9. November 2009

Codedump - hilfreiche Snippets

Übertragen von Daten in eine Excel-Arbeitsmappe mit Visual C# 2005 oder Visual C# .NET
Link MSDN


Conversion from System.String to std:string
Google Groups
MSDN


How to get current directory
bytes.com

5. November 2009

Buch verschenke Aktion - Der Hacker Angriff

Es ist wieder einmal so weit, Buecherbillig senkt den Preis für ein Buch aus der Kategorie Sicherheit auf 0,0 Euro.

Autor: John Chirillo
Verlag: Mitp
Seiten: 635
Erschienen: März 2004
ISBN: 3826609786
Artikel Nr.: 82660978
Alter Preis: 38.00 EUR
Jetzt nur: 0.00EUR

Der Hacker - Angriff

Beschreibung:
In Unterschied zu vielen anderen in der Hacker-Szene kursierenden Bücher wird in diesem Buch auf jede Koketterie, jede Sympathie mit dem Gegner verzichtet. Dem Sicherheitsexperten John Chirillo geht es um den Schutz und die Absicherung von Rechner und Netzwerk , z. B. wird jedem der in einer umfangreichen Checkliste vorgestellten Angriffe die notwendige Gegenmaßnahme direkt gegenübergestellt. Von der Schwachstellanalyse über den Vorschlag einer robusten Sicherheitsstrategie bis hin zu den auf CD beigelegten Sicherheitstools dient das Buch vor allem dazu, dem Netzwerkadministrator das notwendige Rüstzeug für den Berufsalltag zu geben, in dem er schnell, zielsicher und effizient Probleme beheben muss.


Aus dem Inhalt:

· Sichern von Well-known Ports · Verborgene Ports und Services · Sichern unbekannter Ports · Entdeckungsgegenmaßnahmen · Sicherung gegen Penetrationsangriffe · Verteidigungsmechanismen gegen Eindringlinge · Lockdown von Gateways und Router · Lockdown von Internet-Server-Daemonen · Lockdown von Betriebssystemen · Checkliste: Top-75-Hacker-Angriffe und Gegenmaßnahmen · Template für Sicherheitsplan · Security Software TigerSurf 2.0 auf CD

Der Hacker - Angriff

4. November 2009

.NET - single Instance exe - Mutex

Manchmal ist es notwendig, dass lediglich eine Instanz einer Applikation gestartet werden darf.

Zuerst dache ich an eine Möglichkeit, die aktuelle Prozessid in der Registry abzuspeichern.
Aber diese Methode ist nicht sehr sicher,
falls das Programm abstürzt oder z.B. vom Task Manager heraus abgeschossen wird,
wird die Routine nicht aufgerufen, die den jeweiligen Eintrag wieder herauslöschen sollte.

Zum Glück habe ich auf der MSDN einen Hinweis gefunden und gleich implementiert :D



weitere Links:
http://www.ai.uga.edu/mc/SingleInstance.html

3. November 2009

Botnet - Weltweit sieben Millionen Computer von Conficker verseucht

Etwa vor einem Jahr hat der Conficker-Wurm Millionen von Computer-Systemen verseucht. Doch das Botnetz ist heute immer noch aktiv und wächst sogar weiter, so die neuesten Untersuchungen von Sicherheitsexperten.

Conficker gehört zu den bekanntesten Computer-Schädlingen der letzten Zeit. Praktisch alle Virenscanner erkennen ihn. Dennoch ist er nach wie vor auf sehr vielen Rechnern präsent. Die jüngsten Schätzungen von Sicherheitsforschern gehen von weltweit etwa sieben Millionen mit Conficker (Alias: Kido, Downadup) verseuchten Rechnern aus. Das Potenzial dieses Botnets ist ernorm, liegt jedoch weitgehend brach.

