18. August 2009

Smartphone Sicherheit - Google Android: Sicherheitskonzept schränkt Zugriff ein

Rich Cannings, der Sicherheitsverantwortliche für Googles Handy-Betriebssystem Android, macht such Sorgen um das Thema Sicherheit auf Smartphones.

Die Handys, deren Funktionalität immer umfangreicher wird, seien zunehmend auch Ziel von Hacker-Angriffen, sagt Cannings. Bislang setzten Smartphonehersteller deshalb auf strenge Kontrolle, welche Software auf dem Endgerät betrieben werden darf - so wehrt man sich etwa bei Apple gegen Programme von Drittherstellern und erlaubt nur für den App-Store freigegebene Software. Bei Google wählt man einen anderen Ansatz, nicht zuletzt auch weil das Betriebssystem vor allem wegen seiner Entwicklerfreundlichkeit beworben wird. Statt zu verhindern, dass Angreifer Zugriff auf das Gerät erlangen, will man ihnen möglichst wenige Möglichkeiten bieten, sobald sie Zugriff erlangt haben.

"Ich könnte das sicherste Mobiltelefon der Welt bauen, aber niemand würde es benutzen", sagt Cannings. Ein wirklich sicheres Mobiltelefon, so der Experte, dürfe keinen Internetzugang haben und man müsse auch darüber nachdenken, die anderen Funktionen zu beschneiden. Deshalb setzt Google auf ein ähnliches Konzept, wie es heute bereits in Webanwendungen eingesetzt wird. Diese werden durch die "Same Origin Policy" geschützt, welche Websites daran hindert, mit anderen vom User gerade geöffneten Internetseiten zu interagieren. Auf ein Betriebssystem wie Android umgemünzt heißt das, dass jedes Programm wie ein eigenes Benutzerkonto behandelt wird. Diese verschiedenen Benutzerkonten für Programme können nicht auf die Daten anderer Accounts zugreifen, wodurch ein Hacker, der etwa Zugriff auf den Browser erlangt, auch nur in diesem aktiv werden.


"Tatsächlich ist die Gefahr für Smartphones derzeit noch gering. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind nur 106 neue Schädlinge für die verschiedenen Betriebssysteme aufgetaucht. Im Vergleich zu Schadsoftware für Windows bewegt sich das auf sehr niedrigem Niveau", so Thorsten Urbanski vom deutschen Security-Spezialisten G Data, im Gespräch mit pressetext. Um für Cyberkriminelle interessant zu werden, müsse eine Plattform zunächst stark verbreitet sein. Schädlinge zu produzieren bedeute großen Aufwand und lohne nur bei populären Betriebssystemen. Zu einem ebensolchen könnte Android avancieren - nach HTC mit dem Hero und Magic hat mit Samsung ein weiterer großer Handyhersteller Endgeräte im Sortiment und auch der Einsatz auf Net- und Smartbooks wird diskutiert. Sony Ericsson setzt ebenfalls auf Android-Smartphones und arbeitet intensiv an der Entwicklung. Laut diversen Blogs soll zuerst ein XPERIA-Handy mit dem Open-Source-Betriebssystem erscheinen.

Charlie Miller, Sicherheitsexperte bei Security Evaluators bestätigt die Sinnhaftigkeit des Google-Konzepts. So erlangte er in einem Test zwar Zugang zum Android-MP3-Player, aber er konnte tatsächlich nur innerhalb des Musikwiedergabeprogramms aktiv werden. Andere Anwendungen konnte er nicht manipulieren. Google vertraue jedoch zu sehr auf diesen Schutzmechanismus, kritisiert er. Angreifer könnten einen Bug im Betriebssystem finden, der es ihnen in Zukunft ermöglicht, die Barriere zwischen den Anwendungen zu überschreiten.


Erschwerend kommt bei Android hinzu, dass Google zwar das Betriebssystem liefere, jedoch keine Kontrolle über die Hardware habe. Als er erstmals einen Bug in Android entdeckte, kontaktierte er Google, worauf binnen 24 Stunden ein Patch für die Sicherheitslücke bereitgestellt wurde. Die Auslieferung eines ebensolchen obliegt jedoch den zuständigen Providern - ob der Android-Nutzer tatsächlich an das Update für die Schwachstellen kommt, hängt also großteils von den Mobilfunkpartnern ab. Bei nachlässigen Anbietern könne es somit lange dauern oder nie geschehen, bis ein Patch tatsächlich auf den Endgeräten Verbreitung findet.


Der Android Market ist mittlerweile gut gefüllt mit Apps. Der TecChannel-Artikel "Die besten kostenlosen Apps für Android" zeigt Ihnen, welche kostenlosen Apps die nützlichsten sind.

(pte/mec - Tecchannel.de)

Google: Mit Chrome und Wave gegen Microsoft

Geht es nach den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page, ist der Browser Chrome das Portal zu einem neuen Internet-Zeitalter. Im professionellen Umfeld dominieren bislang bei Anwendern jedoch Produkte von Microsoft.

In Zukunft werden die Menschen einen größeren Teil ihrer Arbeit online erledigen, davon sind die Google-Gründer überzeugt. Dafür bringen sie immer neue Programme heraus: Google Docs ist ein Büro-Softwarepaket, das nur noch im Netz läuft. Google Wave, eine Kombination aus E-Mail, Chat und gemeinsamer Dokumentenbearbeitung, soll die Kommunikation umkrempeln. Das schlanke Betriebssystem Chrome OS, das für diese Web-Programme optimiert ist, soll ab 2010 sogar Windows überflüssig machen. Und unter dem Label Google Apps verkauft der Konzern seine Internet-Software bereits 1000-fach an Firmenkunden, berichtet die Wirtschaftswoche. Quasi en passant komme Google den Menschen mit den Angeboten so nah, wie es vor kurzem noch undenkbar schien.

Computernutzer setzen allerdings überwiegend noch auf die Programme von Microsoft. Laut Forrester Research nutzen etwa vier Fünftel der Firmenkunden die Bürosoftware Office. Der Wechsel zur Konkurrenz wäre ein großer Schritt. Genau das soll durch Chrome erreicht werden. Damit könnten mehrere Aufgaben gleichzeitig und unabhängig voneinander erledigt werden. Der Internet-Experte Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days plus in Nürnberg, hält Google Wave für die entscheidende Waffe im Kampf gegen Microsoft. "Unter dem Zauberwort 'Unified Communication' sowie 'Collaboration' sollen Kommunikation und Geschäftsprozesse sinnvoll zusammengeführt werden. Hier liegt ein Schlüsselfaktor für erfolgreiches Wirtschaften. Mit der zunehmenden Verbreitung des Kooperationsgedankens haben sich zugleich die Anforderungen an das Management der Zusammenarbeit erhöht", erklärt Steimel.


In der Mind-Studie "Team Collaboration in der Enterprise 2.0" gaben knapp 90 Prozent der Befragten zu Protokoll, dass Tools für die so genannte "Team Collaboration" unverzichtbar seien. "Unternehmen brauchen Werkzeuge, die man schnell aufsetzen, flexibel anpassen und gegebenenfalls auch schnell wieder auflösen kann. Die auf der Developer-Konferenz präsentierte Version von Waves könnte Microsoft und Co schwer in Bedrängnis bringen, weil sie genau das bietet", glaubt Steimel.


Das Problem der vielen unterschiedlichen Applikationen und der dezentralen Datenhaltung auf Computern und mobilen Endgeräten könne man allerdings ohne eine stringente Strategie nicht lösen, so die Erkenntnis des Nürnberger Netzwerkspezialisten Karl-Heinz Gabler von der Firma Nash Technologies: "Das ist eigentlich das Dilemma des privaten Anwenders. Er hat zuhause einen PC mit im Kaufpreis enthaltenen vorinstallierten Anwendungen, oder aber er setzt Open-Source-Software wie Linux und OpenOffice ein. Sein privates Mobiltelefon kauft er im Zweijahres-Zyklus. Seine private E-Mail läuft über einen Account des DSL-Anbieters. Der PC seines Arbeitgebers entspricht in seiner Ausstattung den Vorgaben einer unternehmensweiten IT-Strategie und das berufliche Mobiltelefon resultiert aus einem Rahmenvertrag, den die Einkaufsabteilung seines Arbeitgebers mit einem Netzbetreiber ausgehandelt hat. Vier Geräte mit vier Anwendungspaketen - alle unabhängig voneinander, sowohl in der Planung als auch in der Beschaffung."

