achdem sich die Foren bei Apple und anderswo nach der Senkung des iPhone-Preises um ein Drittel mit erbosten Kommentaren früher Käufer füllen, hat Steve Jobs mit einem offenen 1Brief reagiert und verspricht einen 100-Dollar-Einkaufsgutschein.
Gerade einmal acht Wochen nach Einführung des iPhone hatte Jobs am Mittwoch den Preis des größeren 8-GByte-Modells von 599 Dollar auf 399 Dollar reduziert und die kleinere Variante mit 4 GByte gleich ganz gestrichen - klar, dass das gerade die loyalen Apple-Fans, die sich gleich zum Start ein Smartphone aus Cupertino zugelegt hatten, maßlos verärgert.
Die Preissenkung zeigt, wie Kollege Volker Weber treffend konstatiert, dass Apple mit seinen Absatzprognosen für das iPhone übertrieben optimistisch war und zudem bei der Marktforschung im Vorfeld Fehler gemacht hat. Selbst 8 GByte Speicher sind für ein Telefon mit einem iPod als Hauptbestandteil eher knapp bemessen. Und dass sich der Preis um ein Drittel kappen lässt, beweist außerdem, dass Apple in den anfänglichen iPhone-Preis eine üppige Marge eingerechnet haben muss.
In seinem offenen Brief an die treuen Erstkunden entschuldigt sich Steve Jobs nun und verspricht ihnen als Trostpflaster einen 100-Dollar-Gutschein für den Einkauf im Apple-Laden oder -Online-Store. Eher peinlich wirkt allerdings ein Absatz, in dem Jobs feststellt, dass es in der Hightech-Branche eben öfter vorkomme, dass man ein Produkt kaufe und dessen Preis dann kurze Zeit später deutlich sinke. Das stimmt zwar, aber es kommt doch extrem selten vor, dass ein Hersteller den Preis eines brandneuen Produkts zwei Monate nach der Markteinführung um ein Drittel senkt.
Details des Entschädigungsprogramms sollen in der kommenden Woche auf Apples Website veröffentlicht werden. Ob das Kunden und Börse besänftigt, bleibt abzuwarten. Ob der gesenkte Preis das iPhone über die bevorstehende Holiday Season in den USA nun verstärkt zum Verkaufsschlager macht, wird sich ebenfalls erweisen müssen. Zumindest wir Europäer dürfen darauf hoffen, dass Apple sein Telefon hier zu Lande gleich zu einem marktgerechteren Preis anbietet. Und bis dahin ja vielleicht sogar schon mit 16 GByte Speicher (wie im großen iPod Touch) und 3G.
(Computerwoche/cvi)
7. September 2007
6. September 2007
Gefährliche Lücke in MSN-Messenger ermöglicht Infektionen
In der Instant-Messenger-Software von Microsoft haben Experten eine kritische Sicherheitslücke entdeckt:
Ein Fehler während Video-Unterhaltungen ermöglicht es Angreifern, mittels manipulierter Datenpakete einen Pufferüberlauf zu erzeugen. Dadurch ist es möglich, beliebigen Code in Form von Viren auf Ihr System zu schleusen, sobald Sie einer entsprechenden Web-Cam-Einladung zustimmen.
Betroffen von der Sicherheitslücke ist die Version 7.x des beliebten Messengers. Microsoft hat bisher noch kein Update für diese Sicherheitslücke veröffentlicht, sodass wir Ihnen ein Update auf die 8.x-Version empfehlen. In dieser Version liegt der Fehler nicht vor. Allgemein raten wir Ihnen ferner, niemals Web-Cam-Sitzungen von unbekannten Absendern zu akzeptieren.
Herausgegeben von Security - Newsletter
Ein Fehler während Video-Unterhaltungen ermöglicht es Angreifern, mittels manipulierter Datenpakete einen Pufferüberlauf zu erzeugen. Dadurch ist es möglich, beliebigen Code in Form von Viren auf Ihr System zu schleusen, sobald Sie einer entsprechenden Web-Cam-Einladung zustimmen.
Betroffen von der Sicherheitslücke ist die Version 7.x des beliebten Messengers. Microsoft hat bisher noch kein Update für diese Sicherheitslücke veröffentlicht, sodass wir Ihnen ein Update auf die 8.x-Version empfehlen. In dieser Version liegt der Fehler nicht vor. Allgemein raten wir Ihnen ferner, niemals Web-Cam-Sitzungen von unbekannten Absendern zu akzeptieren.
Herausgegeben von Security - Newsletter
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Bugs und Sicherheitslücken
4. September 2007
Sun Solaris Special File System "strfreectty()" - Denial of Service
Sun Solaris Special File System "strfreectty()" - Denial of Service
Onlineversion:
http://www.tecchannel.de/sicherheit/reports/8382.html
Warnstufe:
Unkritisch
Auswirkungen:
Denial of Service
Angriffsweg(e):
Lokales System
Betriebssystem(e):
Sun Solaris 10
Sun Solaris 8
Sun Solaris 9
Beschreibung:
Sun bestaetigt eine Sicherheitsluecke in Sun Solaris, ueber die lokale Benutzer
einen Denial of Service hervorrufen koennen.
Die Sicherheitsluecke entsteht durch die Uebergabe eines nicht initialisierten
Zeigers in der Funktion “strfreectty()” des Special File System. Dadurch kann
eine System Panic ausgeloest werden.
Die Sicherheitsluecke wird fuer Sun Solaris 8, 9 und 10 auf der x86 und SPARC
Architektur gemeldet.
Lösung:
Installieren Sie die Patches.
-- SPARC Plattform --
Solaris 8:
Installieren Sie Patche 109025-07 oder hoeher und 117350-49 oder hoeher
Solaris 9:
Installieren Sie Patch 122300-11 oder hoeher
Solaris 10:
Installieren Sie Patch 118822-24 oder hoeher
-- x86 Plattform --
Solaris 8:
Installieren Sie Patche 109026-08 oder hoeher und 117351-49 oder hoeher
Solaris 9:
Installieren Sie Patch 122301-11 oder hoeher
Solaris 10:
Installieren Sie Patch 118844-24 oder hoeher
Original Security-Report:
http://sunsolve.sun.com/search/document.do?assetkey=1-26-103009-1
Onlineversion:
http://www.tecchannel.de/sicherheit/reports/8382.html
Warnstufe:
Unkritisch
Auswirkungen:
Denial of Service
Angriffsweg(e):
Lokales System
Betriebssystem(e):
Sun Solaris 10
Sun Solaris 8
Sun Solaris 9
Beschreibung:
Sun bestaetigt eine Sicherheitsluecke in Sun Solaris, ueber die lokale Benutzer
einen Denial of Service hervorrufen koennen.
Die Sicherheitsluecke entsteht durch die Uebergabe eines nicht initialisierten
Zeigers in der Funktion “strfreectty()” des Special File System. Dadurch kann
eine System Panic ausgeloest werden.
Die Sicherheitsluecke wird fuer Sun Solaris 8, 9 und 10 auf der x86 und SPARC
Architektur gemeldet.
Lösung:
Installieren Sie die Patches.
-- SPARC Plattform --
Solaris 8:
Installieren Sie Patche 109025-07 oder hoeher und 117350-49 oder hoeher
Solaris 9:
Installieren Sie Patch 122300-11 oder hoeher
Solaris 10:
Installieren Sie Patch 118822-24 oder hoeher
-- x86 Plattform --
Solaris 8:
Installieren Sie Patche 109026-08 oder hoeher und 117351-49 oder hoeher
Solaris 9:
Installieren Sie Patch 122301-11 oder hoeher
Solaris 10:
Installieren Sie Patch 118844-24 oder hoeher
Original Security-Report:
http://sunsolve.sun.com/search/document.do?assetkey=1-26-103009-1
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Bugs und Sicherheitslücken
Second Live - Der Hype flaut ab
econd Life verliert zahlende Mitglieder
Die Anzahl der kostenpflichtigen Mitgliedschaften in Second Life (SL) ist im Juli erstmals zurückgegangen. Laut aktuellen Zahlen des Betreibers Linden Lab hat die virtuelle Welt in dem Monat 5810 Premium-Accounts verloren.