Die Shadowserver Foundation, eine nicht-kommerzielle Gruppe von Sicherheitsforschern, hat den Algorithmus geknackt, mit dem Conficker im Internet nach Updates sucht. Indem sie eigene Server ins Netz gestellt haben, die einen Teil dieser Suchanfragen auf sich ziehen, können sie abschätzen, wie viele Rechner mit dem Schädling infiziert sind. Die Forscher haben solche Daten von mehr als sieben Millionen verschiedenen IP-Adressen aufgefangen. Nach Ansicht von André DiMino, Mitbegründer der Stiftung, zeigt der Trend weiter nach oben.
Die Hintermänner von Conficker sind allerdings offenbar äußerst vorsichtig und zurückhaltend, was die Nutzung des Potenzials angeht, das ein solches Botnet bietet. Möglicherweise sind sie vom eigenen Erfolg überrascht und von dem großen öffentlichen Interesse abgeschreckt. Nach Einschätzung von Eric Sites (Sunbelt Software), einem Mitglied der Conficker Working Group, dürfte der bereits angerichtete Schaden dazu führen, dass den Hintermännern langjährige Gefängnisstrafen drohen, sollten sie je gefasst werden.
Es wird angenommen, dass auf vielen der infizierten Rechner eine raubkopierte Windows-Version installiert ist. Somit können diese Rechner nicht per automatischen Windows-Update mit dem Anti-Malware-Tool von Microsoft bereinigt werden. Conficker blockiert allerdings auch den Zugriff auf viele Websites und Server von Antivirusherstellern. Grundlagen, Hintergründe und weitere Informationen über Conficker erfahren Sie in dem Artikel Conficker - das größte Botnet aller Zeiten.


(PC-Welt/hal)

2. November 2009

Facebook-Spammer muss 711 Millionen Dollar zahlen

Ein kalifornisches Gericht hat dem Social Network Facebook einen Sieg über einen Spamer eingeräumt. Auf den Mail-Versender wartet nicht nur eine hohe Geldstrafe, er wird möglicherweise auch in einem Strafrechtsprozess noch verurteilt.

Facebook hat einen Prozess gegen einen Spammer gewonnen. Dieser hatte sich Zugang zu Nutzerdaten von Facebook verschafft und von diesen Accounts aus Spam an andere Mitglieder verschickt. Unter anderem hatte der Spammer Werbenachrichten in Wall Posts und Private Nachrichten verpackt. Ein US-Gericht in Kalifornien hat den einen der Spammer nun zu insgesamt 711 Millionen US-Dollar verurteilt.

Allerdings ist das noch nicht das Ende des Verfahrens. Derzeit ist noch ein weiteres Strafrechtsverfahren anhängig, wird der Spammer hier ebenfalls verurteilt, könnte er im Gefängnis landen. Das ist nicht das erste Mal, dass Facebook mehrere Millionen von Spammern erwirkt. Bereits im November 2008 wurde ein anderer Versender von Werbenachrichten zu 837 Millionen Dollar Schadensersatz verurteilt, weil er über das Postsystem von Facebook unerwünschte Nachrichten verschickt hatte.


(mja - tecchannel.de)

Scam - Vorwürfe gegen Social Games erhoben

Einige der kostenlosen Online-Spiele auf Plattformen wie FaceBook oder MySpace stehen in der Kritik. In den Angeboten stünde man häufig versteckten Kosten gegenüber.

Farmville oder Mafia Wars sind nur zwei der Online-Spiele die sich zurzeit auf Facebook und MySpace größter Beliebtheit erfreuen. Die Social Games für zwischendurch sind grundsätzlich kostenlos - über sogenannte Micro-Transaktionen können sich User jedoch für bares Geld zusätzliche Vorteile im Spiel verschaffen. Für die Betreiber soll sich das Geschäftsmodell jedenfalls auszahlen: Die Mitgliederzahlen der Social Games gehen mittlerweile in die Millionen.
Auf dem Blog TechCrunch werden nun jedoch schwere Vorwürfe gegen die Methoden der Anbieter erhoben. Das Erfolgsrezept von Zynga und anderen großen Betreibern sei unethisch, denn Nutzer würde absichtlich in die Falle gelockt. Wer sich dagegen entscheidet Bargeld einzuzahlen, um zusätzliche Extras freizuschalten, bekomme die Möglichkeit, andere Angebote zu nutzen. Diese würden jedoch oft versteckte Kosten beeinhalten und User bezahlten am Ende weit mehr, als hätten sie direkt überwiesen.

So würde Spielern zum Beispiel angeboten, mit dem Ausfüllen einer Umfrage Punkte zu verdienen, das Ergebnis würde per SMS mitgeteilt. Mit der Eingabe der Telefonnummer melde sich der Spieler jedoch automatisch für einen kostenpflichtigen Abodienst an. Es gäbe zwar auch ehrliche Anbieter, diese würden jedoch mittlerweile von einer steigenden Zahl von Betrügern verdrängt. Für die Unternehmen bedeute das Umsätze von hunderten Mio. Dollar, so der Autor. Dies sei jedoch weniger Verdienst des hochwertigen Dienstes, sondern Ergebnis der betrügerischen Taktiken. So würden jene Dienste immer stärker und könnten mehr Geld in Werbung investieren und damit ehrliche Anbieter vom Markt verdrängen.