Cloud Computing: Theoretisch gut, praktisch schwierig

Hier komme nun der Cloud-Computing Ansatz zum Tragen, wo alles zentral im Netz ist. Nicht nur die Daten, sondern auch die Anwendungen, und die Endgeräte sind "austauschbare" Terminals. "Klingt theoretisch gut, ist in der Praxis schwierig. Cloud Computing ist für Unternehmen dann interessant, wenn der Dienstleister auch wichtige Systemintegrationsleistungen erbringt und somit dem Kunden auch Unterstützung und maßgeschneiderte Service Level Agreements anbieten kann. Nur mit der Breitband-Internetverbindung zu Rechenzentren ist es nicht getan, so wird Cloud Computing nicht erfolgreich. Es ist ein Fehler, Cloud Computing als Gegensatz und Konkurrent der lokalen installierten Anwendungen zu sehen. Auch hier wird es Konvergenz geben, eine Mischung von Leistungsmerkmalen, die lokal oder zentral generiert werden", so Gabler.

Einen entscheidenden Google-Schwachpunkt sehen Kritiker beim Kampf um das Echtzeit-Netz. Hier würden die Menschen ein Thema schneller aufnehmen, als es eine Suchmaschine könne. Die meisten würden dann über Social Networks oder Dienste wie Twitter auf die Website verlinken, die Ausgangspunkt der Nachricht war. Gelinge es, diese digitale Kommunikation zu ordnen, entstehe eine neue Form der Suchmaschine, die vor allem bei Nachrichten schneller ist und bessere Ergebnisse liefert als Google und Co. Das musste auch Google-Mitgründer Larry Page auf der Zeitgeist-Konferenz einräumen: "Wir haben Schwächen, wenn es um die sekundenschnelle Erfassung von Informationen geht."


Nachholbedarf besteht auch bei der computergestützten Verarbeitung von Bedeutungsinhalten. "Ganz langsam erst fangen wir an, uns von der rein textbezogenen Darstellung zu lösen. Es wird im Internet fast alles textbasiert dargestellt. Es gibt zwar erste Online-Applikationen wie mindmeister, die Alternativen zum Fließtext anbieten. Das ist aber nur ein grober Versuch und für mein Empfinden noch recht krude. Niveauvollere Darstellungen von Zusammenhängen, wie mit dem Consideo Modeler möglich, sind bislang nur offline erhältlich", moniert Stephan Meyer von der Unternehmensberatung denkstelle.


(pte/mje -tecchannel.de)

Anonymer User erstellt Pirate-Bay-Kopie

Am 27. August soll die schwedischen Torrent-Tracker-Webseite The Pirate Bay an das Unternehmen Global Gaming Factory (GGF) verkauft werden. Um sicherzustellen, dass die ursprüngliche Ideologie der Pirate Bay auch nach dem Verkauf weiterleben kann, hat ein findiger User nun eine Art Kopie des Portals und der dort angebotenen Torrents erstellt.

Der neue Eigentümer GGF will das Konzept von The Pirate Bay vollkommen umkrempeln und auf Filesharing-Technologien setzen, mit denen auch die Rechteinhaber an dem Multimediamaterial eingebunden werden können. Einige treue Fans der Seite befürchten aber, dass dadurch der "Piratencharakter" der Plattform völlig verloren geht.

"Ich möchte erreichen, dass wir eine Art Sicherheit in der Hand haben. Wenn das Ergebnis des Pirate-Bay-Verkaufs nicht unseren Erwartungen entspricht, können wir die Seite nun einfach selbst wieder zum Leben erwecken", erklärt der anonym bleibende Filesharer, der sich für die Erstellung der Pirate-Bay-Kopie verantwortlich zeichnet, gegenüber dem auf die Torrent-Szene spezialisierten Weblog TorrentFreak. Dies sei beispielsweise dann der Fall, wenn der neue Eigentümer beschließen würde, alle Torrents nach dem Seitenverkauf auf mysteriöse Weise verschwinden zu lassen. Um das zu verhindern, hat der User eigenen Angaben zufolge eine Kopie von 873.671 der insgesamt rund zwei Millionen Torrent-Dateien der Seite erstellt, die für jeden Nutzer frei zum Download zur Verfügung steht. "Mithilfe dieses Backups kann jeder innerhalb weniger Minuten seine eigene 'Piratenbucht' starten", schreibt TorrentFreak. Dass dieses Angebot für einige sehr verlockend sein dürfte, zeigt der Umstand, dass sich bereits knapp 300 User an dem 21,3 Gigabyte großen Download versuchen.


"Wir wollen Geschäftsmodelle einführen, die es Rechteinhabern ermöglichen, für den via Pirate Bay heruntergeladenen Content bezahlt zu werden", hatte GGF-CEO Hans Pandeya Ende Juni in einem ersten offiziellen Statement zur geplanten Pirate-Bay-Übernahme betont. Um sicherzustellen, dass Pandeya sein Versprechen auch einhält, hat die Musikindustrie, vertreten durch die International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), kürzlich den Druck auf das schwedische Unternehmen verstärkt. In einem Brief an Pandeya drohte Jo Oliver, General Counsel der IFPI, sogar mit gerichtlichen Schritten, falls sich nach der Übernahme nichts am "illegalen Pirateriecharakter" der Seite ändern sollte. Bei einer Umwandlung in einen legalen Online-Musik-Service, der brav mit den Musiklabels zusammenarbeitet und die entsprechenden Lizenzabgaben bezahlt, könne man hingegen auf die IFPI als einen Freund zählen, so Oliver.


(pte/mec - tecchannel.de)

Erster fehlerfreier Betriebssystem-Kernel

Forscher am australischen IKT-Forschungsinstitut NICTA haben nach eigenen Angaben den weltweit ersten formellen maschinell geprüften Beweis dafür geliefert, dass ein Betriebssystem-Kernel frei von vielen gängigen Fehlern ist.

Dabei wurden 7.500 Zeilen C-Quellcode geprüft. Der so verifizierte Mikrokernel "Secure Embedded L4" (seL4) könnte den Wissenschaftlern zufolge in diversen sicherheitskritischen Embedded-Anwendungen zum Einsatz kommen. "Die Prüfung bietet einen schlüssigen Nachweis, dass fehlerfreie Software möglich ist. Weniger als das sollte in Zukunft in kritischen Bereichen nicht akzeptabel sein", meint Gernot Heiser, CTO bei Open Kernel (OK) Labs, einem Spezialisten für Virtualisierungslösungen im Embedded-Bereich. Dieser will ein Produkt realisieren, dem ein derart geprüfter Kernel zugrunde liegt.

Es habe bereits formale Prüfungen einzelner Eigenschaften von kleineren Kernels gegeben, heißt es am NICTA. "Was wir gemacht haben ist aber ein allgemeiner Beweis der funktionellen Fehlerfreiheit, was nie zuvor für reale, hochleistungsfähige Software dieser Komplexität oder Größe gelungen ist", meint Gerwin Klein, Forschungsleiter des NICTA-Teams. Mithilfe eines Computerprogramms wurden 7.500 Code-Zeilen geprüft und in mehr als 200.000 Zeilen formelle Beweise für über 10.000 Theoreme erbracht. Damit wurde gezeigt, dass der Quellcode korrekt gestaltet ist, was hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit verspricht. Dem NICTA zufolge wurde nachgewiesen, dass seL4 immun gegen sogenannte Buffer Overflows ist, die Hackern das Einschleusen von Schadcode ermöglichen. OK Labs zufolge können unter anderem auch Zeigerfehler sowie Speicherlecks und -überläufe ausgeschlossen werden.