Das bedeutet einen Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber Juni. Die sinkende Zahl der bezahlenden Mitglieder scheint ein weiterer Beweis für die abflauende Euphorie rund um Second Life zu sein. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden immer häufiger Rufe laut, die virtuelle Welt sei überschätzt worden und halte - insbesondere für Unternehmen - nicht das, was sich diese zuvor davon versprochen hatten.
Dass Second Life zwar bekannt ist, aber dennoch nur von einem minimalen Teil der Menschen genutzt wird, belegt auch eine aktuelle Studie von Dialego. Die Online-Befragung zum Thema Web 2.0-Awareness ergab, dass nur ein Prozent der Deutschen sich regelmäßig dem virtuellen Leben in SL widmet. Zwei Prozent verbringen manchmal und weitere sechs Prozent selten Zeit als Avatar in der Parallelwelt. Bekannt ist Second Life hingegen mittlerweile 71 Prozent der Deutschen, 62 Prozent haben aber noch nie den Schritt in die virtuelle Welt gewagt.
"Der Hauptgrund für den Rückgang bei den Premium-Mitgliedern war die Einführung eines Programm, mit dem Accounts auf Eis gelegt werden, die bei der Bezahlung in Rückstand sind", erklärt Meta Linden, die für die monatlichen Statistiken bei Linden Lab zuständig ist, gegenüber Reuters. Es gebe keinen Zusammenhang mit dem Glücksspielverbot, das im selben Zeitraum in Kraft getreten ist. Aufgrund der sinkenden Premium-Zugänge verringerte sich im Juli auch die Bevölkerungsdichte in Second Life. Mit Ende des Monats kamen auf einen Premium-Account 575 Quadratmeter Land und 50 Quadratmeter auf einen aktiven Nutzer.
Die Gesamtstundenanzahl in der virtuellen Welt stieg um acht Prozent auf über 23 Mio. Das sind um fünf Prozent mehr als noch im Juni. Außerdem wurden 800.000 neue Avatare geschaffen, von denen aber nur 500.000 laut Linden Lab als individuelle Bewohner gelten. Nach wie vor sind die Amerikaner die größte Nationalität in Second Life. In punkto Geschlechterverteilung gab es im Juli wenig Veränderung. Das Verhältnis Mann zu Frau liegt weiterhin etwa bei drei zu eins.
(pte/cvi)
Die Anzahl der kostenpflichtigen Mitgliedschaften in Second Life (SL) ist im Juli erstmals zurückgegangen. Laut aktuellen Zahlen des Betreibers Linden Lab hat die virtuelle Welt in dem Monat 5810 Premium-Accounts verloren.
Das bedeutet einen Rückgang von rund sechs Prozent gegenüber Juni. Die sinkende Zahl der bezahlenden Mitglieder scheint ein weiterer Beweis für die abflauende Euphorie rund um Second Life zu sein. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden immer häufiger Rufe laut, die virtuelle Welt sei überschätzt worden und halte - insbesondere für Unternehmen - nicht das, was sich diese zuvor davon versprochen hatten.
Dass Second Life zwar bekannt ist, aber dennoch nur von einem minimalen Teil der Menschen genutzt wird, belegt auch eine aktuelle Studie von Dialego. Die Online-Befragung zum Thema Web 2.0-Awareness ergab, dass nur ein Prozent der Deutschen sich regelmäßig dem virtuellen Leben in SL widmet. Zwei Prozent verbringen manchmal und weitere sechs Prozent selten Zeit als Avatar in der Parallelwelt. Bekannt ist Second Life hingegen mittlerweile 71 Prozent der Deutschen, 62 Prozent haben aber noch nie den Schritt in die virtuelle Welt gewagt.
"Der Hauptgrund für den Rückgang bei den Premium-Mitgliedern war die Einführung eines Programm, mit dem Accounts auf Eis gelegt werden, die bei der Bezahlung in Rückstand sind", erklärt Meta Linden, die für die monatlichen Statistiken bei Linden Lab zuständig ist, gegenüber Reuters. Es gebe keinen Zusammenhang mit dem Glücksspielverbot, das im selben Zeitraum in Kraft getreten ist. Aufgrund der sinkenden Premium-Zugänge verringerte sich im Juli auch die Bevölkerungsdichte in Second Life. Mit Ende des Monats kamen auf einen Premium-Account 575 Quadratmeter Land und 50 Quadratmeter auf einen aktiven Nutzer.
Die Gesamtstundenanzahl in der virtuellen Welt stieg um acht Prozent auf über 23 Mio. Das sind um fünf Prozent mehr als noch im Juni. Außerdem wurden 800.000 neue Avatare geschaffen, von denen aber nur 500.000 laut Linden Lab als individuelle Bewohner gelten. Nach wie vor sind die Amerikaner die größte Nationalität in Second Life. In punkto Geschlechterverteilung gab es im Juli wenig Veränderung. Das Verhältnis Mann zu Frau liegt weiterhin etwa bei drei zu eins.
(pte/cvi)
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3. September 2007
KWARI, Online Ego Shooter zum Geld verdienen im Poker Stil - inklusive gratis Beta Download
Bislang geht es bei Shooter-Onlinepartien in der Regel um die Ehre, bald auch um Geld. Beim Ego-Shooter Kwari verdienen die Spieler mit jedem Treffer Geld, das dem Getroffenen abgezogen wird. Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten bieten Jackpots oder spezielle Spiel-Modi.
"Spiel Dich reich mit KWARI!"
So lautet die durchaus etwas reißerische Überschrift der Mail, die eben zu uns in den Posteingang flatterte. Worum es geht? Natürlich um den Shooter Kwari des gleichnamigen Unternehmens aus London.
Ein besonderes Merkmal des Spiels ist die Tatsache, dass Ihr damit Geld gewinnen könnt. Sicher, sowas klappt auch bei anderen Titeln, aber hier verdient Ihr schon etwas beim Abschuss jedes einzelnen Gegners. Teilnehmer können ein Konto anlegen und werden dank eines Matchmaking-System mit ebenbürtigen Mitstreitern auf einen Server gesteckt.
Vor dem Start einer Partie wird außerdem das "Kopfgeld" für einen erfolgreichen Abschuss festgelegt. Der Betrag reicht dabei von einem Cent bis zu einem Euro. Im Laufe eines Turniers wird dann der Einsatz bei einm Kill zum jeweiligen Schützen transferiert. Als Schlachtfelder dienen drei Karten für bis zu 16 Spieler und eine Map für maximal 64 Teilnehmer.
Werbung
Ebenfalls geplant sind Jackpots, die sich durch von Spielern selbst verursachten Schaden (etwa bei einem Sturz) auffüllen und stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich ausgezahlt werden. Zum Knacken eines Jackpots benötigt man allerdings einen speziellen Schlüssel.
Kwari steht ab Ende des Jahres zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auf der offiziellen Website findet Ihr unter anderem Infos und könnt Euch für den Betatest des Spiels registrieren. Geld verdienen die Entwickler übrigens durch den Verkauf von Munition. Ihr dürft den Titel aber natürlich auch umsonst spielen.
Hier gehts zur Anmeldung zum Beta Test
Screenshots auf eurogamer.de
das ist doch mal eine incredible Idee,
mal sehen, ob Kwari den Spitzentreiter im Online Gaming "World of Warcraft" verdrängen kann ^^
Also ich bin sicher dabei, vielleicht sehen wir uns
mit freundlichen Grüßen und auf ein gut bezahltes fraggen ^^
euer
incredible Leitman
"Spiel Dich reich mit KWARI!"
So lautet die durchaus etwas reißerische Überschrift der Mail, die eben zu uns in den Posteingang flatterte. Worum es geht? Natürlich um den Shooter Kwari des gleichnamigen Unternehmens aus London.
Ein besonderes Merkmal des Spiels ist die Tatsache, dass Ihr damit Geld gewinnen könnt. Sicher, sowas klappt auch bei anderen Titeln, aber hier verdient Ihr schon etwas beim Abschuss jedes einzelnen Gegners. Teilnehmer können ein Konto anlegen und werden dank eines Matchmaking-System mit ebenbürtigen Mitstreitern auf einen Server gesteckt.