(pte/mje - tecchannel.de)

Yahoo zieht bei Echtzeit-Suche nach

Yahoo zieht in bei der Echtzeitsuche nach und will ebenfalls ein eigenes Angebot in dem Bereich starten. Erst kürzlich kündigten Google und Microsoft an, künftig Informationen von Twitter und Facebook in ihren Suchmaschinen zu integrieren.

Yahoo will jetzt ebenfalls ein Echtzeitsuche integrierten, berichtet das Branchenportal TechCrunch. Laut TechCrunch will das Unternehmen aber nicht mit Twitter und Facebook kooperieren, sondern mit einer bereits bestehenden, spezialisierten Echtzeit-Suchmaschine zusammenarbeiten. Im Gespräch steht dabei OneRiot. Gemeinsam mit dem Echtzeitsuche-Anbieter soll bereits in Kürze ein neues Yahoo-Produkt auf den Markt kommen.
Yahoo hat die Gerüchte um die Partnerschaft mit OneRiot bisher nicht offiziell bestätigt. Das Unternehmen räumt laut dem Bericht jedoch ein, dass Echtzeitsuche ein wichtiges Thema für Yahoo sei und derzeit diverse Tests laufen würden, inwiefern eine solche Suche für die User nützlich sein kann. Erst nach einer genauen Evaluierung der Ergebnisse will Yahoo entscheiden, ob eine Echtzeitsuche integriert wird.
Web-2.0-Experte Klaus Eck, Inhaber von EckKommunikation, prognostiziert im Gespräch mit pressetext, dass künftig kein Unternehmen mehr am Echtzeitweb vorbei kommen werde. Die Deals von Google und Microsoft mit Twitter würden dies bestätigen. Wesentlich daran sei, dass dadurch die Qualität der Sucheergebnisse verbessert werde. "Ausschlaggebend sind vor allem jene Updates mit Links, die häufig weiterverbreitet werden. Diese können nun auch in den Suchmaschinen besser bewertet werden, was qualifiziertere Ergebnisse für die User bedeutet", sagt Eck.
Auch Google-Ceo Eric Schmidt bekräftigte dieser Tage im Zuge eines Gartner Symposiums den zukunftsträchtigen Stellenwert des Echtzeitwebs. In einer Rede darüber, wie das Internet in fünf Jahren aus seiner Sicht aussehen werde, hob Schmidt hervor, dass Echtzeitinformation denselben Wert besitze wie jede andere Art von Information. Außerdem verweist er darauf, dass es sich dabei nicht nur um Twitter oder Facebook dreht, sondern schon jetzt zahlreiche andere Unternehmen auf den Zug aufgesprungen sind.


(pte/cvi - tecchannel.de)

30. Oktober 2009

International Kill a Zombie Day

Sophos hat seine Spam-Analyse für das dritte Quartal 2009 vorgestellt. 99 Prozent des Spams stammen demnach von Zombie-PCs, was Sophos zum Anlass nimmt und den 31. Oktober als Kill-a-Zombie-Day ausruft.

Sophos hat auch in diesem Quartal die Analyse über das Spam-Aufkommen und die größten Spamversender erstellt. Dabei stellt der Konzern fest, dass nahezu 99 Prozent des weltweit versandten Spams von infizierten Zombie-PCs verschickt wird. Das nimmt der Konzern als Anlass, um den 31. Oktober als „Internationalen Kill a Zombie“-Tag ausruft. Der Sicherheitshersteller will damit ein größeres Sicherheitsbewusstsein bei den Anwendern schaffen. Dazu hat der Hersteller unter anderem eine Facebook-Gruppe erstellt und einen Trailer produziert.