Das NICTA betont, dass sich nun die Möglichkeit zum mathematischen Nachweis eröffne, dass kritische Software beispielsweise in Sicherheitssystemen in Flugzeugen oder Autos weitgehend fehlerfrei ist, bevor das Verkehrsmittel zum Einsatz kommt. Der seL4-Kernel selbst habe Anwendungspotenzial unter anderem in der Verteidigungsindustrie. Der NICTA-Kernel ist nur ein Vertreter der Mikrokernel-Familie L4, die auf den 2001 verstorbenen deutschen Informatiker Jochen Liedtke zurückgeht. Ein L4-Kernel liegt auch OKL4 zugrunde, einer kommerziellen mobilen Virtualisierungsplattform von OK Labs. Als enger Partner des NICTA will OK Labs die Methode des Forschungsinstituts nun nutzen, eine vergleichbare Prüfung für OKL4 durchzuführen. In weiterer Folge soll ein vollständig verifiziertes kommerzielles Produkt entstehen.


(pte/mec- tecchannel.de)

17. August 2009

Alexander Seits präsentiert XBOX 360 modding vom feinsten

Manchmal denke ich mir echt, es wäre langsam Zeit für einen
Internet Führerschein xD

Filmvorstellung: Coraline

Coraline ist ein Animationsfilm des US-amerikanischen Regisseurs Henry Selick der seit 13. August in den deutschen Kinos läuft.
Die im Stop-Motion-Verfahren hergestellte 3D-Produktion basiert auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gaiman, der von Selick selbst für die Kinoleinwand adaptiert wurde, wobei die Handlung deutlich erweitert und verändert wurde.



Neben Drehbuchautor und Regisseur Henry Selick, bekannt aus vergleichbaren Werken wie Nightmare Before Christmas und James und der Riesenpfirsich, wirkten an dem Film Pete Kozachik als Kameramann, Christopher Murrie und Ronald Sanders als Editoren mit. Das Szenenbild entwarf Henry Selick und die Musik komponierte Bruno Coulais. Produziert wurde der Film von Laika Entertainment und Pandemonium.


Pressestimmen:
Prädikat: "Äußerst wertvoll"
"Ein erwachsenes Leinwandmärchen von entrückter Schönheit - und wahrhaft großes Kino"



weiterführende Links:
offizielle Webseite
Gewinnspiel

Bionic-Commando-Entwicklerstudio geschlossen

Grin geht - Outbreak Studios kommt

Das schwedische Spielestudio Grin muss schließen, es entwickelte unter anderem Ghost Recon Advanced Warfighter 1 und 2 sowie zuletzt das wenig erfolgreiche Bionic Commando. Ein Teil des ehemaligen Grin-Teams will nun als Outbreak Studios Downloadspiele für verschiedene Systeme entwickeln.

"Schweren Herzens kündigen wir heute an, dass Grin gezwungen ist, seine Tore zu schließen. Grund ist, dass zu viele Publisher ihre Zahlungen verschoben haben, was eine untragbare Cashflow-Situation erzeugte", heißt es auf der offiziellen Website Grin.se.

Damit bestätigt Grin die in den letzten Tagen aufgekommenen Berichte über finanzielle Probleme. Bereits im Juni 2009 musste das Unternehmen Mitarbeiter entlassen und danach zwei seiner Büros in Göteborg und in Barcelona schließen. Nun ist auch das Hauptquartier in Stockholm geschlossen.

In den zwölf Jahren seit Gründung entwickelte Grin Titel wie Ballistics, Bandits, Ghost Recon Advanced Warfighter (GRAW) 1 und 2, Wanted: Weapons of Fate, Terminator: Salvation und Bionic Commando.

Ein Projekt - vom Grin-Team als Meisterstück bezeichnet - konnte durch die Schließung nicht mehr vollendet werden. Im Abschiedsbrief des Studios steht: "An alle unsere Gamer - wir hoffen Ihr hattet eine gute Zeit."


Aufhören werden die Entwickler jedoch nicht, denn ein Teil des Grin-Teams hat bereits mit Outbreak Studios ein neues Spielestudio in Göteborg gegründet. Geleitet wird es von Peter Björklund, der für EA/DICE die Netzwerkengine entwickelte, die etwa in Midtown Madness 3, Battlefield 2: Modern Combat und Battlefield: Bad Company zum Einsatz kam. Outbreak Studios will diese Erfahrung auch anderen Entwicklerteams für ihre großen Titel anbieten, sich selbst aber auf Downloadspiele für Xbox 360 (XBLA, Xbox Live Arcade), Playstation 3 (Playstation Store), Windows-PCs (Games for Windows Live) sowie für Sonys neue PSP Go und das iPhone konzentrieren.


(ck - Golem.de)

16. August 2009

Zukunftsmusik - Multitouch auf alle Android-Smartphones

Bisher unterstützt das neu erschienene HTC Hero als einziges Smartphone mit Android-Betriebssystem Multitouch, also die Bedienung der Benutzeroberfläche mit mehreren Fingern. Das wird sich nach Ansicht von CNet bis Ende dieses Jahres ändern. Dann soll die Android-Version 2.0 herauskommen, die derzeit unter dem Projektnamen Eclaire entwickelt wird. Sie enthält neben der Unterstützung für größere Displays auch die Multitouch-Funktion.

Die Möglichkeit der Bedienung eines Displays mit mehreren Fingern ist bereits seit dem Anfang der Entwicklung von Android fest im System verankert. Der Suchmaschinenbetreiber Google, der die treibende Kraft hinter der Entwicklung von Android ist, hatte die Funktion aber blockiert. Gerüchten zufolge habe Apple ihn darum gebeten. Doch nachdem etliche Konkurrenzprodukte zum iPhone wie das Palm Pre oder das LG Arena mittlerweile ebenfalls multitouchfähig sind, sieht das Unternehmen vermutlich keinen Grund mehr, die Funktion weiterhin zu sperren.

Die neue Firmware-Version soll auf dem Motorola Sholes ihre Premiere haben. Das neue Smartphone des US-amerikanischen Handyherstellers soll auf dem Motodev Summit am 6. Oktober in San Diego, USA, vorgestellt werden. Das Motorola Sholes ist nach ersten Informationen ein Touchscreen-Handy mit einer seitlich ausziehbaren Volltastatur und Android-Betriebssystem, ähnlich dem Motorola Morrison.

Das Display hat eine Auflösung von 854x480 Pixel und ist 3,7 Zoll groß. Der Prozessor ist mit 600 Megahertz genauso schnell wie beim iPhone 3GS und wird wie dieses vom Grafik-Chip PowerVR SGX bei der Darstellung von 3D-Animationen unterstützt. Die Kamera auf der Rückseite hat den Angaben zufolge eine Auflösung von 5 Megapixel, Autofokus und Videofunktion. Dazu gibt es GPS, 3,5-Millimeter-Buchse, WLAN, Bluetooth und USB sowie einen Steckplatz für microSD-Karten.


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The gorgeous girls of g4tv

Update zum Post "who the Fuck is Oivia Munn?"

Nach weiterer Recherche bezüglich Olivia Munn,
bin ich auf folgende Website gestoßen: "the gorgeout girls of g4tv".

Auszug aus der Website:
"Queen of all the geek goddesses, Olivia Munn is probably the only thing anyone who doesn’t play tons of video games knows about G4. The Attack of the Show host is the obsession of gamers everywhere, and has recently exploded into the mainstream, having recently appeared in Playboy. And if you ask us, the more Olivia Munn, the better."


Auch mit dabei, meine herzallerliebste Jade Raymond
"When it comes to real gaming chops, Jade Raymond is your girl. This smiley stunner broke into the gaming world as a game producer for companies like EA, IBM and Sony Online. Nowadays, in addition to producing kick ass, highly addictive games, she’s interviewing gaming industry insiders, and finding out about the hottest in gaming news. The hottest in gaming girls, however, she’s left to us…"

who the Fuck is Olivia Munn?

Möglicherweise kennt man die Iron Man 2 Schauspielerin Olivia Munn noch nicht aber sie spielte bereits in einigen anderen Filmen und könnte in Zukunft noch viel populärer werden.

Olivia Munn ist übrigens auch Co-Host der Gaming-Show G4TV.
Im Augenblick arbeitet sie gerade an ihrer Kariere und ihre Rollen werden immer größer, auch wenn es bisher noch meist größere Statistenrollen sind. Gerade eben hat sich Olivia Munn für den amerikanischen Playboy ausgezogen und zeigt sich fast so wie Gott sie geschaffen hat.

Wahrscheinlich auch deshalb um ihrer Kariere Schwung zu verleihen, jedenfalls zeigt sich die heute 27-jährige noch in dem Alter, wie man sie dort auch sehen will.


