwender von Open Source-Lösungen häufig nicht ein, Geld für irgendwelche Dienste zu bezahlen. Die Entwickler leiden unter der Knauserigkeit ihrer eigenen Kunden. Die Game-App-Schmiede Larva Labs kann davon ein Lied singen: Gleich zwei Spiele hatten sie in den Top-10 des Android Markets. Was meint ihr, was sie damit verdient haben? Gerade einmal 62,39 Dollar. Erinnert ihr euch an Ethan Nicholas? Der machte mit seinem Spiel iShoot im App Store rund 21.000 Dollar – ebenfalls am Tag. Larva Labs schiebt (nicht ganz zu unrecht) Google die Schuld für das miese Abschneiden zu. Geben wir es zu, der Android Market war bislang keine Augenweide (das wird sich ja bald ändern), zudem werden in den unübersichtlichen Rubriken Bezahl-Apps gerne hinter den kostenlosen versteckt. Zu guter letzt kritisieren die Entwickler, dass Google Checkout als Lösung für Micropayment nun wirklich nicht taugen würde.
Doch es geht noch weiter. Ein nicht unerhebliches Problem für Android-Programmierer stellt derzeit Piraterie dar. Ich hatte kürzlich schon in Beziehung auf das iPhone einige Worte darüber verloren. Um geklaute Apps auf dem Apple-Handy zum Laufen zu bekommen, muss es vorher geknackt sein. Laien lassen von so etwas gerne die Hände, außerdem will nicht jeder den Verlust der Garantie riskieren. Es besteht also beim iPhone eine Hürde, die bei Android-Handys hingegen gänzlich fehlt. Geklaute Software wird einfach auf die SD-Karte geladen, dazu ein kostenloser Installer aus dem Market und fertig ist das Piratengericht. Entwickler Derek James prophezeit daher, dass Entwickler diesen Zustand künftig einfach akzeptieren müssen und die Schaltung von Werbung in die Monetarisierungsstrategie mit aufnehmen müssen. Schon heute macht er die Hälfte seines Umsatzes durch In-Game-Ads.
Einen letzten Knüppel schmeißen die Gerätehersteller Android selbst zwischen die Beine. Immer mehr Smartphones mit dem Google-OS kommen auf den Markt. Sie werden anders bedient, verfügen über unterschiedliche Prozessoren und Display-Auflösungen. Ein Programmierer muss dieses Chaos überblicken und einen Konsens finden, um höchste Kompatibilität für seine App zu finden. iPhone-Entwickler haben es da einfacher…
Doch es ist nicht alles schlecht, was Android ist. Wer mit der Entwicklung von mobilen Apps anfangen möchte, ist bei Google beispielsweise besser aufgehoben, da das Android-SDK auf Java basiert; Apple setzt auf das wesentlich komplizierter Objective C. Außerdem kassiert Apple nicht nur beim Kunden ab, sondern auch bei den Leuten, die den App Store mit neuem Futter versorgen. Wie Google behält Apple 30 Prozent des Kaufpreises als Provision ein. Jedoch verlangt der iPhone-Macher zusätzlich 99 Dollar Jahresgebühr. Google belässt es bei einer einmaligen Zahlung in Höhe von 25 Euro. Ein weiteres dickes Plus für Android besteht in der ebenso zügigen wie zuverlässigen Bearbeitung von neuen Apps durch Google. Im App Store können sich zwischen Abgabe und Freischaltung schon einmal nervenzerreibende Monate schieben.
Android hat gute Chancen, den Abstand zum App Store zu verringern. Doch dazu müssen endlich einige Weichen anders gestellt werden. Gerade jetzt, wo mehr und mehr Entwickler sich dafür interessieren, Miniprogramme für das Google-OS zu schreiben und zunächst ihre ersten Erfahrungen sammeln müssen.
Spieler nur Randgruppen
Die Debatte um die Alterseinstufung von Videospielen in Australien geht weiter. Nachdem der Entwickler David Jaffe (God of War-Serie für die PlayStation 3) Anfang der Woche bereits heftige Kritik an dem dortigen System geübt hat, beschäftige sich nun auch der australische Fernsehsender ABC in einem kurzen Bericht mit diesem Thema.
Darin kommt auch der australische Generalstaatsanwalt zu Wort, der das System dort verteidigt. Problematisch ist daran, dass im Gegensatz zu anderen Medien, für Videospiele die maximale Einstufung 15+ zur Verfügung steht. Eine Freigabe für Volljährige, wie beispielsweise auch in Deutschland üblich, ist also nicht möglich. Das führt dazu, dass Spiele mit Gewaltinhalten in Australien oftmals nicht in den Verkauf gelangen können.