Die Rangliste der aktivsten Länder beim Spam-Versand führt noch immer die USA mit 13,3 Prozent, auf Platz zwei liegt Brasilien mit 12,1 Prozent, danach kommt Indien (5,6 %), Südkorea (5,5 %) und Vietnam mit 4,7 %. Rechner in Deutschland, Österreich und der Schweiz scheinen deutlich sicherer zu sein. Deutschland liegt auf Platz 13 (2,03 %), die Schweiz auf Platz mit 0,32 % und Österreich liegt mit 0,24 % auf Platz 52.
Allerdings geht Sophos davon aus, dass das bevorstehende Halloween-Fest wieder für einen Spam-Anstieg sorgen wird. Vor allem gefälschte eCards und Phishing-Angriffe ständen bei den Kriminellen hoch im Kurs, so Sophos.


(mja - tecchannel.de)


Links:
Picture - how to kill a zombie

Online-Piraterie bei Kinofilmen sinkt kontinuierlich

Die Online-Piraterie bei Kinofilmen nimmt ab. Erstmals sind weniger als die Hälfte aller Filme, die in deutschen Kinos starteten, als illegale Raubkopie im Netz verfügbar. Das geht aus der aktuellen "Available for Download"-Studie (AfD-Studie) von OpSec Security im Auftrag der jährlichen Kampagne Respect Copyrights hervor.


Untersucht wurden sämtliche Produktionen, die im Zeitraum von 1.Oktober 2008 bis 30. September 2009 angelaufen sind. Während laut der aktuellen Erhebung 40 Prozent aller Kinofilme illegal im Web angeboten wurden, waren es im Jahr 2007 noch 54 Prozent. Die gesunkenen Zahlen würden zeigen, dass dich die Filmsicherung sowie die Aufklärungs- und Ermittlungsarbeit auszahlen, meint Jan Oesterlin, Geschäftsführer von Zukunft Kino Marketing, Initiator der Kampagne Respect Copyrights. Dennoch gebe es nach wie vor ein ernstes Problem mit Raubkopien, das weiterhin effektive Maßnahmen der Filmwirtschaft erfordere.

Auffallend ist laut den Studienergebnissen, dass 29 Prozent der Filme schon vor Kinostart online erhältlich sind. Dabei zeigt sich im Vergleich von 2. und 3. Quartal 2009 eine Verschlechterung der Situation. Im 2. Quartal lag der Erscheinungszeitpunkt der raubkopierten Filme im Netz bei durchschnittlich 0,98 Tagen vor Kinostart, im 3. Quartal bei 2,25 Tagen. Was die einzelnen Genres betrifft, sind alle Bereiche als illegale Kopien verfügbar. Animations- und Horrorfilme laut der Studie zu 100 Prozent, Thriller zu 83 Prozent und Dramen immerhin noch zu 29 Prozent.
70 Prozent und damit die überwiegende Mehrheit der verfügbaren Filme sind US-Produktionen. Allerdings machen amerikanische Filme nur 32 Prozent der insgesamt 465 im Untersuchungszeitraum gestarteten Streifen aus und sind daher überproportional stark von illegaler Online-Verfügbarkeit betroffen. Positiv hervorgestrichen wird von der Erhebung, dass weniger als zehn Prozent der insgesamt 158 deutschen Filme als Raubkopie im Netz gefunden wurden.


(pte/cvi - tecchannel.de)

27. Oktober 2009

Erneute Buch verschenke Aktion - Programmierhandbuch 0,0 EUR

Es ist wieder einmal so weit, Buecherbillig senkt den Preis für ein C# Programmierhandbuch auf 0,0 Euro.

Schnell zugreifen, bevor alle Exemplare weg sind :D

Autor: Roland Willms
Verlag: Franzis
Seiten: 414
Erschienen: 08.2006
ISBN: 3772375502
Artikel Nr.: 77237550s
Alter Preis: 19.95 EUR
Jetzt nur: 0.00 EUR
Visual C sharp 2005 Express Edition Hot Stuff
Beschreibung:
Mit diesem Buch haben Sie eine kompakte Einführung in die Programmiersprache C# inklusive einer kompletten Microsoft-Entwicklungsumgebung zur Hand. Ob Hobbyprogrammierer oder Profi, mit C# und dem .NET Framework entwickeln Sie schnell und effizient professionelle Anwendungen - und dieses Buch zeigt Ihnen, wie.

Steigen Sie in die Welt der objektorientierten Programmierung ein und erstellen Sie im Nu erste Konsolen- und Windows-Anwendungen. Leicht verständliche Beispiele helfen Ihnen, schnell eigene Objekte und Klassen zu entwerfen sowie deren Eigenschaften gezielt zu vererben.