Wer mehr von Olivia Munn sehen möchte, ist mit ihrer offiziellen Webseite
http://www.oliviamunn.com/ ziemlich gut beraten.
Dort gibt es Video, Interview und sogar die OMFG (Olivia Munn Fan Group) xD

Acht Jahre alte Sicherheitslücke im Linux-Kernel entdeckt

Laut einiger Sicherheits-Spezialisten und Linux-Entwicklern, befindet sich seit acht Jahren eine Schwachstelle im Linux-Kernel. Somit sind alle Versionen seit 2.0.x betroffen.

Julien Tinnes beschreibt das Problem in seinem Blog. Der Linux-Kernel habe ein Problem im Umgang mit nicht verfügbaren Protokollen. Auf den ersten Blick sehe der Code in af_ipx.c korrekt aus und es scheine, als würde dieser .sendpage richtig initialisieren. Wegen eines Fehler im SOCKOPS_WRAP-Makro würde sock_sendpage allerdings nicht initialisiert. Dieser Code sei sehr anfällig und es gebe viele andere Protokolle, wo proto_ops nicht korrekt initialisiert würde. Bluetooth sei somit auch ohne den Fehler in SOCKOPS_WRAP anfällig.

Anstelle alle Protokolle zu flicken, patchte man sock_sendpage, damit dies auf NULL prüft. Da der Kernel nun Code auf NULL ausführt, sei ein Angriff denkbar einfacht. Man brauchte nur wenige Minuten, um funktionierenden Exploit-Code zu schreiben. Linus Torvalds hat bereits einen Patch zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu der Lücke finden Sie auch in dieser Sicherheitsanweisung.


(jdo - tecchannel.de)

15. August 2009

Guitar Hero 5 - Spot

Viele Songs & noch mehr nackte Haut

Spot zu "Guitar Hero 5" in dem ein paar nette Mädels reichlich unbekleidet durch Santa Monica stöckeln und eine "nette" Begleitung dazustößt...



Produktbeschreibungen
Ab Herbst wird wieder gerockt - Guitar Hero geht in die fünfte Runde
(eine komplette Songliste finden sie hier)
In Guitar Hero 5 stehen die größten aktuellen Rock-Stars und legendäre Acts auf der Bühne. Mit 85 enthaltenen Songs, die von Beginn an verfügbar sind enthält das Spiel die stärkte Setlist aller Zeiten. Vorm Abrocken dürfen die Spieler in allen Spielmodi zum ersten die Zusammensetzung ihrer Band selbst bestimmen: zwei Gitarren und zwei Drumkits? Drei Bassisten und ein Mikrofon? Alles ist möglich! Zudem kann man im neuen Party-Modus während eines laufenden Songs unkompliziert ein- und aussteigen, ohne die Jam-Session zu unterbrechen. So macht Guitar Hero 5 die berühmte Serie durch zahlreiche prominente Künstler, einen unerreicht mitreißenden Spielablauf sowie viele weitere Überraschungen und Herausforderungen noch besser.Guitar Hero-Fans und solche, die es noch werden wollen aufgepasst: In der neuesten Version der erfolgreichen Musikspielreihe von Activision stehen mehr angesagteste Musiker und Bands als je zuvor auf der virtuellen Bühne. Neben Musiklegenden wie The Rolling Stones, David Bowie, Santana, Johnny Cash, Deep Purple oder Bob Dylan geben sich auch aktuelle Topbands wie Kings of Leon, Coldplay, The White Stripes oder die Beastie Boys die Ehre. Einige Bands sind ganz neu mit dabei und geben in Guitar Hero 5 ihr Videospieldebüt – darunter Darkest Hour, Band of Horses, Elliott Smith, John Mellencamp, Rose Hill Drive, The Bronx sowie Tom Petty and Vampire Weekend. Mit einer Auswahl von über 85 Mega-Hits, dem Party Play-Feature und dem weiterentwickelten Gameplay ist der rockige Spielspaß im heimischen Wohnzimmer diesen Herbst garantiert.


13. August 2009

Kostenlose Games - 20 geniale Gratis-Denkspiele

Häufig kann ein simples Spielprinzip dennoch Stunden vor den PC fesseln, nur weil man auf die richtige Lösung kommen will. Wie beispielsweise bei der Freeware Hex-a-Hop: In jedem Level befinden sich grüne Felder, die Sie mit der virtuellen Figur beseitigen müssen, indem Sie sie zunächst betreten und anschließend wieder verlassen. Die ersten Level sind noch im Nu gelöst, aber dann geht´s erst richtig los.

Bei Twintower müssen Sie dagegen schnell reagieren: Hier fallen Blöcke vom Himmel, die es möglichst hoch zu stapeln gilt. Oder wie wäre es mit einer Runde "Dominosteine umwerfen" mit dem Amiga-Clone "Pushover". Hier müssen Puzzle-Steine so angeordnet werden, dass sie beim anstoßen des ersten Steins alle umfallen.

PCWelt präsentiert Ihnen 20 Gratis-Denkspiele, die nicht nur dafür sorgen, dass die Zeit am PC schnell vergeht, sondern dabei auch noch die Gehirnzellen trainieren.


weiterführende Links:
die Besten Gratis-Spiele im Web auf PCWelt.de

Abmahnung für T-Mobile wegen iPhone

Zwar ist T-Mobile der offizielle Apple-Partner für das iPhone in Deutschland, der Slogan „exklusiv bei T-Mobile“ sei geschäftsschädigend für andere Händler. Der Online-Shop 3gstore.de hat T-Mobile deswegen abgemahnt.

Der Online-Shop 3gstore.de bietet seit 2008 legal aus dem europäischen Ausland importierte iPhones an, die keinen SIM-Lock besitzen und mit jedem Anbieter verwendet werden können. Deswegen hat 3gstore.de nun T-Mobile abgemahnt und zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung bis 17. August aufgefordert.

Die Existenz des Online-Shops und weiterer Händler mit ähnlichen Angeboten belege schon, dass die Behauptung von T-Mobile wahrheitswidrig und irreführend sei. Sie sei zudem auch geschäftsschädigend für die kleineren Händler.


(Gamestar/cvi)

Facebook: Britney Spears will Geld verdienen

Als erster Mega-Star entdeckt Britney Spears Facebook als potentielle Einnahmequelle. Die Sängerin verkauft auf der US-Plattform sogenannte virtuelle Geschenke. Für zwei Dollar können Fans ihren Freunden von der Künstlerin signierte Logos und Sticker auf die Pinnwand schicken.

Entworfen wurden die Icons (Geburtstagskuchen, Ballons, Britney-Logos) von Susan Kare, eine bekannten US-Mediendesignerin. Die US-Sängerin könnte mit den Geschenken tatsächlich ein paar zusätzliche Dollar verdienen. Immerhin hat sie bei Facebook über zwei Millionen Fans.

weiterführende Links:
Mashable.com

UPDATE: Tr.im is back :D

Update zum Beitrag: Linkverkürzer tr.im gibt auf

Ich habe eben bemerkt, dass ich die "Betriebswiederaufnahme" von Tr.im nur in Twitter veröffentlicht habe, nicht hier im Blog -.-

Deshalb, hier nun das (verspätete) Update auf mashable.

Link:
http://mashable.com/2009/08/11/trim-reopened/

12. August 2009

XEN 3 Buch für 0,00 Euro

nur bis 17.08.2009 --- XEN 3 Buch zu 0,00 EUR

Die beiden IT-Profis Andrej Radonic und Frank Meyer haben
ihre praktische Erfahrungen in ein kompaktes Werk über XEN3
zusammengefasst und geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand,
mit dem Sie innerhalb von 15 Minuten und der für das
Buch speziell entwickelten Linux Distribution -Eisfair-
einen kompletten XEN3-Server aufsetzen.

XEN 3.

Autor: Andrej Radonic, Frank Meyer
Verlag: Franzis
Seiten: 439
Erschienen: 10.2006
ISBN: 3772378994
Artikel Nr.: 77237899s
Alter Preis: 30.00 EUR
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Iron 3 – Googles Chrome 3 ohne Schnüffel-Funktion

SRWare gibt eine neue stabile Version vom Iron 3 frei. Der Browser basiert auf Googles Chromium 3, will auf Sicherheit und Stabilität setzen und unterstützt Themes für Chrome 3.