Das sei auch gar nicht nötig, sagt Generalstaatsanwalt Michael Atkinson: »Es handelt sich hierbei um eine Angelegenheit, bei der eine kleine Anzahl von engagierten Spielern versucht, der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Und, wie ich glaube, schaden sie damit der Gesellschaft auch. Es ist das öffentliche Interesse gegen ein kleines persönliches Interesse.(…) Ich verstehe zwar, dass 98 oder 99 Prozent aller Spieler den Unterschied zwischen Phantasie und Realität kennen, aber 1 bis 2 Prozent können durch solche Spiele dazu motiviert werden, schreckliche Gewalttaten zu begehen. Man muss keine Spiele spielen, in denen man Menschen aufspießen, enthaupten und verstümmeln kann.«
Entzündet hat sich die ganze Debatte an dem Horrorspiel Aliens vs Predator. Der Titel war den dortigen Behörden zu gewalthaltig und somit wurde eine Altersfreigabe verweigert. In Deutschland wird der Titel übrigens aus dem gleichen Grund auch nicht in den Handel kommen. Da sich der Publisher Sega aber weigert Anpassungen an dem Titel vorzunehmen, gehen australische und deutsche volljährige Spieler leer aus, da sie das Spiel nicht im Handel erwerben können.
(Daniel Raumer - Gamestar.de)
11. Januar 2010
Games Academy™ kommt nach Wien - zum Schnupperkurs im Februar jetzt anmelden!
Tolle Neuigkeiten! Die Games Academy™ kommt mit dem Kurs "GAME DEVELOPMENT BASIC" nach Wien!
Vom 01.02. bis 05.02.2010 können Sie sich einen "Live"- Einblick zu unseren vier Ausbildungen verschaffen.
Probieren Sie sich an Techniken und Tools der Spielentwickler. Holen Sie sich einen Überblick zu Abläufen und Herangehensweisen - theoretisch sowie praktisch am PC oder auf dem Blatt Papier. Der Schnupperkurs bietet Ihnen die Möglichkeit, innerhalb einer Woche wichtige Inhalte aller Fachbereiche von Dozenten aus der Games Branche kennenzulernen. Ausgewählte Module sollen Ihnen die Kursmodelle näher bringen und Ihnen klar aufzeigen, ob sich für Sie eine Bewerbung für die kompletten Kurse lohnt.
Der Schnupperkurs bietet Ihnen Einblick in folgende Bereiche:
- Game Design Basics,
- Art & Animation Basic (Texturing / Modeling) sowie
- Game Production (Projectmanagement / Game Business).
Die Kosten für den einwöchigen Vollzeitkurs belaufen sich auf 165,- EUR.
Eine volle Kostenrückerstattung ist bei Buchung einer Vollzeitausbildung möglich. Der Schnupperkurs ist auf eine Gruppengröße von 15 Personen beschränkt - dies garantiert eine bestmögliche Vermittlung der Inhalte.
Das Anmeldeformular finden sie hier.
Quelle: games-academy.de
16. Dezember 2009
Neues von Tixuma - Refrally und 2€ Willkommensbonus
Hiermit möchte ich Sie kurz über aktuelle Neuigkeiten
bei Tixuma informieren:
1.) Tixuma startet Ref-Rally
2.) 2,00€ Willkommensgutschein für neue Tixuma User
Die Meldungen im Detail:
1.) Tixuma startet Ref-Rally
Tixuma startet heute seine erste Ref-Rally, einen Wettbewerb bei dem
die registrierten Mitglieder versuchen müssen, bis zum 14.02.2010
mindestens 10 neue, aktive Mitglieder zu werben. Die Platzierungen
ergeben sich hierbei aus der Anzahl der tatsächlich geworbenen,aktiven(!)
User.
Folgende 5 Preise gibt es zu gewinnen:
1. Platz: 50,00 Euro
2. Platz: 25,00 Euro
3. Platz: 15,00 Euro
4. Platz: 10,00 Euro
5. Platz: 5,00 Euro
Als aktive Mitglieder gelten wie bisher jene Mitglieder, die in den
letzten 30 Tagen mindestens 10 mal auf der Tixuma Seite gewesen sind
und hierbei eingeloggt waren.
Sollte es bis zum 14.02.2010 00:00 Uhr keine 5 User geben, die 10
Mitglieder geworben haben, verlängert sich die Rally jeweils um
10 Tage. Die Gewinner werden am Ende per Email benachrichtigt.
Eine Übersicht der Platzierungen findet man unter
http://www.tixuma.de/refrally.
2.) 2,00€ Willkommensgutschein für neue Tixuma User
Da es immer wieder zu Neuanmeldungen kommt, bei denen der Werber nicht
bekannt ist, weil der neue User nicht über den Werbelink auf die Tixuma
Seite kam, gibt es jetzt im "Mein Konto" Bereich einen 2€ Gutscheincode,
der mit dem Werbelink verschickt werden kann. Neue User, welche
den jeweiligen Gutscheincode bei der Registrierung angeben, werden nun
dem Werber zugeordnet, dessen Gutscheincode verwendet wurde.