Sie erfahren, wie Sie mit Daten richtig rechnen und die erhaltenen Werte weiter verarbeiten. Das Buch vermittelt Ihnen das Know-how zur richtigen Steuerung von Abläufen innerhalb eines Programms. Damit beherrschen Sie alles, was Sie für Ihre ersten komplexeren Anwendungen brauchen.

Die Beispiele versetzen Sie in die Lage, benutzerfreundliche Programmoberflächen zu entwerfen, Grafiken zu erstellen sowie Texte und Zahlen ein- und auszugeben. So programmieren Sie problemlos einen Taschenrechner, Ihren eigenen Texteditor und Spiele - mit Animation und Sound.

Die Buch-DVD bietet Ihnen unter anderem die Original Visual C# 2005 Express Edition, das umfangreiche Dokumentationspaket Microsoft MSDN 2005 Express Edition und die Datenbank Microsoft SQL Server Express Edition. Außerdem haben Sie direkten Zugriff auf eine riesige Bibliothek mit mehr als 6.000 sofort einsetzbaren Klassen - das im Buch ebenfalls beschriebene .NET Framework von Microsoft.

- Erste Schritte mit C# und .NET Framework 2.0
- Objekte und ihre Eigenschaften
- Programmabläufe steuern
- Programme erstellen
- Grafische Benutzeroberflächen aufbauen
- Mit dem Dateisystem kommunizieren
- Einen Texteditor entwickeln
- Spiele animieren und vertonen

Auf der Buch-CD
- Visual C# 2005 Express Edition
- Visual Basic 2005 Express Edition
- Visual Web Developer 2005 Express Edition
- Microsoft MSDN 2005 Express Edition
- Microsoft SQL Server Express Edition

Visual C sharp 2005 Express Edition Hot Stuff

23. Oktober 2009

Fable 3 - mit ingame shop und Spielspaßbremse Bezahlinhalt

Ich bin beim Twittern eben auf 2 tolle Beiträge auf Golem.de gestoßen:
Fable3: das bessere Schwert kostet 1,10 Euro
IMHO: Spielspaßbremse Bezahlinhalt

Darin wird das in Fable 3 angekündigte System mit ingame shops vorgestellt.


Im anderen Beitrag wird diese Art der Geldmacherei auch gleich unter die Lupe genommen.
"Warum nicht so: Künftig steht der Spieler nach Spielstart neben einer verschlossenen Tür. Der virtuelle Schlüssel kostet echte 10 Euro. Und wer das Geld ausgibt und durch die Pforte läuft, bekommt sofort alle Gegenstände, Erfahrungspunkte und sieht den Abspann. Maximaler Profit, minimaler Spielspaß! (ps)"

Ich persönlich finde optionale, zusätzliche Spielinhalte ja eigentlich eine gute Idee,
jedoch nur, wenn man sie nicht in Anspruch nehmen MUSS um mit anderen Spielern mithalten zu können oder ansonsten dadurch Content nicht sieht.
Geeignet für ingame Shops sind meiner Meinung nach lediglich Multiplayermaps, Möglichkeiten der Änderunge der visuellen Darstellung des Charakters oder andere Gegenstände/Dingensens die auf die Spielbarkeit und Balance keinen Einfluss haben.

Da diese "Profitmaximierung" gerade groß im Kommen ist, müssen die die Spieler und Spieleliebhaber warm anziehen denke ist, das wird noch einen langen Rattenschwanz mit sich ziehen wie ich glaube!

just incredible - Der incredible Leitman wird schon bald berühmt!

500 Posts seit meinem Blogstart im Juli 2007 und noch kein Ende in Sicht :D

Das macht annähernd 150.000 (in Worten Hunderfünfzigtausend!!11drölf) Besucher seit Einstellung meines Counters.

Dazu noch knapp 350 Tweets und 140 Follower auf Twitter.

Mein Partnerblog auf gamesdev wird auch immer besser besucht,
Leser hinterlassen immer mehr Kommentare und Meinungen,
es geht schlicht und einfach bergauf :D

In nächster Zeit wird der incredible Blog sogar noch einige Erweiterungen dazubekommen.
Ich plane ein komplettes incredible Network, mit langingPage, Forum, Blog und allerlei.

Außerdem wird GeekBig in Erscheinung treten und eine Differenzierung zwischen Nischeninformationen Geek/Technologie und Aktuellem einführen.