Die Entwickler heben besonders den auch in Chrome 3 integrierten Theme-Support hervor. Damit sollen Nutzer jetzt ohne dll-Tausch die Themes von Chrome auf Iron anwenden können. Das Extension-System soll jetzt einwandfrei funktionieren und die „Neuer Tab“-Seite individuell anpassbar sein. Der User-Agent lässt sich nun über die Datei UA.ini ohne dem Zurückgreifen auf die Start-Paramenter dauerhaft ändern.

Der Browser Iron basiert auf den freien Quellcode des Google Browsers Chrome aus dem Projekt Chromium. Iron 3 ähnelt in Sachen Features in weitem Teilen der Betaversion von Chrome 3. Allerdings bezeichnet SRWare ihren Iron 3 als stabil. Ein Version für Linux soll in Kürze folgen. Iron 3 kann ab sofort als Installer und als portable Version herunter geladen werden. Erfahren Sie mehr über Google Chrome.


(mst - tecchannel.de)

Typ fängt Notebook mit den Arschbacken xD

ja roflmao? xD

Safety first - Kein Windows 7 XP-Modus auf Sony Vaio

Aus Sicherheitsgründen wird auf Rechnern der Marke Sony Vaio der Windows 7 Virtualisierungsmodus XP-Mode deaktiviert.

Wie Sony bekannt gab, wird es auf ihren Vaio-Computern, die mit Windows 7 ausgeliefert werden, keinen XP-Modus geben. Als Grund gab das Unternehmen befürchtete Sicherheitsrisiken an. Sony verhindert den XP-Modus, indem es eine dafür benötigte Komponente des verbauten Intel Core 2 Duo deaktiviert. Viele Nutzer reagierten verärgert auf die Ankündigung. Sony Senior Manager for Product Marketing Xavier Lauwaert rechtfertigt sich in einem Posting gegenüber diesen Nutzern.

Ob Sony bei dieser Vorgehensweise bleibt, ist unklar. Xavier Lauwaert stellt in dem Posting in Aussicht, dass einige ausgewählte Vaio-Modelle den XP-Modus haben könnten. Konkret wird er dabei allerdings nicht. Der XP-Modus unter Windows 7 ist ein Virtualisierungsmodus, der Programmen eine Windows XP Umgebung vorgaukeln kann.

Lesen Sie hierzu auch den XP-Modus TecChannel-Test.


(mst - tecchannel.de)

11. August 2009

Jade Raymond

Die 32-jährige Jade Raymond ist ein Star in der Computerspiel-Branche.
Und sie gilt vielen als die schönste Programmiererin.
Wie wahr, wie wahr :D



Jade Raymond ist ein Star. Sie gilt als herausragende Programmiererin
(Anm. d. incredible Leitman: und ist noch dazu wunderschön) ;D
Ihr neuer Reißer: "Assassin's Creed 2"
(Ubisoft, PC-Version, PS3, XBox,Verkaufsstart vorraussichtlich 27. November 2009).






weiterführende Links:

Jade Raymond's offizielle, inoffizielle Website
WELT ONLINE hat sie getroffen...
Jade Raymond auf Youtube

10. August 2009

Iron Man 2 Video

Boah, ich steh auf Iron Man :D

Das wird bestimmt wieder so ein Film,
den ich mir 3 mal im Kino ansehe, ne fette Collectors Edition wenns rauskommt check
und sämtlichen Schnick Schnack um nen Haufen Kohle einverleib :D

Und natürlich den ultrageilen Soundtrack zum Film... der ist Pflicht!

Egal, hier erstmal der durchgesickerte 5 mins Trailer auf der Gamescon:



Taschebücherei: Neue E-Book-Reader von Sony

Sony hat zwei neue Lesegeräte für E-Books angekündigt. Diese sollen dem zweitgrößten japanischen Elektronikkonzern durch ihren günstigen Preis von 199 Dollar für den Reader "Pocket Edition" und 299 Dollar für den Reader "Touch Edition" helfen, in Amazons Kindle-Gefilden zu wildern - dieser ist in der aktuellen Version ebenfalls für 299 Dollar erhältlich.

Auf die Frage, ob und wann die beiden neuen Reader hierzulande angeboten werden, wollte Sony Deutschland auf Anfrage von pressetext keine Auskunft geben. Der größere der beiden neuen Reader wartet mit einem sechs Zoll messenden E-Ink-Touchscreen auf. Er bringt zusätzlich zu den 512 Megabyte integriertem Speicher die Erweiterungsmöglichkeit mittels SD-Karten oder proprietären Sony-Memory-Sticks mit. Bereits auf dem Reader installiert ist in der US-Version ein Oxford-Englischwörterbuch, das einfaches Nachschlagen während des Lesens ermöglichen soll. Die Verwendung des Touchscreens erlaubt es, entweder über eine Bildschirmtastatur oder mithilfe eines Stylus Markierungen und Notizen auf dem Lesestoff anzubringen. Der Export und Ausdruck der markierten und kommentierten Stellen soll über USB möglich sein.

Das kleinere der beiden neuen Lesegeräte, der Reader Pocket Edition, kommt mit einem fünf Zoll großen E-Ink-Display. Der integrierte Speicher soll bis zu 350 Büchern Platz bieten. Das kompakte Gerät ist ebenso wie die Touch-Version ab August in verschiedenen Farben auf dem amerikanischen Markt verfügbar. Beide Geräte kommen mit Sonys E-Book-Library-Software und unterstützen die wichtigsten Text-Dateiformate. Elektrizität ist - wie bei E-Book-Readern üblich - nur beim Umblättern notwendig, die Darstellung an sich funktioniert ohne Spannung. Dadurch hält der eingebaute Akku - je nach Lesedurst des Benutzers - bis zu zwei Wochen.

Neben den neuen Lesegeräten kündigte Sony auch an, die Preise für aktuelle Bestseller im hauseigenen E-Book-Store zu senken. Neue Belletristik soll dort zukünftig für durchschnittlich 9,99 Dollar erhältlich sein. Zuvor war der Obolus im Schnitt zwei Dollar höher. Zusätzlichen Lesestoff bescherte Sony seinen E-Book-Kunden dieses Jahr bereits durch einen Deal mit Google. Rund eine Mio. im Rahmen des Projekts "Google Books" digitalisierte Bücher, deren Copyrights erloschen waren, sind kostenlos im Sony E-Book-Store verfügbar.

"E-Books werden von der Masse der Verbraucher noch nicht angenommen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Leistbarkeit", so Steve Haber, Chef der Sony-E-Book-Sparte in den USA. Man müsse dem Kunden ein besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten. "Es ist klar, dass E-Books günstiger als normale Bücher sein müssen, wenn man die Einsparungen bei Druck und Vertrieb betrachtet", erklärt er. Diese Einsparungen wolle man durch günstige Bücher in Sonys E-Book-Store an die Kunden weitergeben. Verlage sind indes nicht begeistert von der neuen Lese-Leistbarkeit. Manche Vermarkter denken offen über den Ansatz nach, Buchneuheiten zunächst als Hardcover-Variante und erst später als E-Book zu veröffentlichen - ähnlich wie die Filmindustrie DVDs meist erst verfügbar macht, nachdem der betroffene Film nicht mehr im Kino läuft.


(pte - PCWelt.de)

Schade: Linkverkürzer tr.im gibt auf

Das US-amerikanische Unternehmen Nambu Networks sieht keinen Sinn mehr darin, seinen Link-Verkürzungsdienst tr.im weiter aufrecht zu erhalten. Seit kurzem werden dort keine Links mehr zurechtgestutzt, die Datenbank für die bisher dort eingefütterten Verlinkungen und Weiterleitungen wird noch bis Ende dieses Jahres vorgehalten, heißt es auf der Website.

Die Nutzer solcher Dienste können dort beispielsweise Links wie http://www.heise.de/newsticker/meldung/143273 eingeben und bekommen eine wesentliche kürzere Kombination wie http://bit.ly/w8t8e ausgegeben, die zum gleichen Ziel führt. Verkürzte Links werden unter anderem öfters in Postings zum Beispiel im Forum von heise online schon seit einiger Zeit verwendet, um Platz zu sparen, Umbrüche zu vermeiden oder mitunter auch, um das Ziel zu verschleiern.