Vor dem Start einer Partie wird außerdem das "Kopfgeld" für einen erfolgreichen Abschuss festgelegt. Der Betrag reicht dabei von einem Cent bis zu einem Euro. Im Laufe eines Turniers wird dann der Einsatz bei einm Kill zum jeweiligen Schützen transferiert. Als Schlachtfelder dienen drei Karten für bis zu 16 Spieler und eine Map für maximal 64 Teilnehmer.
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Ebenfalls geplant sind Jackpots, die sich durch von Spielern selbst verursachten Schaden (etwa bei einem Sturz) auffüllen und stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich ausgezahlt werden. Zum Knacken eines Jackpots benötigt man allerdings einen speziellen Schlüssel.
Kwari steht ab Ende des Jahres zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auf der offiziellen Website findet Ihr unter anderem Infos und könnt Euch für den Betatest des Spiels registrieren. Geld verdienen die Entwickler übrigens durch den Verkauf von Munition. Ihr dürft den Titel aber natürlich auch umsonst spielen.
Hier gehts zur Anmeldung zum Beta Test
Screenshots auf eurogamer.de
das ist doch mal eine incredible Idee,
mal sehen, ob Kwari den Spitzentreiter im Online Gaming "World of Warcraft" verdrängen kann ^^
Also ich bin sicher dabei, vielleicht sehen wir uns
mit freundlichen Grüßen und auf ein gut bezahltes fraggen ^^
euer
incredible Leitman
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Neue iPods von Apple ab 5. September
Kaum etwas scheint die Apple-Szene mehr zu erfreuen als das Spekulieren über mögliche neue Apple-Produkte. Und wenn dann noch eine überraschende Einladung zu einer Pressekonferenz von Apple erscheint, kocht die Gerüchteküche hoch.
So kursieren schon seit einiger Zeit Gerüchte über die nächste, sechste, iPod-Generation. Zeit würde es, schließlich wurde die Version 5 bereits im Oktober 2005 vorgestellt, also vor fast zwei Jahren.
Jetzt hat Apple zu einer Pressekonferenz am 5. September eingeladen, auf der es (vermutlich) um neue iPods gehen wird. Zwar schweigt sich Apple über das Thema noch aus, aber die Einladung zeigt ein Cover-Flow-Motiv und steht unter dem Motto "The Beat goes on".
Seither überschlagen sich die Spekulationen. Was wird Apple vorstellen? Das Cover-Flow-Motiv deutet auf einen neuen Video-iPod hin, der mit einem Display a la iPhone ausgestattet sein könnte.
Manche Beobachter wollen im Slogan "The Beat goes on" einen Hinweis darauf sehen, dass endlich die Songs der Beatles auch im iTunes Store erhältlich sein werden.
Andere zeigen Fotos von Stummel-iPods mit Display, die unter Apple-Jüngern zwar wegen des pummeligen Designs Entsetzen ausgelöst haben, die aber von der Apple-Rechtsabteilung abgemahnt wurden. Sollte das ein Hinweis auf kommende Geräte sein? Oder sollte das Einschreiten der Rechtsabteilung nur die Rechte an Design-Elementen wie dem Clickwheel schützen und ansonsten für ein wenig Verwirrung sorgen?
Andere Spekulationen betreffen den Massenspeicher - Solid State Disks anstelle der Festplatte -, einen möglichen Wifi-Pod oder die simple Modellpflege ohne großartige Neuigkeiten.
Nun, wir werden es erfahren. Am 5. September.
euer incredible Leitman
(Original Report von der MAC Secrets Redaktion)
So kursieren schon seit einiger Zeit Gerüchte über die nächste, sechste, iPod-Generation. Zeit würde es, schließlich wurde die Version 5 bereits im Oktober 2005 vorgestellt, also vor fast zwei Jahren.
Jetzt hat Apple zu einer Pressekonferenz am 5. September eingeladen, auf der es (vermutlich) um neue iPods gehen wird. Zwar schweigt sich Apple über das Thema noch aus, aber die Einladung zeigt ein Cover-Flow-Motiv und steht unter dem Motto "The Beat goes on".
Seither überschlagen sich die Spekulationen. Was wird Apple vorstellen? Das Cover-Flow-Motiv deutet auf einen neuen Video-iPod hin, der mit einem Display a la iPhone ausgestattet sein könnte.
Manche Beobachter wollen im Slogan "The Beat goes on" einen Hinweis darauf sehen, dass endlich die Songs der Beatles auch im iTunes Store erhältlich sein werden.
Andere zeigen Fotos von Stummel-iPods mit Display, die unter Apple-Jüngern zwar wegen des pummeligen Designs Entsetzen ausgelöst haben, die aber von der Apple-Rechtsabteilung abgemahnt wurden. Sollte das ein Hinweis auf kommende Geräte sein? Oder sollte das Einschreiten der Rechtsabteilung nur die Rechte an Design-Elementen wie dem Clickwheel schützen und ansonsten für ein wenig Verwirrung sorgen?
Andere Spekulationen betreffen den Massenspeicher - Solid State Disks anstelle der Festplatte -, einen möglichen Wifi-Pod oder die simple Modellpflege ohne großartige Neuigkeiten.
Nun, wir werden es erfahren. Am 5. September.
euer incredible Leitman
(Original Report von der MAC Secrets Redaktion)
Japaner forschen am Internet-Nachfolger
Japanische Forscher wollen eine neue Netzwerktechnologie entwickeln, um das Internet in seiner derzeitigen Form zu ersetzen.
Damit soll vor allem den wachsenden Problemen mit Sicherheit und Qualität der Daten entgegen getreten werden. "Das Internet erreicht seine Grenzen", meint Yoshihiro Onishi vom japanischen Ministerium für Kommunikation. "Wir sind der Ansicht, dass die Zeit reif ist, um mit Forschungen an neuen Internettechnologien zu beginnen." Den Zeitpunkt, zu dem die Post-Internet-Netzwerktechnologie dringend notwendig ist, definiert Onishi mit 2020.
Derart große technische Probleme sieht Anton Fricko, IBM-Experte für Emerging Technologies, in absehbarer Zeit nicht. "Die große Herausforderung, vor der das Internet derzeit steht, kommt von der sich verändernden Nutzung durch den Anwender. Einerseits wird das Internet mobil, andererseits gibt es zunehmend mehr Daten, die verwaltet werden müssen", meint Fricko. Die aktuelle Technologie sei jedoch in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Die Funktionsfähigkeit des Internets könne unter anderem durch neue Routertechnologien sowie IPv6 (Internetprotokoll Version 6) sichergestellt werden.
Das Umdenken ist allerdings von Seiten der Wirtschaft gefordert. "Klassische Content-Anbieter entdecken das Internet als neues, attraktives Medium und bieten ihre Inhalte nun via Web an. Damit entstehen natürlich technische Herausforderungen, die zwar lösbar sind, jedoch einen enormen Finanzaufwand mit sich bringen", meint Fricko. Angebote wie das Internet-TV Joost können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Usern auch in einer guten Qualität konsumiert werden können. Bislang waren zumeist Telekom-Anbieter für den Ausbau der Internetinfrastruktur zuständig. Mit VoIP entsteht jedoch durch das Web eine Bedrohung für das gute Geschäft mit der Telefonie. "Was nun fehlt, sind entsprechende Geschäftsmodelle, um den Ausbau der Webinfrastruktur zu finanzieren", so Fricko.
Europäische Wissenschaftler wie auch US-Forscher haben bereits Initiativen gestartet, um die dem Internet zugrunde liegende Architektur umzugestalten. Viele Ansätze, das Internet zu verbessern, bringen auch einen Umbau der Netzwerktechnologie bzw. das Umschreiben von Computersoftware mit sich. Mit dem "Dimes Projekt" versuchen israelische Forscher, den Aufbau des Internets zu verstehen, um es zu verbessern. Sie sind der Ansicht, dass durch zusätzliche Peer-to-Peer-Kommunikation die Effizienz des Webs gesteigert werden kann.
Die japanischen Forschungen könnten allerdings zu einem völlig neuen Internet führen. So ist angedacht, dass ein neues Netzwerk parallel zum heutigen „World Wide Web“ laufen soll bzw. es sogar ersetzten kann. Zudem sehen sich die Forscher der Anforderung gegenüber, ein umweltschonendes Netzwerk zu entwerfen, das mit wenig Energie betrieben werden kann.