Domain ist bereits registriert, Forum angelegt und dem Blog geht es besser als je zuvor,
das einzige, das ich noch brauche ist Zeit um das incredible World Netwerk ordentlich aufzusetzen und miteinander zu verknüpfen.


So,
aber jetzt will ich ein richtig dickes GZ von allen hören :D

Satirische Kampagne - Soziale Wärme statt Woarme

Als ich gestern (bei meinem unbekannten Sitznachbarn in der U-Bahn) in seiner "Heute" ein wenig mitgelesen habe,
ist mir folgendes Bild unter die Augen gekommen:


Zuerst dachte ich mir "OMFG?!?, das kanns jetzt aber nicht sein? o.O"
Ich mein, Parteien in Ö sind prinzipiell eigentlich alle unwählbar,
aber wenn das wirklich ne Parteiwebung sein sollte,
grenzen sich die dadurch nicht nur im Vorhinein schon von selbst aus
sondern geben auch noch ihre absolute Intoleranz und Dummheit mir diesem Plakat preis.

Nach ein wenig Recherche bin ich aber auf folgende Erklärung gestoßen:
"Die Werbung zum Film „Blutsfreundschaft“ hat rechtspopulistische Ideen satirisch überspitzt – und für Empörung gesorgt. Die „Presse“ bat zum runden Tisch.

Die Schlagzeile lautet „Soziale Wärme statt Woarme!“, Forderungen wie „Nein zur Homoehe!“ und „Stopp der Überfremdung!“ stehen darunter. Das Sujet wirkt wie die Kampagne einer rechtsradikalen Partei („RWT – Österreichs Partei für Recht, Würde und Tugend“), sie gehört aber zu einem Film: Das Gesicht unter der Schlagzeile ist dasjenige des berühmten Schauspielers Helmut Berger. Er hat eine Hauptrolle in Blutsfreundschaft, dem neuen Film von Peter Kern, der am 5.November in die Kinos kommt."
Quelle - diePresse.com

Man darf gespannt sein :D

22. Oktober 2009

Facebook - Gehackte Anwendungen als Virenschleude

Virenschreiber nutzen legitime aber gehackte Facebook-Anwendungen um Opfer über Drive-By-Attacken mit neuer Malware zu infizieren.

AVG hat eine neue Art der Malware-Attacke aufgedeckt. Als Angriffsvektor werden dabei legitime Facebook-Anwendungen genutzt, die allerdings gehackt und um einen Schadcode erweitert wurden. Klickt der Nutzer auf eine entsprechend manipulierte Anwendung, wird eine Drive-By-Attacke ausgelöst, die sich auch der kürzlich entdeckten Schwachstellen in diversen Adobe-Produkten bedient.

Die von AVG gefundene Malware nutzt anschließend den übernommenen Computer, um eine Rogue Antiviren-Lösung zu bewerben. Nutzer erhalten einen Windows Benachrichtigung, laut derer der PC von Spyware und Viren infiziert ist. Glücklicherweise könne man sich direkt das passende Anti-Virenprogramm kaufen, um die Infektion zu beheben. Beworben wird ein Programm aus einem bekannten Baukasten für nutzlose AV-Software. Diese Software, oftmals Rogue AV oder Scareware genannt, hilft gegen keinerlei Vireninfektion, häufig vermischen die Entwickler sie gar mit zusätzlichem Schadcode.


(mja - tecchannel.de)

Google - Kommt der Internet-Riese mit eigenem Handy?

Das Gerücht gab es schon kurz vor dem Bekanntgeben der Android Plattform,
nun ist es wieder topaktuell.

Google arbeitet offenbar bereits an der Fertigung eines eigenen Smartphones. Dies geht aus einem Artikel auf der US-Webseite TheStreet.com hervor.

Der Wirtschaftsdienst zitiert Ashok Kumar, einen Branchen-Analysten, der aus erster Hand Informationen bekommen haben will, wonach die Google-Design-Abteilung bereits mit einem Hardware-Hersteller kooperiert. Das Smartphone soll mit einem Qualcomm-Prozessor ausgestattet sein und auschließlich mit dem Markennamen Google gebrandet sein. Das Handy soll zudem bereits Ende 2009 in die deutschen Shops kommen und ausschließlich über den freien Markt, also nicht über die Netzbetreiber und somit ohne SIM- oder Netlock verkauft werden.