Erhöhter Bedarf für Abkürzungen entsteht durch die Verbreitung von Mikroblogging-Diensten wie dem auf diesem Feld momentan bekanntesten Twitter, da für eine Mitteilung nur 140 Zeichen zur Verfügung stehen. Twitter habe sich aber im April dieses Jahres für den konkurrierenden Dienst bit.ly als Voreinstellung für Linkverkürzungen entschieden, heißt es in einem Weblog-Eintrag bei tr.im.

Bei Nambu wurde anscheinend schon seit einiger Zeit über das Schicksal des Geschäftsfeldes tr.im nachgedacht. Eine Suche nach einem Kaufinteressenten insbesondere in der Welt derjenigen, die Anwendungen rund um Twitter entwickeln, habe keinen Erfolg gebracht, heißt es weiter in dem Weblog-Eintrag. Für den Dienst als solches seien die Nutzer nicht zu zahlen bereit. Und obwohl sie täglich zehntausende URLs abgegeben haben, die Auskunft über die jeweils aktuellen Trends aufzeigen, seien die Daten wertlos. Diese würden nämlich durch unzählige Bots abgefischt, für Angebote wie tweetmeme.com aufbereitet und stünden dadurch ohnehin jedermann bereit.

Vor diesem Hintergrund gebe es weiter keine Rechtfertigung dafür, die teure Infrastruktur für den Linkverkürzungsdienst aufrecht zu erhalten. In Zukunft will sich Nambu auf seine Social-Messing-Anwendungen für Mac OS X und das iPhone konzentrieren. bit.ly konnte im Gegensatz zu Nambu im März von Investoren 2 Millionen US-Dollar einsammeln, wie paidcontent.org berichtet. Der Dienst kürzt täglich bis zu 10 Millionen Links. Er plant, anhand der eingegebenen Links und den Klicks darauf eine Art Echtzeit-Trendanzeige anzubieten. Vor Kurzem ging das Gerücht um, Twitter wolle bit.ly übernehmen.


(anw/c't)



UPDATE:

"Steh auf, wenn du am Boden liegst..."
Tr.im ist doch wieder zurück im Ring :D
Update hier

So haben sich die Betreibe letzendlich doch entschlossen, weiter zu machen.
Ich wünsche viel Erfolg und weiterhin alles Gute!

webe ^.^

9. August 2009

Branche - Web-Pornos entpuppen sich als Verlustposten

Die Betreiber von Online-Pornoportalen verdienen offenbar weniger als bislang weitgehend angenommen. Darüber hinaus schaden die Videoseiten ihrer eigenen Zunft. Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes aufzeigt, fanden Angebote wie YouPorn, RedTube oder Pornhub bislang keine lukrative Möglichkeit, ihre Rekordbesucherzahlen in bare Münze zu verwandeln.

Die Profi- und Amateurvideos locken zwar mehr User auf ihre Seiten als etwa die New York Times oder Apple. Einnahmen und Werbeerlöse blieben jedoch hinter den Erwartungen. Damit stehen die großteils usergenerierten Angebote angeblich vor einem ähnlichen Problem wie das jugendfreie Videoportal YouTube.

Die sogenannten "Tube-Seiten", die auch von Internetnutzern mit Homevideos gefüttert werden, sind auf Einnahmenseite in erster Linie auf Werbung angewiesen. "Dabei decken die Einnahmen in den meisten Fällen nicht einmal die Kosten für den Betrieb", meint Volker Nickel, Sprecher des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), im Gespräch mit pressetext. Die Nischenanbieter hätten im Werbemarkt ein Positionierungsproblem. So sei die Vielfalt der Produkte begrenzt, die von Werbetreibenden auf Erotik-Seiten angeboten werden könnten. "Die aktuelle konjunkturelle Delle kommt noch dazu", betont Nickel.

Die eigenen Betriebskosten stehen auch Forbes zufolge in keinem angemessenen Verhältnis mit den Werbeeinnahmen der Tube-Seiten. Diese könnten kaum kompensiert werden. So habe beispielsweise der populärste Anbieter YouPorn 2007 nur rund 120.000 Dollar pro Monat eingenommen. Server- und Traffic-Kosten dürften jedoch einen Großteil der Umsätze verschlingen und den Gewinn auf ein Minimum reduzieren. Diese werden bei YouTube vergleichsweise auf rund eine Mio. Dollar pro Tag geschätzt. YouPorn sei daher sogar bereits zum Verkauf angeboten worden.

Neben den Werbeumsätzen macht den Anbietern das eigene Geschäftsmodell mit usergenerierten Inhalten zu schaffen, das gleichzeitig der gesamten Porno-Branche schade. Aufgrund der Möglichkeit, Videos hochzuladen, soll sich illegales Material auf den Plattformen tummeln. Darüber hinaus würden Inhalte häufig durch die Betreiber selbst von Konkurrenzseiten kopiert, um sie auf den eigenen Portalen zu veröffentlichen. Bezahlangebote sowie der Absatz von DVDs dürften darunter leiden. Das Web-Erotikgeschäft sei weniger krisenfest als bislang angenommen und stelle eine größere Gefahr für die eigene Branche dar als es etwa YouTube für die Musik- oder Filmwirtschaft sein könne.


(pte - PCWelt.de)

So kamen 10 Top-Produkte zu ihrem Namen

Mal ehrlich: Wissen Sie, warum Apples iPod so heißt wie er heißt? Und wieso hat RIM seinem mobilen Mail-Empfänger Blackberry getauft. In einem neuen Special liefert PCWelt Ihnen eine Antwort auf diese Fragen: Sie erfahren außerdem den Ursprung unter anderem der Produkt-Namen Firefox, Twitter, Google Android, Wikipedia und Red Hat Linux.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Den Produktivitätsteufel überlisten

Wieder einmal eun wunderbares Video von Christopher Mogwitz:
http://bit.ly/zsRMt

Sie kennen das bestimmt:
Etwas steht an, aber sie können sich beim besten Willen nicht dazu durchringen
es umzusetzen... zu vieles spricht dagegen.
Es ist zu zeitaufwendig, ich bin nicht motiviert, vielleicht zu müde,
das bringt bestimmt eh nichts... alles lauter Zweifel, die ihnen ihr eigener "Produktivitätsteufel" versucht glaubhaft zu machen.

Wie sie diesen umgehen und doch noch anfangen, produktiv zu sein,
erfahren sie hier.

iGoogle integriert soziale Community-Funktionen

Der Internetkonzern Google hat in Australien einen ersten Testlauf mit einer Reihe neuer sozialer Community-Funktionen im Rahmen seiner personalisierbaren Such-Startseite iGoogle gestartet.

Wie Jeff Regan, Softwareingenieur aus dem iGoogle-Team per offiziellem Unternehmensblog wissen lässt, können australische Nutzer des Online-Portals ab sofort auf insgesamt zwölf neue Features zugreifen, die allesamt dazu entwickelt worden seien, um die sozialen Interaktionsmöglichkeiten auf der Seite zu verbessern. "Die User können nun alle möglichen Arten von Informationen untereinander austauschen, Spiele spielen und mit Freunden zusammenarbeiten", erklärt Regan. Bei den aktuell integrierten sozialen Gadgets, denen in Zukunft noch viele weitere folgen sollen, werde sicherlich für jeden etwas Interessantes dabei sein. Bislang beschränkt sich deren Verfügbarkeit allerdings ausschließlich auf australische iGoogle-User. Falls der Test in Down Under erfolgreich verläuft, sollen aber auch andere Länder in den Genuss der neuen Features kommen.