Orginal Report von Torsten Kieslich (Computerwissen Daily)
Damit soll vor allem den wachsenden Problemen mit Sicherheit und Qualität der Daten entgegen getreten werden. "Das Internet erreicht seine Grenzen", meint Yoshihiro Onishi vom japanischen Ministerium für Kommunikation. "Wir sind der Ansicht, dass die Zeit reif ist, um mit Forschungen an neuen Internettechnologien zu beginnen." Den Zeitpunkt, zu dem die Post-Internet-Netzwerktechnologie dringend notwendig ist, definiert Onishi mit 2020.
Derart große technische Probleme sieht Anton Fricko, IBM-Experte für Emerging Technologies, in absehbarer Zeit nicht. "Die große Herausforderung, vor der das Internet derzeit steht, kommt von der sich verändernden Nutzung durch den Anwender. Einerseits wird das Internet mobil, andererseits gibt es zunehmend mehr Daten, die verwaltet werden müssen", meint Fricko. Die aktuelle Technologie sei jedoch in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Die Funktionsfähigkeit des Internets könne unter anderem durch neue Routertechnologien sowie IPv6 (Internetprotokoll Version 6) sichergestellt werden.
Das Umdenken ist allerdings von Seiten der Wirtschaft gefordert. "Klassische Content-Anbieter entdecken das Internet als neues, attraktives Medium und bieten ihre Inhalte nun via Web an. Damit entstehen natürlich technische Herausforderungen, die zwar lösbar sind, jedoch einen enormen Finanzaufwand mit sich bringen", meint Fricko. Angebote wie das Internet-TV Joost können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Usern auch in einer guten Qualität konsumiert werden können. Bislang waren zumeist Telekom-Anbieter für den Ausbau der Internetinfrastruktur zuständig. Mit VoIP entsteht jedoch durch das Web eine Bedrohung für das gute Geschäft mit der Telefonie. "Was nun fehlt, sind entsprechende Geschäftsmodelle, um den Ausbau der Webinfrastruktur zu finanzieren", so Fricko.
Europäische Wissenschaftler wie auch US-Forscher haben bereits Initiativen gestartet, um die dem Internet zugrunde liegende Architektur umzugestalten. Viele Ansätze, das Internet zu verbessern, bringen auch einen Umbau der Netzwerktechnologie bzw. das Umschreiben von Computersoftware mit sich. Mit dem "Dimes Projekt" versuchen israelische Forscher, den Aufbau des Internets zu verstehen, um es zu verbessern. Sie sind der Ansicht, dass durch zusätzliche Peer-to-Peer-Kommunikation die Effizienz des Webs gesteigert werden kann.
Die japanischen Forschungen könnten allerdings zu einem völlig neuen Internet führen. So ist angedacht, dass ein neues Netzwerk parallel zum heutigen „World Wide Web“ laufen soll bzw. es sogar ersetzten kann. Zudem sehen sich die Forscher der Anforderung gegenüber, ein umweltschonendes Netzwerk zu entwerfen, das mit wenig Energie betrieben werden kann.
Orginal Report von Torsten Kieslich (Computerwissen Daily)
29. August 2007
Games Convention - Die 10 Most Wanted
Die incredibleste Computer und Spielemesse ist in vollem Gange.
HIER eine Vorschau, auf die heißesten 10 Produkte die uns in kommender Zeit erwarten
Gr33z Leitman
HIER eine Vorschau, auf die heißesten 10 Produkte die uns in kommender Zeit erwarten
Gr33z Leitman
DER BUNDESTROJANDER - Deutschland in der Krise
Ich glaube, von keinem Thema habe ich die letzten paar Wochen mehr gelesen.
Klar eigentlich, das freie Internet ist in Gefahr, logisch auch, dass viele User Ihre Meiunng dazu abgegen wollen.
Eigentlich hätte ich diesen Post ja etwas aufwändiger selbst gestalten wollen, aber ein Reporter der Netzzeitung hat alles Wissenswerte vollkommen klar in seinem Beitrag erwähnt. Inklusive weiteren Links für fortführende Diskussionen.
Also -> Netzzeitung/Blogblick
Da incredible Leitman
Klar eigentlich, das freie Internet ist in Gefahr, logisch auch, dass viele User Ihre Meiunng dazu abgegen wollen.
Eigentlich hätte ich diesen Post ja etwas aufwändiger selbst gestalten wollen, aber ein Reporter der Netzzeitung hat alles Wissenswerte vollkommen klar in seinem Beitrag erwähnt. Inklusive weiteren Links für fortführende Diskussionen.
Also -> Netzzeitung/Blogblick
Da incredible Leitman
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Bugs und Sicherheitslücken,
Internet,
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Subversion Client - Unzulaessiger Verzeichniswechsel
Warnstufe:
Kritisch
Auswirkungen:
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Subversion 1.x
Beschreibung:
Ueber eine Schwachstelle in Subversion koennen Angreifer das System
kompromittieren.
Die Sicherheitsluecke beruht einem Fehler im Subversion Client, der waehrend des
Checkout oder Update die Namen der Dateien nicht korrekt bereinigt. Dies kann
der Angreifer ausnutzen, um beliebige Dateien ausserhalb des
Arbeitsverzeichnisses von Subversion zu erzeugen, indem er eine praeparierte
Datei oder Repository anlegt und einen Subversion Benutzer dazu bringt, diese
per Checkout oder Update einzuspielen.
Ein erfolgreicher Angriff setzt voraus, dass der Client auf einem Betriebssystem
laeuft, dass „\“ als Trennzeichen fuer Verzeichnisse erkennt, beispielsweise
unter Windows.
Die Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 1.4.4 und niedriger.
Lösung:
Aktualisieren Sie auf Version 1.4.5.
Original Security-Report:
http://subversion.tigris.org/servlets/NewsItemView?newsItemID=1941
http://subversion.tigris.org/servlets/ReadMsg?list=users&msgNo=69413
Gemeldet von:
Nils Durner and Christian Grothoff, Colorado Research Institute for
Security and Privacy
Kritisch
Auswirkungen:
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Subversion 1.x
Beschreibung:
Ueber eine Schwachstelle in Subversion koennen Angreifer das System
kompromittieren.
Die Sicherheitsluecke beruht einem Fehler im Subversion Client, der waehrend des
Checkout oder Update die Namen der Dateien nicht korrekt bereinigt. Dies kann
der Angreifer ausnutzen, um beliebige Dateien ausserhalb des
Arbeitsverzeichnisses von Subversion zu erzeugen, indem er eine praeparierte
Datei oder Repository anlegt und einen Subversion Benutzer dazu bringt, diese
per Checkout oder Update einzuspielen.
Ein erfolgreicher Angriff setzt voraus, dass der Client auf einem Betriebssystem
laeuft, dass „\“ als Trennzeichen fuer Verzeichnisse erkennt, beispielsweise
unter Windows.
Die Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 1.4.4 und niedriger.
Lösung:
Aktualisieren Sie auf Version 1.4.5.
Original Security-Report:
http://subversion.tigris.org/servlets/NewsItemView?newsItemID=1941
http://subversion.tigris.org/servlets/ReadMsg?list=users&msgNo=69413
Gemeldet von:
Nils Durner and Christian Grothoff, Colorado Research Institute for
Security and Privacy
Bio-Akku – Sony betreibt MP3-Player mit Zucker
Sony hat eine Art „Bio-Akku“ entwickelt, der mit Hilfe von Enzymen als Katalysatoren Elektrizität aus Kohlenhydraten erzeugt. Das System folgt Prinzipien, wie sie auch in lebenden Zellen ablaufen und kann mit Zucker angetrieben werden.
Mit Testzellen des neuen Bio-Akkus konnte Sony nach eigenen Angaben 50 mW Strom erzeugen, vier zusammen erzeugten genug Strom, um einen MP3-Player anzutreiben. Laut Sony konnte bislang niemand ähnlich viel Strom aus passiven Bio-Akkus erzeugen.
Dennoch ist noch Arbeit an allen Teilen des Systems notwendig, um die Technik künftig ernsthaft einzusetzen. Die aktuellen Forschungsergebnisse stellten Sonys Forscher auf dem 234. Treffen der American Chemical Society in Boston vor.