(sli - chip.de)

C# Code snippet - ListBox mit ToolTip

Mit dem folgenden Code ist es möglich, eine .net ListBox mit einem ToolTip zu versehen.

Beschreibung:
Für Benutzer ist es immer wieder ärgerlich, wenn eine ListBox Einträge anzeigt, die länger sind als die ListBox breit ist. Die ToolTipListBox löst dieses Problem, indem sie zu lange Einträge in einem ToolTip anzeigt wenn der Benutzer mit der Maus darüber fährt.



Gefunden auf dotnet-snippets.de
Bei Fragen zu diesem Snippet besuchen Sie das dotnet-forum.de.


UPDATE:
Ich habe soeben eine wunderbare Möglichkeit gefunden, Codesnippets in meinem Blog in lesbarer Form einzubetten.
Einfach auf http://gist.github.com/ gehen, Code eingeben und Programmiersprache auswählen.
Klappt super, außer dass mein Blog scheinbar nicht breit genug ist xD

Windows 7 - ENDLICH DA!

Windows 7 startet. Lange haben wir darauf gewartet, aber endlich ist es soweit: Das neue Microsoft-Betriebssystem kommt auf den Markt und hält einige Neuigkeiten für Sie bereit. Um Ihnen den Umstieg auf das neue System zu erleichtern, hat DiTech wieder ein spezielles Angebot für Sie.

Kommen Sie zum Start von Windows 7 am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 in einen unserer Fachmärkte oder Shops.
Mit dem ausgedruckten Mailing erhalten Sie an diesem Tag das neue Betriebssystem um € 10,- günstiger.


Wir bitten Sie um Verständnis, dass die die Aktion auf 1 Lizenz pro Kunde beschränkt ist. Online nicht einlösbar. Gültig nur am 22.10.2009 bei Vorlage eines Ausdrucks dieses Newsletters in einem unserer Fachmärkte oder Computershops. Gültig solange der Vorrat reicht.

21. Oktober 2009

D&D meets M$ Surface

gefunden auf www.joystiq.com.

Surfacescapes Demo Walkthrough from Surfacescapes on Vimeo.


Weiterführende Links:
Youtube - Microsoft Surface - The Possibilities
Youtube - Microsoft Surface Parody

World of Goo - Was zahlen Spieler freiwillig?

Denkspiel ist Käufern auf freiwilliger Basis rund 2,03 US-Dollar wert

Zum Geburtstag hat sich das Entwicklerteam 2D Boy ein Experiment geschenkt: Eine Woche lang konnten Spieler die PC-Version des Denkspiels World of Goo herunterladen und selbst den Preis festlegen. Die Ergebnisse sind überraschend.

Der Onlinehändler Amazon.de verlangt für die PC-Version des Ende 2008 veröffentlichten Denkspiels World of Goo derzeit 19,45 Euro. Spieler, die den Preis selbst festlegen konnten, haben deutlich weniger dafür gezahlt - so das Ergebnis des Entwicklerteams 2D Boy. Das hatte sein Werk auf der firmeneigenen Webseite zum Download angeboten, den Preis konnte der Kunde nach eigenem Ermessen festlegen.

Der Durchschnittspreis, so die Entwickler auf ihrem eigenen Blog, lag bei 2,03 US-Dollar. Trotzdem ist 2D Boy mit den Ergebnissen mehr als zufrieden und verlängert die Aktion sogar um eine Woche bis zum 25. Oktober 2009. Bislang haben sich nach Entwicklerangaben rund 57.000 Spieler das Programm auf ihren PC geladen. Genau 16.852 Kunden haben nur den Mindestpreis von 1 US-Cent gezahlt - von dem aber kaum etwas in der Kasse bleibt. Nach Angaben von 2D Boy hat ein Großteil das Bezahlsystem Paypal verwendet - und wegen dessen Provisionsgebühren sei bei Beträgen von 30 US-Cent oder weniger faktisch nichts übrig geblieben.

Immerhin vier Käufer legten 50 US-Dollar auf die virtuelle Ladentheke. Interessant ist auch, dass der durchschnittliche Kaufpreis fast jeden Tag höher lag - anfangs bei etwas über 1,50 US-Dollar, später bei rund 2,50 US-Dollar.