"iGoogle eröffnet den Nutzern die Möglichkeit, sich ihre ganz persönliche Startseite zusammenzustellen und trägt auf diese Weise dem starken Individualisierungstrend im Internet Rechnung", stellt Stefan Keuchel, Sprecher bei Google Deutschland, auf Anfrage von pressetext fest. Dass derartige Personalisierungsangebote bei der Userschaft besonders gut ankommen, zeige die Tatsache, dass iGoogle das derzeit am schnellsten wachsende Web-Produkt des Internetkonzerns sei. Schon heute stünden dort auch für deutsche Nutzer mehrere Tausend verschiedene Gadgets zum Abruf bereit, die sich ganz den spezifischen User-Wünschen entsprechend in die eigene Startseite einbinden ließen. "Von News-Feeds bis zu Wetter- und Börseninfos oder Wikipedia-Suchen ist dabei alles möglich", schildert Keuchel. Neben der Funktionalität lasse sich aber auch das Design der Seite völlig individuell gestalten. "In Deutschland bieten wir zum Start der Fußball-Bundesliga zum Beispiel ein spezielles Set an entsprechenden Hintergründen an", so Keuchel.

Dass der Internetkonzern die neuen iGoogle-Gadgets zunächst lediglich in einem einzigen Land testet, bevor sie schlussendlich auch für die restliche Welt freigegeben werden, sei dabei nicht weiter ungewöhnlich. "Wir werden uns die Ergebnisse des Testlaufs in Australien sehr genau anschauen und dann die weiteren Schritte festlegen", meint Keuchel. Ob und wann auch die deutsche iGoogle-Community auf die neuen sozialen Features zugreifen können wird, lasse sich deshalb zurzeit noch nicht sagen. "Die stärkere Einbindung sozialer Funktionen ist aber auf jeden Fall etwas, das dem gegenwärtigen Trend im Netz entspricht, dem sich Google natürlich nicht verschließen will. Ich glaube, dass ein Engagement in diesem Bereich sehr wichtig ist", betont Keuchel. Um die Community-Funktionalität von iGoogle künftig noch weiter auszubauen, appelliert Softwareingenieur Regan auch an Drittentwickler. Diese sollen sich mehr auf soziale Gadgets konzentrieren und auf diese Weise von "der wachsenden millionenfachen Nutzerschaft von iGoogle profitieren".


(pte - tecchannel.de)

Mario Kart - Wii: Freischaltbares

So, da ich nun wieder etwas Zeit habe,
habe ich mir vorgenommen, endlich alles bei Mario Kart Wii freizuschalten :D

Hier ein Link, wo steht, wie man das schafft.

Jetzt weiß ich wenigstens, wie es geht... nur machen muss ich es noch selber ;)


UPDATE:
Ahja, weils so geil ist, mein Wii Freundschaftscode:
4511-2026-6320

Gestern bereits 1000 Punkte erfahren :D *stolzbin*

8. August 2009

Kampagne: Vernichtet Internet Explorer 6

Web-Entwickler haben einen Feldzug gegen das Weiterbestehen von Internet Explorer 6 gestartet. Bis April 2014 will Microsoft den Browser allerdings noch pflegen.

40 Internet-Start-Ups haben sich zusammengeschlossen, um für das Ende des Internet Explorer 6 zu plädieren. Microsoft antwortete, dass man Anwender ermutige auf neuere Browser umzusteigen. Allerdings soll dem veralteten Browser noch fast fünf Jahre weitere Liebe entgegengebracht werden. Eine Petition auf Twitter hat bereits knapp 10.000 Unterschriften gegen IE6 gesammelt.

David Rusenko, CEO von Weebly, Petition auf Twittererzählte der Computerworld, dass Entwickler das Ende des Internet Explorer 6 herbeisehnen. Einige der Internet-Schwergewichte weisen Anwender bereits drauf hin, dass sie einen veralteten Browser verwenden, der offiziell nicht mehr unterstützt wird. Facebook tut dies seit Februar 2009. Bereits im Januar 2009 kehrte Google dem IE6 den Rücken. Auch YouTube hat bereits angekündigt, den veralteten Browser nicht länger unterstützen zu wollen. Weltweit seien laut Rusenko immer noch 27 Prozent mit dem veralteten Browser unterwegs. Da Entwickler 50 Prozent länger für ein Projekt bräuchten, wenn dieses für Internet Explorer 6 angepasst würde, halte dieser Browser das Web zurück, fügte Rusenko an.


(jdo -tecchannel.de)

7. August 2009

Markenwert - Google teurer als Microsoft

Microsoft, Coca Cola, Mc Donalds - alle liegen hinter Google und sind doch viel älter. Die Top-100 der teuersten Marken der Welt überrascht auch sonst.

Einmal jährlich veröffentlicht der Markenberater Millward Brown eine Top-100 der teuersten Marken der Welt. Darin überschritt Google 2009 das erste Mal die 100-Milliarden-Dollar-Grenze, Microsoft lag bei 76 Milliarden. Auch im Wachstum schlägt der Suchmaschinenbetreiber die Redmonder: Mit 16 Prozent wuchs Google doppelt so stark. Damit vergrößert Google den Abstand zu Microsoft.

Wichtig: Die Studie bezieht sich nur auf den Markennamen - fast alle Google-Produkte tragen den Namen "Google", Microsoft hingegen hat mehr Marken im Repertoire, etwa Windows oder Bing. An der Börse ist Microsoft mit 212 Milliarden notiert und hat damit die Nase vorne - Google liegt bei 143 Milliarden. Bedenkt man den Altersunterschied der beiden Riesen, ist dies dennoch ein beachtliches Ergebnis.

So schlagen sich andere Marken
Hinter Google und Microsoft besetzt Coca Cola den dritten Platz der Liste. IBM liegt mit 66,6 Milliarden knapp vor Apple (63,1), später folgt Vodafone mit 53,7 Milliarden. Nokia liegt deutlich vor Blackberry (35,2 gegen 27,5 Milliarden Dollar), gefolgt von HP mit 26,7. SAP (23,6), Intel (22,9) und Oracle (21,4) liegen relativ dicht aneinander. Der deutsche Discounter Aldi nimmt Platz 74 mit 8,6 Milliarden ein.


die Top 100 in aufsteigender Reihenfolge findet ihr auf PCWelt.de

Update: Firefox auch mit Themes durch Addon "Personas"

Update zum Beitrag "Google Chrome 3 erhält Themes"

Mit dem Mozilla-Addon Personas können Firefox-Nutzer ganz einfach das Theme wechseln.
PCWelt stellt die 42 schönsten Firefox-Themes vor.

Mozillas Personas ist kostenlos erhältlich und installiert sich in Firefox als Addon.
Der Clou: Fortan lässt sich das Aussehen von Firefox mit Personas-Skins viel leichter ändern, als es bisher der Fall ist/war. So ist beispielsweise kein Neustart des Browsers mehr notwendig.

Die Auswahl der über Personas verfügbaren Firefox-Themes ist enorm. Wir haben die 42 schönsten Personas-Themes ausgewählt und stellen Ihnen diese Themes vor. Wenn das Addon Personas in Firefox installiert ist, brauchen Sie in der folgenden Galerie nur unserem Link zum Theme zu folgen und klicken auf dann einfach auf den "wear this"-Button. Schon wird das neue Theme aktiviert.


zu Bildergallerie auf PCWelt.de

Google Bildersuche - auch nicht mehr das was es einmal war

Picdump -> Google Bildersuche FAIL!

r u has cheezburgers? Lolcats ftw!

Ich liebe diese lolcats einfach <3




Und noch viiiiiele mehr auf http://icanhascheezburger.com/



Update:
So, weil ich einfach nie genug davon bekommen kann,
eben auf amazon gecheckt:



Apple-Konkurrenz lässt iPhone-Preise fallen - Smartphones werden günstiger

Das rasant wachsende Angebot an Smartphones hat zu einem Preisverfall der Smartphones geführt. Selbst im Touchscreen-Segment wird die Konkurrenz für Apple mittlerweile zu groß, um die hohen Preise halten zu können.

Den Analysten von Bernstein Research zufolge verbuchte der Computerkonzern mit dem iPhone bei einem Marktanteil von acht Prozent zwar beinahe ein Drittel der gesamten Branchengewinne in diesem Jahr. Zahlreiche Nachzügler wie Weltmarktführer Nokia, HTC, Samsung oder Toshiba haben nach dem iPhone-Start vor zwei Jahren jedoch zur Gegenoffensive angesetzt. Daher müsse Apple die Preise senken, um neue Zielgruppen zu erschließen, lautet die Prognose. Sogar ein Pre-Paid-iPhone sei in weiterer Folge denkbar. Allerdings sah sich auch die Konkurrenz bereits zu Preissenkungen gezwungen.