Mit Testzellen des neuen Bio-Akkus konnte Sony nach eigenen Angaben 50 mW Strom erzeugen, vier zusammen erzeugten genug Strom, um einen MP3-Player anzutreiben. Laut Sony konnte bislang niemand ähnlich viel Strom aus passiven Bio-Akkus erzeugen.
Dennoch ist noch Arbeit an allen Teilen des Systems notwendig, um die Technik künftig ernsthaft einzusetzen. Die aktuellen Forschungsergebnisse stellten Sonys Forscher auf dem 234. Treffen der American Chemical Society in Boston vor.
Google spickt YouTube mit Werbung
Die werbefreie Zeit ist nun wohl auch bei YouTube vorbei!
Der Internetriese Google startet den Verkauf von Werbeanzeigen in YouTube-Videos.
Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen in Zukunft "unaufdringliche" Werbebotschaften in den unteren Bildrand der Videoclips integriert werden. Als Werbeformat dient eine Flash-Animation, die weitgehend transparent ist und zehn Sekunden lang eingeblendet wird. In dieser Zeit kann der Nutzer die Werbung bei Interesse anklicken, das Video stoppt und der Werbeclip läuft in einem zusätzlichen Fenster an. Die Einblendungen können aber auch sofort geschlossen bzw. abgebrochen werden.
Zunächst sollen nur einige ausgewählte Werbekunden die Möglichkeit zur Anzeigenschaltung erhalten. Es wird nur in jenen Videos geworben, deren Rechte Medienunternehmen halten, die mit Google in Kooperation stehen. Derzeit sind das rund 1.000 kleinere und große Firmen aus der Branche. Die Werbeeinnahmen sollen zwischen Google und den Partnerfirmen geteilt werden. Für eine Anzeigenschaltung will Google pro 1.000 Sichtungen 20 Dollar verrechnen.
Google hat bei der Wahl des Werbeformats darauf geachtet, das Anschauen eines Videos möglichst wenig zu stören. Immerhin zählt YouTube ein rund 130 Mio. starkes Publikum, das nicht verärgert werden will und verzeichnet mehr Zugriffe als all seine Konkurrenten gemeinsam. Mit der Platzierung im unteren Rand des Videos nimmt Google laut Branchenexperten ausreichend Rücksicht auf die Bedürfnisse der Nutzer.
Vorab durchgeführte Tests zeigten offenbar auch, dass das YouTube-Werbeformat recht gut angenommen werden könnte. Laut Sashi Seth, Produktmanager von YouTube, ist die Videowerbung fünf- bis zehnmal häufiger angeklickt worden als klassische Displaywerbung. Die Tests ergaben auch, dass 75 Prozent der Nutzer, die eine Anzeige angeklickt haben, danach das ursprüngliche Video auch weiter ansehen würden.
Na dann, man darf gespannt sein
Euer Incredible Leitman
Der Internetriese Google startet den Verkauf von Werbeanzeigen in YouTube-Videos.
Wie das Unternehmen bekannt gab, sollen in Zukunft "unaufdringliche" Werbebotschaften in den unteren Bildrand der Videoclips integriert werden. Als Werbeformat dient eine Flash-Animation, die weitgehend transparent ist und zehn Sekunden lang eingeblendet wird. In dieser Zeit kann der Nutzer die Werbung bei Interesse anklicken, das Video stoppt und der Werbeclip läuft in einem zusätzlichen Fenster an. Die Einblendungen können aber auch sofort geschlossen bzw. abgebrochen werden.
Zunächst sollen nur einige ausgewählte Werbekunden die Möglichkeit zur Anzeigenschaltung erhalten. Es wird nur in jenen Videos geworben, deren Rechte Medienunternehmen halten, die mit Google in Kooperation stehen. Derzeit sind das rund 1.000 kleinere und große Firmen aus der Branche. Die Werbeeinnahmen sollen zwischen Google und den Partnerfirmen geteilt werden. Für eine Anzeigenschaltung will Google pro 1.000 Sichtungen 20 Dollar verrechnen.
Google hat bei der Wahl des Werbeformats darauf geachtet, das Anschauen eines Videos möglichst wenig zu stören. Immerhin zählt YouTube ein rund 130 Mio. starkes Publikum, das nicht verärgert werden will und verzeichnet mehr Zugriffe als all seine Konkurrenten gemeinsam. Mit der Platzierung im unteren Rand des Videos nimmt Google laut Branchenexperten ausreichend Rücksicht auf die Bedürfnisse der Nutzer.
Vorab durchgeführte Tests zeigten offenbar auch, dass das YouTube-Werbeformat recht gut angenommen werden könnte. Laut Sashi Seth, Produktmanager von YouTube, ist die Videowerbung fünf- bis zehnmal häufiger angeklickt worden als klassische Displaywerbung. Die Tests ergaben auch, dass 75 Prozent der Nutzer, die eine Anzeige angeklickt haben, danach das ursprüngliche Video auch weiter ansehen würden.
Na dann, man darf gespannt sein
Euer Incredible Leitman
Microsoft bietet kostenlose Such-Hotline für Entwickler an
Na da schau mal einer an :-O
Microsoft, Vormacht im Bereich Computersoftware und Steuerzahler in Millionenbeträgen will seinen Diens künftig für lau anbieten!
Das Microsoft Developer Network, kurz "MSDN", bietet eine Vielzahl von Informationen und Downloads für Entwickler.
Durch den Umfang des Angebots verliert man aber leider auch schnell die Übersicht, sodass der eine oder andere Download und die gesuchte Informationen teilweise nicht leicht zu finden sind.
Für die Nutzer von MSDN hat Microsoft Deutschland deshalb nun ein spezielles Angebot gestartet, das bei der Suche nach Informationen helfen soll.
Über eine kostenlose Hotline können Sie an Wochentagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr nun telefonisch erfahren, wo sich bestimmte Downloads oder Informationen befinden.
Technischen Support gibt Microsoft über die MSDN-Hotline allerdings nicht.
Ziel des kostenlosen Angebots ist es, Entwickler bei der Suche nach benötigten Ressourcen zu unterstützen und das umfangreiche Angebotsspektrum in diesem Bereich besser zugänglich zu machen.
Die MSDN-Telefon-Hotline ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0800 60 87 338
Na wenn das nicht mal ein incredible Schritt nach vorne ist
euer incredible Leitman
Microsoft, Vormacht im Bereich Computersoftware und Steuerzahler in Millionenbeträgen will seinen Diens künftig für lau anbieten!
Das Microsoft Developer Network, kurz "MSDN", bietet eine Vielzahl von Informationen und Downloads für Entwickler.
Durch den Umfang des Angebots verliert man aber leider auch schnell die Übersicht, sodass der eine oder andere Download und die gesuchte Informationen teilweise nicht leicht zu finden sind.
Für die Nutzer von MSDN hat Microsoft Deutschland deshalb nun ein spezielles Angebot gestartet, das bei der Suche nach Informationen helfen soll.
Über eine kostenlose Hotline können Sie an Wochentagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr nun telefonisch erfahren, wo sich bestimmte Downloads oder Informationen befinden.
Technischen Support gibt Microsoft über die MSDN-Hotline allerdings nicht.
Ziel des kostenlosen Angebots ist es, Entwickler bei der Suche nach benötigten Ressourcen zu unterstützen und das umfangreiche Angebotsspektrum in diesem Bereich besser zugänglich zu machen.
Die MSDN-Telefon-Hotline ist unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 0800 60 87 338
Na wenn das nicht mal ein incredible Schritt nach vorne ist
euer incredible Leitman
27. August 2007
Weltrekord für Mr. Konsole
Neues von der Games Konvention:
Der Leipziger René Meyer kommt mit der größten Privatsammlung von Spielkonsolen ins „Guinness Buch der Rekorde“. Im Interview spricht er über seine Leidenschaft, Hersteller und die Geduld seiner Frau.
FOCUS Online: Wie landet man im „Guinness Buch der Rekorde“, Herr Meyer?