Nach ein paar Tagen haben die Entwickler aus Neugierde angefangen, die Kunden anonym nach den Gründen für die Höhe des gezahlten Betrags zu befragen. Mit 22,7 Prozent die meisten Stimmen entfielen auf die Option "Das ist alles, was ich mir derzeit leisten kann". Darauf folgt mit 22,1 Prozent die Antwort "Ich mag das Käufer-bestimmen-den-Preis-Geschäftsmodell und möchte es unterstützen".

Überraschend für die Entwickler war auch, dass die gleichzeitig über Steam für rund 20 US-Dollar angebotene PC-Version von World of Goo deutlich öfter gekauft wurde als sonst - der Zuwachs lag in der Aktionswoche bei über 40 Prozent.

Die Entwickler weisen darauf hin, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind, und wünschen sich, dass andere Studios ähnliche Experimente wagen und über ihre Erfahrungen berichten. Außerdem schreibt 2D Boy, dass ohne Blogs und andere Meinungsmultiplikatoren die Verkaufszahlen deutlich niedriger ausgefallen wären.


(ps)

20. Oktober 2009

Sicherheitsrisiko - Roboter sind eine Gefahr für die Nutzer

Roboter stellen ein Sicherheitsrisiko für ihre Nutzer und die Umgebung dar. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der University of Washington in einer Forschungsarbeit. Viele Heimroboter sind mit Netzwerk- und Internetfunktionen ausgestattet und kommunizieren über Webcam und Audioverbindung.


Die Sicherheitsdefizite sind allerdings beträchtlich: "Passwörter und Benutzernamen, aber auch die audio-visuellen Übertragungen werden zumeist unverschlüsselt gesendet. Damit kann sich ein Außenstehender leicht Zugang zu den Systemen verschaffen", so die Forscher.

Prekär sei die Situation auch deshalb, da einige der neueren Robotermodelle über eine Webverbindung von außen gesteuert werden können. Zwei der untersuchten Modelle, die jeweils rund 270 Euro teuren Spykee und Rovio, lassen sich zudem über ein geeignetes Netzwerk bedienen, selbst wenn der Roboter sich eigentlich im Ruhezustand befindet, so die Kritik der Forscher. Der Roboter könne in den Eigenheimen der Besitzer somit als Augen, Ohren und Hände für kriminelle Dritte fungieren.
"Die Diskussion zeigt, dass derzeit nicht einmal auf den elementaren Ebenen die Sicherheit gewährleistet wird", erklärt Sicherheitsexperte Christoph Lüth vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz im Gespräch mit pressetext. "Dabei sprechen wir nur von sicherheitstechnischen Anforderungen, die im Grunde leicht behebbar sind, wie eine Passwort- oder Datenverschlüsselung. In vielerlei Hinsicht unbeantwortet bleibt bis heute allerdings die Fragestellung, wie man das sichere Verhalten von Servicerobotern im Haushalt gewährleisten kann", so Lüth, der am DFKI im Bereich "Sichere kognitive Systeme" forscht.

Ernsthafte Verletzungsgefahr

Die in der Studie der University of Washington beschriebenen Roboter seien allein durch ihre Kompaktheit schon kaum in der Lage, einen Menschen ernsthaft zu verletzen. Mit der wachsenden Größe und einem zunehmend komplexen Aufgabenbereich steige allerdings auch das potenzielle Risiko, das von den Robotern in der Interaktion mit Menschen ausgehe. Dabei geht es nicht nur um vieldiskutierte Pflegeroboter in Menschengestalt. Vielmehr wird die Robotik auch in Bereichen eine Rolle spielen, die nur auf den zweiten Blick einen Serviceroboter vermuten lassen. Ein Beispiel dafür wäre ein elektronischer Rollstuhl, der mit einer mechanischen Servicehand ausgestattet ist.
Lüth zufolge existieren bereits Technologien, mit der Serviceroboter sicherer gestaltet werden können. "Mittels Laserscanner-Sensorik und 3D-Entfernungskameras sind Roboter heute schon gut in der Lage Hindernisse und potenzielle Gefahrenquellen zu erkennen. Fortschritte gibt es auch in der Software-Entwicklung. So sollten Roboter zukünftig in der Lage sein, Situationen richtig zu analysieren und die richtigen Maßnahmen zu treffen", erklärt Lüth. Das Problem daran sei, dass diese Technologien allerdings noch sehr teuer seien und daher für die massentaugliche Service-Robotik im Eigenheim kaum in Frage kommen.


(pte/hal - tecchannel.de)