"Die sinkenden Smartphone-Preise sind angesichts der Einführung technologisch fortgeschrittener Geräte einerseits natürlich und keine außergewöhnliche Marktbewegung. Andererseits heizen die Hersteller den Preiskampf durch die Vielzahl an neuen Geräten und den hohen Konkurrenzdruck zusätzlich an und unterbieten sich gegenseitig", erklärt ein Branchenanalyst im Gespräch mit pressetext. Ein Ende des Preisverfalls sei daher vorerst nicht abzusehen. Verbraucher profitieren demnach weiterhin von billigeren Geräten, haben im Bereich Smartphones mittlerweile jedoch die Qual der Wahl. Allein 2009 werfen die Hersteller insgesamt über 60 neue Modelle auf den Markt.


In der ersten Jahreshälfte sind die Smartphone-Preise bei anhaltender Tendenz bereits um rund 14 Prozent geschmolzen. Durch den Verzicht der EU-Mitgliedsstaaten auf die umstrittenen Kommissionspläne zur Einführung von Importzöllen blieben steigende Kosten aus, die andernfalls auf die Verbraucher abgewälzt worden wären. Im Durchschnitt sind die Kosten für die Multimediageräte der WAZ zufolge von 360 auf 310 Euro gesunken. Das KF 900 Prada II von LG hat sich im Preis sogar beinahe halbiert. Im Vergleich dazu ist der Preisverfall bei Apple mit minus 9,79 Prozent beziehungsweise minus 5,68 Prozent für das 8- beziehungsweise das 16-GB-iPhone noch verhalten.


Angesichts der hohen iPhone-Verkaufspreise konnte sich Apple entsprechende Gewinnmargen sichern und sich trotz eines Marktanteils von nur acht Prozent gegenüber der Konkurrenz ein rund 32 Prozent großes Stück vom Branchen-Gewinnkuchen abschneiden. Dem Tech-Blog All Things Digital nach hat der Konzern darüber hinaus von der Kombination zwischen iPhone und App Store profitiert. Während Apple auch im Computersegment nur einen Marktanteil von sechs Prozent der Umsätze verzeichnet, gleichzeitig jedoch ein Viertel der Gewinne einstreicht, hätten die Innovationen im Smartphone-Segment binnen kürzester Zeit für neue Standards gesorgt, an denen sich die Konkurrenz nunmehr die Zähne ausbeißt. Die hohen Margen seien jedoch nicht mehr lange auf diesem Niveau zu halten, weshalb sich auch Apple dem schrumpfenden Preistrend nicht entziehen könne.


(pte/cvi - techchannel.de)

Google Chrome 3 erhält Themes

Google Chrome soll hübscher werden. Für die aktuelle Developer-Version stehen daher bereits verschiedene Themes zur Auswahl, die sich mit einem Klick installieren lassen.

Google hat die neueste Funktion für die aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome 3 enthüllt: Ab sofort lässt sich der Browser über Themes anpassen. Für den Start stellt der Konzern insgesamt 29 verschiedene Themen im crx-Format bereit, mit denen man Chrome individuell anpassen kann.

Um die Themes zu nutzen, benötigt man mindestens Chrome 3. Die Devloper-Version können Sie hier herunterladen. Anschließend kann man nicht nur das Aussehen des Browsers ändern, sondern erhält auch noch einen Vorgeschmack auf die kommenden Funktionen.

So hat sich beispielsweise die Anordnung der zuletzt genutzten Tabs geändert, außerdem kann man auswählen, ob man Thumbnails der Seiten sehen möchte, oder ob die Namen reichen.


(mja - tecchannel.de)



Update:
Die Unterschiedlichsten Themen für Firefox? Das Addon "Personas" machts möglich

Analyse von Net Applications - Marktanteile von IE, Windows und Google sinken

Der IT-Markt wird wieder heterogener. Microsoft hat im letzten Jahr bei den Browsern 7,8 Prozentpunkte an Marktanteil verloren, bei den Betriebssystemen gewinnen Linux und Mac OS. Global betrachtet spielt das chinesische Baidu bei den Suchmaschinen eine immer größere Rolle.

Im Juli 2009 musste der Internet Explorer einen Rückgang bei den Marktanteilen in Höhe von 0,64 Prozent-Punkten hinnehmen. Das geht aus den aktuellen Zahlen der Webanalysten von Net Applications hervor. Seit Juli 2008 hat der Internet Explorer damit bei den Marktanteilen 7,83 Prozentpunkte eingebüsst. Im selben Zeitraum ist der Marktanteil von Mozillas Firefox um 3,54 Prozentpunkte gewachsen. Die Marktanteile von Apples Safari und Googles Chrome sind um 0,28 respektive um 0,19 Prozentpunkte gestiegen.

Laut Net Applications liegt der IE 6.0 mit einem Marktanteil von 27,21 Prozent auf dem ersten Platz aller Browser. Dahinter folgen IE 7 (23,09 Prozent) und Firefox 3.0 (16,21 Prozent). Auf IE 8 (12,46 Prozent) und Firefox 3.5 (4,54 Prozent) steigen die Anwender bisher eher zögerlich um.


Bei den Betriebssystemen musste Microsoft im Vormonat ebenfalls Einbussen hinnehmen. Verglichen mit Juni 2009 sind die Marktanteile von Windows im Juli um 0,35 Prozentpunkte auf 93,04 Prozent geschrumpft. Linux konnte beispielsweise um 0,05 Prozentpunkte zulegen - Mac sogar um 0,16. Betrachtet man die Marktanteile nach den Betriebssystemversionen, liegt Windows XP mit 72,93 Prozent weiterhin unangefochten an der Spitze. Dahinter folgen Windows Vista mit 17,90 Prozent und MacOS X 10.5 mit 3,42 Prozent.


Bei den Suchmaschinen ist der Marktanteil von Google im Juli 2009 leicht zurückgegangen. Nach 78,60 Prozent im Juni lag er im Vormonat bei 78,45 Prozent. Im selben Zeitraum erhöhte die chinesische Suchmaschine Baidu ihren Marktanteil von 8,77 Prozent auf 8,87 Prozent. Damit konnte Baidu ihren Marktanteil seit Januar 2009 mehr als verdoppeln. Yahoos kürzlich getroffene Entscheidung, künftig Microsofts Bing-Suche zu nutzen, hatte bisher natürlich noch keinen Einfluss auf Suchmaschinen-Marktanteile. Verglichen mit dem Vormonat hat sich der Marktanteil von Bing im Juli 2009 aber immerhin von 2,96 Prozent auf 3,17 Prozent erhöht, der von Yahoo ist von 7,15 Prozent auf 7,16 Prozent gestiegen.


Allerdings sind die Zahlen von Net Applications mit Vorsicht zu genießen. Seit kurzem hat der Analyst seine Gewichtung der Länder verschoben. Vor allem China trägt nun weit stärker bei als bisher.


(ala - tecchannel.de

6. August 2009

Twitter down?

Ist der Webdienst Twitter vielleicht eben down? (Donnerstag 6. August, 15:10)
hm... ich kann mich nicht mehr einloggen?


Internetverbindung steht aber, sonst könnt ich hier nicht bloggen ;)

Oh Gott, ich habe furchtbare Angst :-o
Wird der "Service" vielleicht gesperrt?
Ist Twitter vielleicht gehacked worden?
Übernehmen böse Außerirdische den Planeten?

oNoez, es wird nie wieder wie früher >.<


Update:

lolz?
http://istwitterdown.com/
"yes"

Dann gegen die Langeweile:
http://whentwitterisdown.com/
"When Twitter is down, Christ you can get long-winded."
"When Twitter is down, you wish you had friends IRL. "
"When Twitter is down, the @ reply seems like a stupid concept. "


Update 2:
hm... vielleicht Zeit für einen neuen, stabileren Server? *gg*



Update 3:
Ok, angeblich funktioniert der beliebte Dienst wieder *puuh*
Auf der offiziellen (?) Status Seite für Twitter steht allerdings etwas von einer DoS Attacke?

"Ongoing denial-of-service attack 1 hour ago

We are defending against a denial-of-service attack, and will update status again shortly.

Update: the site is back up, but we are continuing to defend against and recover from this attack."