Meyer: Mit einer toleranten Frau und einer kurzen Pressemitteilung. Die Pressemitteilung verschickte die Leipziger Messe anlässlich meiner Telespielausstellung auf der Games Convention. Sie landete auch im Mailfach des Guinness-Buch-Verlags in London. Da man dort schon an einer Sonderedition für Videospiele arbeitete, wurden die Briten hellhörig. Sie recherchierten und fanden heraus, dass keine Privatperson mehr als 274 funktionstüchtige Konsolen und Heimcomputer besitzt. Und meiner Frau habe ich es überhaupt zu verdanken, dass ich so fleißig sammeln darf. Schließlich lagern bei uns zuhause nicht nur 274 Konsolen und Computer plus Zubehör, sondern auch Zeitschriften und Spiele-Software. Mich wundert wirklich, dass sie mich noch nicht samt Krempel vor die Tür gesetzt hat. Sie scheint mich wirklich zu lieben. (lacht)
FOCUS Online: Das klingt nach Chaos oder Museum.
Meyer: Eher Chaos. Wir wohnen auf 170 Quadratmetern, aber die sind vollgestopft mit meinem Zeug. Allein an PC-Spielen habe ich 100 Meter Material in den Regalen stehen. Insgesamt besitze ich über 5000 Spiele und mehrere tausend Fachzeitschriften. Ich hab aus den 80ern alle Ausgaben von “Telematch“, „ASM“ und „Happy Computer“. Mein großer Schatz ist aber ein Exemplar von „Popular Electronics“, die wichtigste Computerzeitschrift der Welt. Ich hab für 200 Dollar die Ausgabe vom Januar 1975 ersteigert. Da wurde der erste Homecomputer als Bausatz vorgestellt, was damals Bill Gates inspiriert hat, für diesen Computer Basic zu programmieren. Aus der Software hat er ein Geschäftsmodell gestrickt und Microsoft gegründet.
FOCUS Online: Wie hat ihre Sammelleidenschaft begonnen?
Meyer: Ich bin ein Typ, der gerne Dinge aufhebt. Ich habe noch sämtliche DDR-Schulbücher zuhause, alte Fotos und Passbilder von meinen Schulfreunden. Ich hänge auch an meinen alten Hemden und T-Shirts. Zum Leidwesen meiner Frau trage ich die 20 Jahre alten Stücke manchmal auch noch. Aber meine Leidenschaft für Computer und Spiele begann im Jahr 1986. Der Vater von einer Freundin leitete das Rechenzentrum der Uni Leipzig. Er hat mir in der 10. Klasse Basic beigebracht. Ich war so fasziniert, als ich dann das erste Mal ein programmiertes Pixelhaus auf den Bildschirm sah. Es baute sich auf magische Weise immer wieder selbst auf.
FOCUS Online: Wie kam dann ihr Faible für Computerspiele zum Ausbruch?
Meyer: Das war Mitte der 80er-Jahre auf der Kleinmesse in Leipzig, eine Art Jahrmarkt. Dort sind wir mit Freunden hinmarschiert und haben Donkey Kong am Münzautomaten gespielt. Irgendwann danach hat mir noch eine Verwandte aus dem Westen ein LCD-Spiel mitgebracht, dass ich mit Hingabe gezockt habe. Ich hab es heimlich mit in die Schule genommen und zu Hause gespielt, bis ein Freund sich mal auf das Spiel gesetzt hat und es kaputt war.
FOCUS Online: Wann fingen sie dann mit dem Sammeln von Computern und Konsolen an?
Meyer: Nach der Wende wollte ich unbedingt einen eigenen Computer besitzen. Meine ersten Stücke waren ein C-64 und ein Amiga. Danach habe ich viele ausrangierte Computer meiner Freunde aufgehoben. Mitte der 90er Jahre begann ich als freier Journalist über Computer- und Spielethemen zu schreiben und bekomme seitdem Rezensionsexemplare von Firmen. Heute beziehe ich viele Stücke über Internetforen und Ebay.
mehr unter www.focus.de
Der Leipziger René Meyer kommt mit der größten Privatsammlung von Spielkonsolen ins „Guinness Buch der Rekorde“. Im Interview spricht er über seine Leidenschaft, Hersteller und die Geduld seiner Frau.
FOCUS Online: Wie landet man im „Guinness Buch der Rekorde“, Herr Meyer?
Meyer: Mit einer toleranten Frau und einer kurzen Pressemitteilung. Die Pressemitteilung verschickte die Leipziger Messe anlässlich meiner Telespielausstellung auf der Games Convention. Sie landete auch im Mailfach des Guinness-Buch-Verlags in London. Da man dort schon an einer Sonderedition für Videospiele arbeitete, wurden die Briten hellhörig. Sie recherchierten und fanden heraus, dass keine Privatperson mehr als 274 funktionstüchtige Konsolen und Heimcomputer besitzt. Und meiner Frau habe ich es überhaupt zu verdanken, dass ich so fleißig sammeln darf. Schließlich lagern bei uns zuhause nicht nur 274 Konsolen und Computer plus Zubehör, sondern auch Zeitschriften und Spiele-Software. Mich wundert wirklich, dass sie mich noch nicht samt Krempel vor die Tür gesetzt hat. Sie scheint mich wirklich zu lieben. (lacht)
FOCUS Online: Das klingt nach Chaos oder Museum.
Meyer: Eher Chaos. Wir wohnen auf 170 Quadratmetern, aber die sind vollgestopft mit meinem Zeug. Allein an PC-Spielen habe ich 100 Meter Material in den Regalen stehen. Insgesamt besitze ich über 5000 Spiele und mehrere tausend Fachzeitschriften. Ich hab aus den 80ern alle Ausgaben von “Telematch“, „ASM“ und „Happy Computer“. Mein großer Schatz ist aber ein Exemplar von „Popular Electronics“, die wichtigste Computerzeitschrift der Welt. Ich hab für 200 Dollar die Ausgabe vom Januar 1975 ersteigert. Da wurde der erste Homecomputer als Bausatz vorgestellt, was damals Bill Gates inspiriert hat, für diesen Computer Basic zu programmieren. Aus der Software hat er ein Geschäftsmodell gestrickt und Microsoft gegründet.
FOCUS Online: Wie hat ihre Sammelleidenschaft begonnen?
Meyer: Ich bin ein Typ, der gerne Dinge aufhebt. Ich habe noch sämtliche DDR-Schulbücher zuhause, alte Fotos und Passbilder von meinen Schulfreunden. Ich hänge auch an meinen alten Hemden und T-Shirts. Zum Leidwesen meiner Frau trage ich die 20 Jahre alten Stücke manchmal auch noch. Aber meine Leidenschaft für Computer und Spiele begann im Jahr 1986. Der Vater von einer Freundin leitete das Rechenzentrum der Uni Leipzig. Er hat mir in der 10. Klasse Basic beigebracht. Ich war so fasziniert, als ich dann das erste Mal ein programmiertes Pixelhaus auf den Bildschirm sah. Es baute sich auf magische Weise immer wieder selbst auf.
FOCUS Online: Wie kam dann ihr Faible für Computerspiele zum Ausbruch?
Meyer: Das war Mitte der 80er-Jahre auf der Kleinmesse in Leipzig, eine Art Jahrmarkt. Dort sind wir mit Freunden hinmarschiert und haben Donkey Kong am Münzautomaten gespielt. Irgendwann danach hat mir noch eine Verwandte aus dem Westen ein LCD-Spiel mitgebracht, dass ich mit Hingabe gezockt habe. Ich hab es heimlich mit in die Schule genommen und zu Hause gespielt, bis ein Freund sich mal auf das Spiel gesetzt hat und es kaputt war.
FOCUS Online: Wann fingen sie dann mit dem Sammeln von Computern und Konsolen an?
Meyer: Nach der Wende wollte ich unbedingt einen eigenen Computer besitzen. Meine ersten Stücke waren ein C-64 und ein Amiga. Danach habe ich viele ausrangierte Computer meiner Freunde aufgehoben. Mitte der 90er Jahre begann ich als freier Journalist über Computer- und Spielethemen zu schreiben und bekomme seitdem Rezensionsexemplare von Firmen. Heute beziehe ich viele Stücke über Internetforen und Ebay.
mehr unter www.focus.de
iPhone endgültig geknackt
Das iPhone ist offenbar geknackt
Ein Schüler ärgert die Weltkonzerne Apple und AT&T: Der 17-jährige George Hotz aus dem US-Staat New Jersey hat nach eigenen Angaben die Verschlüsselung geknackt, die Apples iPhone exklusiv an das Mobilfunknetzwerk von AT&T bindet.