Zusätzlich erhalten Sie als Anreiz einen 2,00€ Willkommensbonus, der evtl. auch
auf Flyern etc. eingesetzt werden kann.
Hierbei gleich mein Gutscheincode ;)
XDF7AZFA
the incredible Leitman a.k.a SyntaXKilla a.k.a GeekBig
wünscht noch angenehme (und profitable ^^) Vor-Weihnachtstag =D
14. Dezember 2009
Crysis Wars - kostenlos testen
Das deutsche Entwicklerstudio Crytek kündigt an, gegen Ende des Jahres eine kostenlose Testphase von Crysis Wars, der Mehrspieler-Komponente von Crysis Warhead, zu starten. Vom Samstag, 19. Dezember bis Dienstag, 29. Dezember können Sie den Online-Shooter mit seinen drei Spielmodi und 21 Karten testen.
Damit ist es komplett kostenlos, einmal in die Multiplayer-Partien reinzuschnuppern, denn alles was Sie dafür brauchen, können Sie sich von der Internetseite herunterladen. Crysis Wars steht komplett zum Download bereit und kann ab sofort bereits offline im LAN-Modus genutzt werden.
Partien über das Internet sind aber erst ab dem 19.Dezember möglich, denn erst ab diesem Datum werden die CD-Keys für die Testphase per Mail geschickt. Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie auf mycrysis.com.
(dr - gamestar)
Extreme gamer - Überall zocken =D
gefundne auf gizmodo.com
11. Dezember 2009
Google setzt auf HTML5 statt Google Gears
Bei der Beta der Mac-Version von Google Chrome war aufgefallen, dass die Google-Technologie Gears nicht unterstützt wird. Google hatte Gears 2007 als eine neue Technologie vorgestellt, die Online-Applikationen unter anderem einen Offline-Modus spendieren. Die Los Angeles Times verfasste einen Blog über das fehlende Gears in der Mac-Fassung von Google Chrome. Auf diesen Blog-Eintrag reagierte ein nicht namentlich genannter Google-Sprecher.
(PCWelt.de)
4. Dezember 2009
Google Maps Navigation - Google kündigt kostenloses Navi-System an
Die neue Navigations-Funktion von Google wird für alle Handys verfügbar sein, die auf dem neuen Android 2.0 basieren. Die Google-Navigationssoftware trägt den Namen Google Maps Navigation und bietet für Smartphones alle Funktionen, die man von einem GPS-Navigationssystem erwartet. Dazu zählen beispielsweise eine 3D-Ansicht, eine Navigation per Sprachausgabe und eine automatische Neuberechnung der Strecke, falls man mal eine Ausfahrt verpasst.
Im Gegensatz zu GPS-Systemen, die sich die Strecken-Informationen von GPS-Satelliten holen, nutzt Google Maps Navigation das Internet zur Navigation. Wie genau das System funktioniert, erläutert Google auf der Website zu Google Maps Navigation nicht. Immerhin muss sichergestellt werden, dass die Software auch dann noch den Fahrer richtig lotst, auch wenn vorübergehend keine Internet-Verbindung besteht. Wahrscheinlich werden alle wichtigen Navigations-Informationen bei der Erstellung der Route auf dem Android-Gerät gespeichert und während der Fahrt bei bestehender Internet-Verbindung aktualisiert.
(Panagiotis Kolokythas - PCWelt.de)
3. Dezember 2009
Vertrauliche Daten perfekt versteckt
(pte/hal - tecchannel.de)
Malware blockiert Internetzugang und verlangt Lösegeld
Ransomeware ist eine besonders heimtückische Art der Malware. Bislang wurden immer wieder solche Schädlinge gefunden, die Daten auf der Festplatte des Nutzers verschlüsseln und zum Erwerb des Passwortes auffordern. Einer der bekanntesten Vertreter war die Gpcode-Familie. Virenforscher von CA sind nun auf eine Abwandlung dieses Prinzips gestoßen. Der Virus Win32/RansomSMS.AH blockiert nach erfolgreicher Infektion den Internetzugang für Windows-Systeme. Wie CA meldet, ist die Malware Teil eines Programms namens „uFast Download Manager“.
(mja - tecchannel.de)
1. Dezember 2009
WoW: 5-jähriges Jubiläum Giveaway | Folgt Warcraft auf Twitter und gewinnt InGame-Codes
Zwischen dem 30.11 und dem 11.12 werden dann die Codes zufällig unter den Twitter-Followern verteilt/verlost. Es handelt sich wie gesagt um extrem rare Codes, die gegen seltene Pets oder Reittiere eingetauscht werden können.
Meldung auf Allvater.com
27. November 2009
Fachbücher zum Sonderpreis - C++ Programmierung lernen
info@pearson.de.
9. November 2009
Codedump - hilfreiche Snippets
Link MSDN
Conversion from System.String to std:string
Google Groups
MSDN
How to get current directory
bytes.com