Das iPhone funktioniert in den USA bislang nur im Mobilfunknetzwerk von AT&T. In Deutschland hat Apple einen ähnlichen Exklusivvertrag mit der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile geschlossen. Der 17-jährige George Hotz hatte die notwendigen Schritte zur Entschlüsselung bereits am Mittwoch in seinem Blog veröffentlicht.
Der angesehene, auf Unterhaltungselektronik spezialisierte US-Internetdienst www.engadget.com bestätigte den Coup des Schülers. Allerdings ist die Dechiffrierung von Laien bislang kaum zu meistern - sie verlangt mindestens zwei Stunden aufwendiges Programmieren.
Wie Hotz der Nachrichtenagentur AP sagte, könne das iPhone künftig auch in anderen Netzen und im Ausland benutzt werden. "Das ist die große Sache", sagte der Jugendliche in seinem Heimatort Glen Rock. Er wolle allerdings nicht, dass Leute mit seiner Entdeckung Geld machen.
Vier andere Computerfreaks hätten ihm bei der Entschlüsselung geholfen, sagte Hotz. Zwei von ihnen seien Russen, die anderen seien vermutlich Amerikaner. Er kenne sie nur unter ihrem Online-Namen.
Das iPhone kostet in den USA 499 Dollar (370 Euro) zuzüglich einem Zwei-Jahresvertrag bei At&T, der monatlich mit weiteren 60 Dollar (44 Euro) zu Buche schlägt. Bedient wird es vor allem über ein berührungssensitives Breitbild-Display. Praktisch alle Funktionen des Telefons blieben nach der Entschlüsselung erhalten, sagte Hotz.
Ein Schüler ärgert die Weltkonzerne Apple und AT&T: Der 17-jährige George Hotz aus dem US-Staat New Jersey hat nach eigenen Angaben die Verschlüsselung geknackt, die Apples iPhone exklusiv an das Mobilfunknetzwerk von AT&T bindet.
Das iPhone funktioniert in den USA bislang nur im Mobilfunknetzwerk von AT&T. In Deutschland hat Apple einen ähnlichen Exklusivvertrag mit der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile geschlossen. Der 17-jährige George Hotz hatte die notwendigen Schritte zur Entschlüsselung bereits am Mittwoch in seinem Blog veröffentlicht.
Der angesehene, auf Unterhaltungselektronik spezialisierte US-Internetdienst www.engadget.com bestätigte den Coup des Schülers. Allerdings ist die Dechiffrierung von Laien bislang kaum zu meistern - sie verlangt mindestens zwei Stunden aufwendiges Programmieren.
Wie Hotz der Nachrichtenagentur AP sagte, könne das iPhone künftig auch in anderen Netzen und im Ausland benutzt werden. "Das ist die große Sache", sagte der Jugendliche in seinem Heimatort Glen Rock. Er wolle allerdings nicht, dass Leute mit seiner Entdeckung Geld machen.
Vier andere Computerfreaks hätten ihm bei der Entschlüsselung geholfen, sagte Hotz. Zwei von ihnen seien Russen, die anderen seien vermutlich Amerikaner. Er kenne sie nur unter ihrem Online-Namen.
Das iPhone kostet in den USA 499 Dollar (370 Euro) zuzüglich einem Zwei-Jahresvertrag bei At&T, der monatlich mit weiteren 60 Dollar (44 Euro) zu Buche schlägt. Bedient wird es vor allem über ein berührungssensitives Breitbild-Display. Praktisch alle Funktionen des Telefons blieben nach der Entschlüsselung erhalten, sagte Hotz.
20. August 2007
Diverse Sicherheitslücken in IBM DB2
Warnstufe:
Kritisch
Auswirkungen:
Rechteausweitung
Umgehung von Sicherheitsmechanismen
unbekannt
Angriffsweg(e):
aus dem lokalen Netz
Software:
DB2 Universal Database 8.x
IBM DB2 for Linux UNIX and Windows 9.x
Beschreibung:
In IBM DB2 existieren diverse Schwachstellen, von denen einige unbekannte
Auswirkungen haben, andere unter Umstaenden genutzt werden koennen, um
Zugriffsbeschraenkungen zu umgehen sowie bestimmte Aktionen mit erweiterten
Rechten auszufuehren.
1) Ein Benutzer kann eine Methode auch dann noch ausfuehren, wenn die Rechte
fuer diese Methode ihm entzogen wurden.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 8.
2) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler ermoeglich inkorrekte
Authentisierungspruefungen.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 8.
3) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler existiert in
AUTH_LIST_GROUPS_FOR_AUTHID innerhalb der „Base Service Utilities“.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 9.1.
4) Nicht naeher spezifizierte Fehler existieren in den Werkzeugen “db2licm“ und
„db2pd“.
5) Nicht naeher spezifizierte Fehler existieren in “db2licd“ sowie im
Zusammenhang mit den Umgebungsvariablen „OSSEMEMDBG“ und „TRC_LOG_FILE“.
6) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler tritt auf wenn DB2 “execs” mit den
Rechten der Superusers ausgefuehrt werden.
7) DB2 oeffnet bestimmte Dateien auf unsichere Art, so dass ein Angriff mittels
symbolischen Link moeglich ist.
8) Ein Begrenzungsfehler bei der Verarbeitung der Umgebungsvariable „DASPROF“
laesst sich vom Angreifer ausnutzen, um einen Pufferueberlauf zu verursachen.
9) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler tritt beim Starten von Instanzen und
“FMP” auf.
Die Sicherheitsluecken werden in Version 8 und 9.1 gemeldet.
Lösung:
DB2 Universal Database 8:
Aktualisieren Sie auf Version 8 Fixpak 15.
DB2 Universal Database 9.1
Aktualisieren Sie auf Version 9.1 Fixpak 3.
Original Security-Report:
IBM:
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg1IY88226
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg1JR25940
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21255352
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21255607
Gemeldet von:
Reported by the vendor.
Kritisch
Auswirkungen:
Rechteausweitung
Umgehung von Sicherheitsmechanismen
unbekannt
Angriffsweg(e):
aus dem lokalen Netz
Software:
DB2 Universal Database 8.x
IBM DB2 for Linux UNIX and Windows 9.x
Beschreibung:
In IBM DB2 existieren diverse Schwachstellen, von denen einige unbekannte
Auswirkungen haben, andere unter Umstaenden genutzt werden koennen, um
Zugriffsbeschraenkungen zu umgehen sowie bestimmte Aktionen mit erweiterten
Rechten auszufuehren.
1) Ein Benutzer kann eine Methode auch dann noch ausfuehren, wenn die Rechte
fuer diese Methode ihm entzogen wurden.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 8.
2) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler ermoeglich inkorrekte
Authentisierungspruefungen.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 8.
3) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler existiert in
AUTH_LIST_GROUPS_FOR_AUTHID innerhalb der „Base Service Utilities“.
Diese Sicherheitsluecke ist bestaetigt fuer Version 9.1.
4) Nicht naeher spezifizierte Fehler existieren in den Werkzeugen “db2licm“ und
„db2pd“.
5) Nicht naeher spezifizierte Fehler existieren in “db2licd“ sowie im
Zusammenhang mit den Umgebungsvariablen „OSSEMEMDBG“ und „TRC_LOG_FILE“.
6) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler tritt auf wenn DB2 “execs” mit den
Rechten der Superusers ausgefuehrt werden.
7) DB2 oeffnet bestimmte Dateien auf unsichere Art, so dass ein Angriff mittels
symbolischen Link moeglich ist.
8) Ein Begrenzungsfehler bei der Verarbeitung der Umgebungsvariable „DASPROF“
laesst sich vom Angreifer ausnutzen, um einen Pufferueberlauf zu verursachen.
9) Ein nicht naeher spezifizierter Fehler tritt beim Starten von Instanzen und
“FMP” auf.
Die Sicherheitsluecken werden in Version 8 und 9.1 gemeldet.
Lösung:
DB2 Universal Database 8:
Aktualisieren Sie auf Version 8 Fixpak 15.
DB2 Universal Database 9.1
Aktualisieren Sie auf Version 9.1 Fixpak 3.
Original Security-Report:
IBM:
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg1IY88226
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg1JR25940
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21255352
http://www-1.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21255607
Gemeldet von:
Reported by the vendor.
Labels:
Bugs und Sicherheitslücken
Sun JRE - Schwachstelle bei Verarbeitung von Zeichensaetzen
Warnstufe:
Hoch kritisch
Auswirkungen:
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Sun Java JDK 1.5.x
Sun Java JRE 1.4.x
Sun Java JRE 1.5.x / 5.x
Sun Java SDK 1.4.x
Beschreibung:
Ueber eine Schwachstelle in Sun JRE koennen Angreifer das System
kompromittieren.
Die Sicherheitsluecke beruht auf einem nicht naeher spezifizierten Fehler bei
der Verarbeitung von in Java Applets enthaltenen Zeichensaetzen (Fonts). Durch
entsprechend praeparierte Applets kann ein Angreifer diese Schwachstelle
ausnutzen, um lokale Dateien zu lesen oder schreiben sowie lokale Anwendungen
auszufuehren.
Die Sicherheitsluecke wird fuer folgende Produkte gemeldet:
- JDK und JRE 5.0 Update 9 (und niedriger)
- SDK und JRE 1.4.2_14 (und niedriger)
SDK und JRE 1.3.1_xx sind von der Schwachstelle nicht betroffen.
Lösung:
Aktualisieren Sie auf die neusten Versionen oder installieren Sie folgende
Patches:
JDK und JRE 5.0 Update 10 (oder hoeher)
http://java.sun.com/j2se/1.5.0/download.jsp
SDK und JRE 1.4.2_15 (oder hoeher)
http://java.sun.com/j2se/1.4.2/download.html
Die neuste J2SE 5.0 Update Release fuer Solaris ist ebenfalls in folgenden
Patches verfuegbar:
- J2SE 5.0: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118666-12)
- J2SE 5.0: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118667-12 (64bit))
- J2SE 5.0_x86: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118668-12)
- J2SE 5.0_x86: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118669-12 (64bit))
Original Security-Report:
http://sunsolve.sun.com/search/document.do?assetkey=1-26-103024-1
Gemeldet von:
The vendor credits John Heasman of NGSSoftware.
Hoch kritisch
Auswirkungen:
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Sun Java JDK 1.5.x
Sun Java JRE 1.4.x
Sun Java JRE 1.5.x / 5.x
Sun Java SDK 1.4.x
Beschreibung:
Ueber eine Schwachstelle in Sun JRE koennen Angreifer das System
kompromittieren.
Die Sicherheitsluecke beruht auf einem nicht naeher spezifizierten Fehler bei
der Verarbeitung von in Java Applets enthaltenen Zeichensaetzen (Fonts). Durch
entsprechend praeparierte Applets kann ein Angreifer diese Schwachstelle
ausnutzen, um lokale Dateien zu lesen oder schreiben sowie lokale Anwendungen
auszufuehren.
Die Sicherheitsluecke wird fuer folgende Produkte gemeldet:
- JDK und JRE 5.0 Update 9 (und niedriger)
- SDK und JRE 1.4.2_14 (und niedriger)
SDK und JRE 1.3.1_xx sind von der Schwachstelle nicht betroffen.
Lösung:
Aktualisieren Sie auf die neusten Versionen oder installieren Sie folgende
Patches:
JDK und JRE 5.0 Update 10 (oder hoeher)
http://java.sun.com/j2se/1.5.0/download.jsp
SDK und JRE 1.4.2_15 (oder hoeher)
http://java.sun.com/j2se/1.4.2/download.html
Die neuste J2SE 5.0 Update Release fuer Solaris ist ebenfalls in folgenden
Patches verfuegbar:
- J2SE 5.0: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118666-12)
- J2SE 5.0: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118667-12 (64bit))
- J2SE 5.0_x86: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118668-12)
- J2SE 5.0_x86: Update 12 (ausgeliefert als Patch 118669-12 (64bit))
Original Security-Report:
http://sunsolve.sun.com/search/document.do?assetkey=1-26-103024-1
Gemeldet von:
The vendor credits John Heasman of NGSSoftware.
Labels:
Bugs und Sicherheitslücken
WIEDER DAAAAAA!!! ^^
So, vorbei ist die ruhige Zeit, der Urlaub ist zu Ende,
the incredible Leitman ist wieder zurück :D
Na dann kanns ja wieder losgehen :D
Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und noch einen schönen, wenn auch trüben Sommer
Euer incredible Leitman
k33p it real!
the incredible Leitman ist wieder zurück :D
Na dann kanns ja wieder losgehen :D
Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß und noch einen schönen, wenn auch trüben Sommer
Euer incredible Leitman
k33p it real!
15. August 2007
URLAUB!
So, liebe Leser...
Diese Woche wird sich auf diesem Blog nicht viel tun,
Grund: der incredible Leitman ist seit langer Zeit mal im wohlverdienten Urlaub ^^
Und er will mit seiner Chicca nicht gestört werden und viel Zeit mit seiner kleinen Prinzessin verbringen, also stelle ich den Blog hinten nach.
Aber ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg weiterhin,
mit freundlichen Grüßen und einen schönen Sommer
euer
incredible Leitman
Diese Woche wird sich auf diesem Blog nicht viel tun,
Grund: der incredible Leitman ist seit langer Zeit mal im wohlverdienten Urlaub ^^
Und er will mit seiner Chicca nicht gestört werden und viel Zeit mit seiner kleinen Prinzessin verbringen, also stelle ich den Blog hinten nach.
Aber ich wünsche euch viel Spaß und Erfolg weiterhin,
mit freundlichen Grüßen und einen schönen Sommer
euer
incredible Leitman
13. August 2007
Shoutbox "root" – Einbindung von Dateien
Warnstufe:
Hoch kritisch
Auswirkungen:
Enthuellung sensitiver Informationen
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Shoutbox 1.x
Beschreibung:
Rizgar meldet eine Schwachstelle in Shoutbox, ueber die Angreifer vertrauliche
Informationen enthuellen oder das System kompromittieren koennen.
Eingaben ueber den Parameter "root" (Datei: „shoutbox.php“) werden vor der
Verwendung zum Einbinden von Dateien nicht ausreichend ueberprueft. Dies kann
der Angreifer ausnutzen, um beliebige Dateien aus lokalen und externen Quellen
einzuspeisen.
Ein erfolgreicher Angriff setzt voraus, dass das Register "register_globals"
aktiviert ist.
Die Sicherheitsluecke wird bestaetigt in Version 1.0. Andere Versionen koennten
jedoch ebenfalls betroffen sein.
Lösung:
Aendern Sie den Quelltext dahingehend ab, dass Eingaben ausreichend ueberprueft
werden.
Gemeldet von:
Rizgar
Diese Security News basiert auf einem Advisory von Secunia:
http://www.secunia.com/advisories/26396
Hoch kritisch
Auswirkungen:
Enthuellung sensitiver Informationen
Systemzugriff
Angriffsweg(e):
von extern
Software:
Shoutbox 1.x
Beschreibung:
Rizgar meldet eine Schwachstelle in Shoutbox, ueber die Angreifer vertrauliche
Informationen enthuellen oder das System kompromittieren koennen.
Eingaben ueber den Parameter "root" (Datei: „shoutbox.php“) werden vor der
Verwendung zum Einbinden von Dateien nicht ausreichend ueberprueft. Dies kann
der Angreifer ausnutzen, um beliebige Dateien aus lokalen und externen Quellen
einzuspeisen.
Ein erfolgreicher Angriff setzt voraus, dass das Register "register_globals"
aktiviert ist.
Die Sicherheitsluecke wird bestaetigt in Version 1.0. Andere Versionen koennten
jedoch ebenfalls betroffen sein.
Lösung:
Aendern Sie den Quelltext dahingehend ab, dass Eingaben ausreichend ueberprueft
werden.
Gemeldet von:
Rizgar
Diese Security News basiert auf einem Advisory von Secunia:
http://www.secunia.com/advisories/26396
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Bugs und Sicherheitslücken
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